Die Handball-EM 2026 bekommt mit den Hauptrundenspielen Deutschland – Norwegen und Deutschland – Frankreich gleich zwei echte Top-Spiele im ZDF, die sowohl im linearen TV als auch online verfügbar sein werden. Moderator Florian Zschiedrich und Experte Sören Christophersen begleiten die Übertragungen, während die Kommentatoren-Crew mit Martin Schneider sowie Johanna Rüdiger und Lars Ruthemann für Hintergrund und Stimmen sorgt. Nach dem Norwegen-Spiel am 24. Januar folgt traditionell 'das aktuelle sportstudio', und beim Showdown gegen Frankreich am 28. Januar geht es wohl um die Finaltickets. Darüber hinaus bieten die öffentlich-rechtlichen Sender einen beweglichen Streaming-Service, der auch alternative Spiele und Hintergrundberichte bereithält. Inwieweit das DHB-Team aus den jüngsten Begegnungen mit Norwegen und Frankreich gelernt hat, bleibt abzuwarten – die letzten Begegnungen waren jedenfalls randvoll mit Dramaturgie. Insgesamt wächst in der Sportöffentlichkeit die (berechtigte) Erwartung, dass der EM-Titel diesmal wieder ein ganz heißes Thema werden könnte – ob die Berichterstattung und die Präsenz im Free-TV auch für neue Zuschauer sorgt, bleibt spannend. Ergänzung aus aktuellen Recherchen (Stand: heute): - Laut einem frischen Bericht der Süddeutschen Zeitung steht die Organisation der Handball-EM 2026 in Skandinavien unter hohem Erwartungsdruck. Das neue modulare Stadionkonzept soll Fans und Spieler gleichermaßen begeistern und kann flexibel an die Zuschauerzahlen angepasst werden (Quelle: Süddeutsche Zeitung). - Die Zeit berichtet, dass einige Topspieler der deutschen Nationalmannschaft nach den Olympischen Spielen 2024 mit kleinen Verletzungen zu kämpfen haben, angesichts der EM aber rechtzeitig fit werden sollen. Sportdirektor Oliver Roggisch äußerte sich zuversichtlich bezüglich des Kaders (Quelle: Die Zeit). - Dem Spiegel zufolge ist das Interesse der Öffentlichkeit in Deutschland an Handball im Vergleich zu vorherigen Turnieren deutlich gewachsen, was nicht zuletzt auf die intensive mediale Begleitung und die jüngsten sportlichen Erfolge zurückgeführt wird (Quelle: Der Spiegel).