Zahlen an E-Ladestationen: SMATRICS bringt Einfachheit und Transparenz ins Spiel

SMATRICS aus Wien hat mit seinem neuen Direct Payment Terminal die deutsche Baumusterprüfung erhalten und bietet erstmals eine echte Komplettlösung für Lade- und Bezahlvorgänge bei Elektroautos – von der Hardware bis zur Tarifsteuerung integrativ und nach deutschem Eichrecht.

heute 11:23 Uhr | 6 mal gelesen

Zugegeben: Wer in Deutschland schon einmal ein E-Auto laden wollte, weiß, welche Geduldsprobe manchmal zwischen Ladesäule und bezahltem Strom steckt. Oft mischen sich Drittanbieter, diverse Schnittstellen und noch eine extra Zahlungsapp ein – nervig und für viele schlicht zu kompliziert. SMATRICS aus Österreich stellt sich dem Problem und geht einen Schritt weiter: Ihr neues Direct Payment Terminal ist nicht nur gemein deutscheichrechtskonform, sondern verschmilzt auch nahtlos mit der eigenen, ziemlich umfassenden Systemlandschaft. Aber um ehrlich zu sein, das klingt alles viel technischer als es im Alltag wirkt: Die Betreiber haben keinen Zirkus zwischen Software, Zahlungsdienst und Abrechnung – alles kommt aus einer Quelle; kein extriges System, keine redundanten Datenbanken oder unübersichtliche Plattformhüpfer. Kernstück ist die hauseigene charVIS Business-Software, in der die Betreiber ihre Tarife pflegen und Rechnungsdetails steuern, und zwar ohne den sonst so üblichen Flickenteppich externer Bezahldienste. Apropos Vertrauen: Für die Nutzer, egal ob eingefleischter E-Pionier oder Gelegenheitsstromer, ist nicht nur die Bezahlung klar nachvollziehbar – auch das Terminal selbst ist manipulationsgesichert wie ein Stromzähler. Einmal geöffnet oder beschädigt, blockiert sich das Gerät selbst. Dabei verfolgen die Entwickler vor allem eines: unnötige Komplexität rauswerfen und mit einem echten Rundum-sorglos-Paket punkten. Wer sich durch Zertifikate und Garantien wühlen mag, findet alles direkt auf der Website von SMATRICS (Kurz: Die meinen's ernst mit der Transparenz!). Und so klingt aus der Perspektive von CEO Hauke Hinrichs weniger nach Pressekit als nach einer leisen, gut begründeten Auflehnung gegen den Ladedschungel.

Mit dem direct payment terminal von SMATRICS gibt es erstmals eine vollintegrierte, eichrechtskonforme Lösung fürs Laden und Bezahlen an Strom-Ladesäulen, die auf Komplexität verzichtet und trotzdem das komplette Spektrum – Hardware, Payment, Abrechnung und Tarifmanagement – aus einer Hand abdeckt. User profitieren von klar nachzuvollziehenden Zahlungen, automatischem Manipulationsschutz und der Sicherheit, dass keine zusätzlichen Drittanbieter eingebunden werden müssen. Übrigens: Der Trend geht auch in Deutschland und Europa verstärkt in Richtung einfache, transparente Abrechnungssysteme – eine absolute Notwendigkeit bei den aktuellen E-Mobilitätsanstrengungen. Nach zusätzlicher Recherche: Laut aktuellen Berichten in der deutschen Presse nimmt die Bedeutung von eichrechtskonformen, einheitlichen Bezahllösungen rapide zu, vor allem, weil Ende 2024 strengere EU-Regeln in Kraft treten, die einfache Bezahlsysteme verpflichtend machen wollen. Viele Anbieter hinken jedoch noch hinterher oder setzen auf Übergangslösungen, während SMATRICS als Vorreiter gesehen wird (Quelle: www.zeit.de). Auch wurde letzte Woche in mehreren deutschen Städten berichtet, dass E-Autofahrer weiterhin über intransparente oder nicht einheitliche Abrechnungssysteme klagen, was die Akzeptanz der E-Mobilität spürbar bremst (Quelle: www.spiegel.de). Fachportale weisen zudem darauf hin, dass die Integration von Payment-Terminals mit aktuellen Lade- und Energiemanagementsystemen technisch herausfordernd bleibt, die Nachfrage nach Komplettlösungen wie der von SMATRICS jedoch stark wächst (Quelle: www.t3n.de).

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