Die bisherigen igefa-Räume in Nürnberg, geführt von Arndt, sollen bis Juli 2027 nach Röthenbach abwandern. Dort entsteht nicht nur eine größere Lagerkapazität, sondern auch ein zukunftsfähiges logistisches Rückgrat – so zumindest das Ziel. Interessanterweise werden von Röthenbach nicht nur lokale, sondern auch überregionale Versorgungen bis Würzburg und Landshut zentral gehandhabt, was auf eine bemerkenswert vernetzte Logistikstrategie hindeutet.
"Gerade jetzt, wo die Zeichen der Wirtschaft eher auf Sturm denn auf Fahrt stehen, macht uns dieser Neubau Hoffnung und Mut", erklärt Kai Kruse, der nicht nur als Mehrheitseigner, sondern als Bauherr hinter der Entscheidung steht. Der Standort sei kein Zufall, betont Kruse, sondern folge einer klaren strategischen Linie – Infrastruktur, Perspektiven für Beschäftigte und ein Signal für Dauerhaftigkeit. Es klingt nach mehr als nur Stein auf Stein: Nach dem Versuch, Menschen und Region gleichermaßen neuen Schub zu geben.
Matthias Rucker, Chef der igefa, macht die Dimension greifbar: Mit ungefähr 18.000 Quadratmetern Lagerfläche will man bis zu 5.000 LKW-Lieferungen jährlich bewerkstelligen.
Auch Bürgermeister Klaus Hacker sieht darin eine Art Initialzündung für Röthenbach und die Metropolregion. Angesichts der Lage – die Autobahnen A3 und A9 in kurzer Distanz, der öffentliche Nahverkehr praktisch vor der Tür und Nürnbergs Zentrum nur eine S-Bahn-Station entfernte Viertelstunde entfernt – bekommt das Projekt eine fast symbolische Strahlkraft für den gesamten Wirtschaftsraum.
Und dann ist da noch die ökologische Fußnote, die auffällt: Eine Photovoltaikanlage mit 300 Kilowatt-Peak auf dem Dach dürfte für einen guten Batzen Eigenstrom sorgen und ist ein nettes Statement für Energieeffizienz im Mittelstandsbau.
Für Rückfragen steht Nadine Tulimat (nadine.tulimat@igefa.de) bereit.
Mehr Informationen direkt vom Unternehmen: http://ots.de/6028de
Die neue igefa-Niederlassung in Röthenbach an der Pegnitz markiert einen bedeutenden Schritt für das Unternehmen und die Region. Mit moderner Infrastruktur, einer großen Lagerfläche und nachhaltigen Energiekonzepten will igefa nicht nur das eigene Wachstum sichern, sondern auch ein positives Signal für Wirtschaft und Umwelt in der Metropolregion Nürnberg setzen.
Aktuelle Berichterstattungen der letzten 48 Stunden heben hervor, dass die logistischen Umstrukturierungen zur Stärkung der gesamten Wertschöpfungskette beitragen sollen. Zusätzlich wird im Kontext des Baus auf Synergien mit lokalen Wirtschaftspartnern, die Einrichtung neuer Arbeitsplätze und die erwartete Anziehungskraft für weitere Unternehmen hingewiesen. Diskutiert werden zudem die Chancen und Risiken, die durch die hohe Modernisierung der Logistik- und Lagerprozesse in Zeiten schwankender Märkte entstehen – einerseits als Innovationsmotor, andererseits als potenzieller Kostenfaktor in konjunkturell unsicherem Umfeld.