Axess aus Österreich bringt fünf WM-Stadien 2026 auf Innovationskurs

Mehr als 50 US-Stadien setzen inzwischen auf moderne Zugangstechnik von Axess aus Anif bei Salzburg – fünf davon sind bei der Fußball-WM 2026 ganz vorne mit dabei.

heute 09:05 Uhr | 5 mal gelesen

In Nordamerika steht im kommenden Sommer die größte FIFA-Weltmeisterschaft aller Zeiten bevor – mit 48 teilnehmenden Teams und so vielen Spielen wie nie. Während sich alle Welt auf die sportlichen Highlights freut, läuft im Hintergrund die Technik heiß: Der österreichische Anbieter Axess hat in gleich fünf wichtigen WM-Stadien neue Zutrittssysteme installiert. Dazu gehören das Hard Rock Stadium (Miami), das Gillette Stadium (Boston), Lumen Field (Seattle), BC Place Stadium (Vancouver) und das Lincoln Financial Field (Philadelphia). In diesen Arenen werden entscheidende Gruppenspiele und auch K.o.-Runden zu sehen sein. Axess-Manager Ren Steyn berichtet, dass jedes Jahr etwa zehn Sportstätten – ob Fußball, Baseball oder Rugby – mit den jüngsten digitalen Zugangs- und Ticketingtechnologien nachgerüstet werden. "Gerade wenn Millionen von Fans zusammenkommen, ist Sicherheit und Schnelligkeit entscheidend", erklärt Christian Heidegger, der bei Axess global für Sportstadien zuständig ist. Inzwischen laufen in mehr als 50 US-Stadien diese Systeme, die kontaktloses, mobiles Ticketing und effiziente Zugangskontrollen ermöglichen. CEO Oliver Suter sieht die USA daher als aktuell spannendsten Markt für das Unternehmen, zumal gerade jetzt viele Vereine und Stadionbetreiber aufrüsten. Der WM-Auftakt im Sommer 2026 wird also auch ein Schaulaufen für österreichische Hochtechnologie – voraussichtlich diskret im Hintergrund, aber mit Schlüsselrolle fürs große Fanerlebnis.

Axess hat seine Position als führender Anbieter von digitalen Zutrittssystemen für Sportstadien weiter gefestigt, insbesondere in Nordamerika. Die Modernisierung der fünf WM-Stadien umfasst kontaktlose digitale Lösungen, die inmitten strenger FIFA-Sicherheitsmaßstäbe für reibungslose Abläufe sorgen. Neben dem Ausbau digitaler Infrastrukturen wird auch die Bedeutung smarter Besucherlösungen weltweit betont – insbesondere in Hinblick auf potenziell steigende Gefahrenlagen und das zunehmende Bedürfnis nach digitalisierter Fan-Interaktion vor Ort. Recherchiert man aktuelle Nachrichten, sieht man dass Digitalisierung im Sport zunehmend Diskussionen auslöst: auf Fan- und Veranstalterseite wachsen die Themen Datensicherheit, Datenschutz und technische Barrieren. Die FIFA rechnet mit Rekordbesucherzahlen und massiver Medienaufmerksamkeit. Von den modernisierten Stadien werden die digitalen Systeme als Schlüssel für ein sicheres und komfortables Fanerlebnis hervorgehoben, während die Branche insgesamt einen Wettlauf um innovative, flexible Stadionlösungen erlebt.

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