Kurzer Blick in die Zahlenwelt: Deutsche Beherbergungsbetriebe haben im Januar 2026 einen Anstieg der Übernachtungen verzeichnet, und zwar sowohl bei Gästen aus Deutschland als auch international. Konkret stieg die Zahl der Übernachtungen von Inlandsreisenden um rund 1,3 Prozent, insgesamt auf etwa 21,2 Millionen. Bei Gästen aus dem Ausland waren es immerhin 1,0 Prozent mehr, also 4,3 Millionen Übernachtungen. Interessanterweise erfasst die Statistik alle Unterkünfte mit mindestens zehn Betten (oder zehn Stellplätzen, wenn es ums Camping geht). Da fragt man sich doch: Welche Geschichten stecken hinter diesen Zahlen? Vielleicht ein milder Januar, neu entdeckte Sehnsuchtsorte oder einfach immer noch dieser Drang nach Tapetenwechsel? Manchmal versteckt sich die Wahrheit ja auch in den Details der Statistik.
Im Januar 2026 verzeichneten Beherbergungsbetriebe in Deutschland laut Destatis einen leichten Anstieg der Übernachtungen um 1,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr, mit Zuwächsen bei inländischen (1,3 Prozent) und ausländischen Gästen (1,0 Prozent). Die Entwicklung spiegelt den anhaltenden Trend einer Erholung des Tourismussektors in Deutschland wider, nachdem die Branche unter den Spätfolgen der Corona-Pandemie und den ökonomischen Unsicherheiten der letzten Jahre gelitten hatte. Ein genauerer Blick offenbart, dass vor allem Städtereisen und familiengeführte Betriebe in ländlichen Regionen profitiert haben, während einige Großstädte weiterhin mit schwankenden Gästezahlen zu kämpfen haben.