Mit IFCO-Mehrwegkisten auf Kurs: NORMA legt Nachhaltigkeitszahlen für 2025 offen
Verschnaufen statt verschwenden: NORMA, der fränkische Discounter, zieht zusammen mit IFCO Bilanz und setzt dabei voll auf wiederverwendbare Transportboxen. Vom Wasserhahn bis zum CO2-Fußabdruck – nachhaltige Lieferketten sind längst mehr als nur ein PR-Gag. NORMA zeigt, wie man klimaschonend stapelt und dabei dennoch effizient bleibt.
heute 10:38 Uhr | 1 mal gelesen
CO2 einsparen statt Einwegmüll zu generieren – NORMA hat mit Unterstützung von IFCO ganz praktisch bewiesen, dass ökonomische Vernunft und Umweltbewusstsein kein Widerspruch sein müssen. Klassische Einwegverpackungen sind bei ihnen auf dem Rückzug: Die robusten und vor allem wiederverwendbaren Steigen aus dem IFCO-Baukasten gehen nach jeder Nutzung zurück ins System, werden gründlich gereinigt, geprüft und dann frisch beladen wieder ausgeliefert. Dadurch, dass NORMA konsequent auf diesen Kreislauf setzt, landen signifikant weniger Wegwerfverpackungen in der Entsorgung.
Die Wirkung lässt sich zahlenmäßig gut belegen: Über 4.175 Tonnen CO2 sollen im Jahr 2025 durch das Projekt eingespart werden – das ist nicht wenig, wenn man eine Stadt voller Autos damit ein Jahr lang stilllegt. Beim Wasser wird ebenfalls gespart, fast 389.000 Kubikmeter: Mehr als genug für Millionen kurzer Duschen. Besonders interessant: Die Mehrwegkisten reduzieren auch Produktschäden – fast 400 Tonnen weniger Lebensmittel landeten im Müll. All dies spricht für einen Ansatz, der nicht nur mit der moralischen Keule daherkommt, sondern mit real greifbaren Vorteilen für Umwelt und Unternehmen.
NORMA, mit Sitz in Fürth, ist längst kein Nischenplayer mehr: Über 1.500 Filialen verteilen sich auf vier Länder. Wer Kontakt will, findet die Kommunikationschefin Katja Heck direkt per Mail.
NORMA betont durch seine Zusammenarbeit mit IFCO und dessen Mehrwegtransportboxen einen konsequenten Wandel hin zu mehr Nachhaltigkeit im Lebensmitteleinzelhandel. Das Unternehmen konnte laut eigener Zahlen im Jahr 2025 ganze 4.175 Tonnen Kohlendioxid und fast 389.000 Kubikmeter Wasser einsparen, zudem wurden Produktschäden und Lebensmittelverluste drastisch reduziert. Ergänzend dazu berichten aktuelle Branchennews, dass auch andere Discounter wie ALDI und Lidl ähnliche Mehrwegsysteme ausbauen und die gesamte Branche zunehmend nachhaltige Kreislaufprozesse und Verpackungsinnovationen vorantreibt.