Seit Jahren beschäftige ich mich mit der Autoverwertung und -verschrottung rund um Freising (ja, das ist in Bayern, aber das erzählen die wenigsten gerne). In dieser Zeit sind mir unzählige Fahrzeuge begegnet – vom mitleiderregenden Kleinwagen mit Kaugummi am Spiegel bis zum bockigen Transporter, der lieber im Acker feststeckte als zum TÜV zu rollen. Ehrlichkeit, saubere Arbeit und ein minimum an rechtlicher Korrektheit – das sind für mich nach wie vor die Basics. Ich weiß, das klingt wie aus dem Image-Film einer Werkstatt, aber naja …
Hier geht’s aber nicht um Werbung. Ich will etwas Licht ins Dunkel bringen und ein paar Missverständnisse ausräumen – so wie man’s im Zweiergespräch bei einem Kaffee tun würde.
Vielleicht noch kurz zu den Begriffen, denn die werden dauernd durcheinandergeworfen: Autoverschrottung heißt wirklich Endstation – keine Rettung, keine Reanimation, kein Comeback. Der Klassiker: Totalschaden nach Unfall, so viel Rost, dass das Auto quasi als Schweizer Käse durchgeht, oder irreparable Teile. Dann bleibt nur, das Auto auseinanderzubauen, wichtige Flüssigkeiten zu entfernen und den Rest sortenrein zu recyceln.
Autoverwertung ist ein anderes Spiel: Hier geht’s darum, was noch weiterlebt, ob Bauteile brauchbar sind, Motor oder Getriebe noch ihren Job machen, Elektronik vielleicht gefragt ist. Mit modernen Modellen lässt sich oft noch einiges anfangen – es ist fast wie eine Schatzsuche inmitten von Schrott.
Die Gretchenfrage, die ich ständig höre: "Ist mein Auto überhaupt noch was wert?" Überraschenderweise: Ja, ziemlich oft. Manchmal versteckt sich noch ein Restwert, den selbst der Profi erst auf den zweiten Blick entdeckt – seien es gefragte Ersatzteile, ein brauchbarer Motor oder einfach ein beliebtes Modell, das auf dem Markt noch zu haben ist. Ich sag’s mal so – jedes Auto bekommt zumindest kurz seine individuelle Betrachtung, bevor der Hammer fällt.
In Freising gibt’s grob drei Gruppen: Autos, die noch fahren, Autos, die zwar tot wirken, aber Teile spendieren können, und – kein Witz – solche, die fast nur noch als Rohmaterial taugen. Auch für Fahrzeuge mit kaputtem Motor, durchgerostetem Unterboden, ohne TÜV oder mit sonstigen Macken gibt es einen Weg zur fachgerechten und legalen Entsorgung. Manchmal bleibt am Ende eine Handvoll Münzen, manchmal jedoch auch ein kleines Polster für die Urlaubskasse. Klingt überraschend? Ist aber so.
(PS: Wer sowas durchzieht, sollte sich immer einen Nachweis über die ordnungsgemäße Entsorgung geben lassen… Sicher ist sicher.)
Kontakt: A. Lahib, info@autoverschrottung-freising.de, Tel.: 0152 04 04 56 56, www.autoverschrottung-freising.de.
In Freising stehen Fahrzeughalter:innen regelmäßig vor der Aufgabe, alte Autos korrekt und möglichst gewinnbringend zu entsorgen oder zu verwerten. Während viele den Begriff Autoverschrottung schlicht mit 'Ab auf den Schrottplatz' gleichsetzen, lohnt bei modernen oder beliebten Modellen oft die genauere Begutachtung auf weiterverwertbare Teile; häufig verbirgt sich noch ein Restwert, selbst wenn das Fahrzeug auf den ersten Blick kaum noch brauchbar scheint. Die umweltgerechte Zerlegung und das Recycling sind in Deutschland streng geregelt, inklusive Nachweispflicht – und genau das ist in Freising nicht anders, wo spezialisierte Unternehmen wie www.autoverschrottung-freising.de fachgerecht Autos ankaufen, zerlegen oder nachhaltig verwerten.
Weitere Details aus meiner Recherche: Laut aktuellen Artikeln aus überregionalen Medien wächst bundesweit die Zahl der stillgelegten Fahrzeuge, was den Druck auf nachhaltige Entsorgungskonzepte erhöht. Innovationsdruck und neue Vorschriften sorgen dafür, dass sich die Verwertungsbranche immer stärker mit Recycling-Quoten, CO₂-Bilanzen alter Fahrzeuge und der Rückgewinnung seltener Rohstoffe befassen muss. Außerdem macht die Politik mit neuen EU-Regelungen zur Kreislaufwirtschaft klar, dass nicht nur Schrott, sondern auch Wertbestandteile wie Metalle und Elektronikteile möglichst effizient aus Altfahrzeugen zurückgewonnen werden müssen.