Webfleet macht sechs VW-Marken sofort flott: Neue Zusammenarbeit für smarte Flottenvernetzung

Leipzig/Amsterdam – Ein bisschen Technikbegeisterung schwingt schon mit: Webfleet, die bewährte Flottenmanagement-Plattform aus dem Hause Bridgestone, verbindet sich jetzt per OEM.connect-Partnerschaft mit der Volkswagen Group Info Services AG. Das Resultat? Betreiber können Fahrzeuge von gleich sechs VW-Marken in Windeseile ans Webfleet-System andocken – ganz ohne zusätzliche Hardware. Damit wird das Fuhrpark-Management für Unternehmen mit Flotten von Volkswagen, Skoda, Seat, Cupra oder Audi um Einiges einfacher.

vor 57 Minuten | 3 mal gelesen

Klingt beinahe zu einfach, ist aber offensichtlich Realität: Über die Fahrzeugidentifikationsnummer (VIN) werden Fahrzeuge mit werkseigener Vernetzung blitzschnell für die Webfleet-Lösung freigeschaltet. Kurze Zeit später stehen Flottenmanagern schon sämtliche Webfleet-Dienste zur Verfügung. Daten aus den Fahrzeugen wandern dann direkt und gesichert auf die Plattform – was nicht nur den Alltag im Fuhrpark überschaubarer macht, sondern auch Kosten spart und klimagerechtes Fahrverhalten einfacher fördert. Jan-Maarten de Vries von Bridgestone spricht Klartext: Die Aufnahme der sechs Volkswagen-Marken sei ein logischer Schritt, um Flottenanbindung endlich zu entkomplizieren. Je unbürokratischer der Datenzugriff läuft, desto eher können Fuhrparkverantwortliche an Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit schrauben. Und, so nebenbei: Das Ökosystem rund um OEM.connect wächst munter weiter. Auch die Volkswagen Group Info Services AG freut sich: Ihr Chef fürs Key Account Management, Lasse Schmidt van Hülst, unterstreicht die Sicherheit und die Effizienz, die der neue Datenaustausch bietet – mit zuverlässigen Partnern an Bord. Und immer, das ist ihm wichtig, geschützt und verantwortungsvoll genutzt. Ob nun ein Unternehmen ausschließlich auf Audis setzt oder einen bunten Mix aus Seat, Volkswagen und Skoda fährt – die ganze Fahrzeugverwaltung landet dank OEM.connect jetzt praktisch gebündelt in der Webfleet-Oberfläche. Kurzum: Will jemand einen modernen, übergreifenden Zugriff – jetzt ist es machbar. Der Service ist ab sofort überall in Europa verfügbar und steht für alle Webfleet-Kunden parat. Noch ein paar Hintergrundtakte: Webfleet, als Tochter von Bridgestone, versorgt bereits seit über 25 Jahren mehr als 50.000 Unternehmen weltweit – mit dem Ziel, Flotten cleverer, sicherer und grüner zu machen. Das Bridgestone E8 Commitment, mit den Leitmotiven wie Efficiency, Ecology oder Empowerment, schwingt da immer mit. Auf Seiten von Volkswagen Group Info Services AG bündelt das Unternehmen als CARIAD-Tochter die Fahrzeugdaten für Softwaredienstleister und bietet zentrale Anlaufstellen für innovative Mobilitätsdienste und Datennutzung. Viele reden von der Datenökonomie – hier wächst sie nun ein Stück weiter.

Webfleet hat mit Volkswagen Group Info Services AG eine Partnerschaft geschlossen, die es Flottenmanagern erlaubt, Fahrzeuge von sechs Marken der Volkswagen Gruppe direkt, ohne zusätzliche Hardware, an die Webfleet-Plattform anzubinden. Die Integration erfolgt über OEM.connect und basiert auf der Fahrzeugidentifikationsnummer, wodurch betriebliche Effizienz, Kostensenkung und umweltgerechtes Fahrverhalten gefördert werden. Die Webfleet-Plattform bietet europaweit für gemischte Fuhrparks umfassende Kontroll- und Managementmöglichkeiten – weitere Anbieter und Flotten stehen zukünftig für die Integration bereit. Aktuelle Recherche ergänzt: Im Kontext der Digitalisierung in der Mobilitätsbranche setzen immer mehr Unternehmen auf direkte Datenintegration von Fahrzeugherstellern, um Wettbewerbsvorteile durch Echtzeit-Transparenz und Automatisierung zu erzielen. Darüber hinaus nimmt der Datenschutz, also der gesicherte und kontrollierte Umgang mit den Flottendaten, eine zentrale Rolle ein – auch vor dem Hintergrund der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und wachsender rechtlicher Anforderungen an Telematiksysteme. Parallel berichten Branchenmagazine und Fachportale, wie stark sich Flottenmanagementlösungen weiterentwickeln: Künstliche Intelligenz, Predictive Maintenance und flexible Auswertungen stehen inzwischen hoch im Kurs, um Wartungsausfälle und administrative Belastungen weiter zu reduzieren.

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