Meist verstecken sich Künstliche-Intelligenz-Anwendungen noch im Browser – eine recht unpraktische Angelegenheit, wenn es schnell gehen muss oder wenn man Programme wie Excel oder Outlook nutzt. DeutschlandGPT hat hier einen anderen Weg gewählt: Die Lösung ist von Anfang an auf Desktop und Smartphone zu Hause und integriert sich in die bekannten Office-Anwendungen, mit denen im Büro ohnehin täglich gearbeitet wird. Über 100 gängige Unternehmenssysteme – darunter HubSpot für Kundendaten, OneDrive fürs Datei-Management oder Confluence für das interne Wissen – lassen sich nahtlos anbinden. Dadurch springen Nutzer nicht mehr zwischen verschiedensten Programmen und Browser-Tabs hin und her. Statt Insellösungen gibt es einen zentralen Zugangspunkt für KI. Bereits mehr als 500 Betriebe vertrauen auf das System – ein Beleg, wie groß das Bedürfnis nach einer souveränen, ganzheitlichen KI-Plattform offenbar ist, wie Geschäftsführer Fabian Pfaff überzeugt ist.
Mit DeutschlandGPT bekommen Unternehmen damit nicht nur eine Office-Lösung für KI-gestützte Arbeit, sondern eine ganze Suite: Neben den Anwendungen für Desktop, Mobilgerät und Office-Suite gibt’s auch Module für automatisierte Workflows, eine sichere Schnittstelle für Entwickler, Chatbots für Kundenwebsites und eine Lernplattform, die Mitarbeiter fit im Umgang mit KI macht. Die Entscheidung für eigene KI-Infrastruktur hat auch strategische Gründe: Für viele Organisationen zählt Datensouveränität – die Hoheit über sensible Informationen – und die Unabhängigkeit von US-Anbietern wächst. DeutschlandGPT baut explizit auf Datenschutz und ein eigenes, regional verankertes Angebot. Alle Informationen und Programme finden sich online unter www.deutschlandgpt.de.
Kontakt für Presseanfragen: Maximilian von Bomhard, maximilian.vonbomhard@deutschlandgpt.de, Telefon: +49 152 539 39923.
DeutschlandGPT positioniert sich als erste deutsche KI-Plattform, die sämtliche Aufgaben an modernen Büroarbeitsplätzen abdeckt – von klassischen Office-Aufgaben über Workflow-Automatisierung bis hin zu Lernangeboten für KI. Was ungewöhnlich ist: Statt sich auf US-Dienstleister oder Insellösungen zu verlassen, setzt das Unternehmen auf eine regional verwurzelte, datensouveräne Plattform, in der Datenschutz großgeschrieben wird. Recherchen aktueller Artikel belegen, dass das Thema Datensouveränität gerade für Unternehmen in Deutschland immer relevanter wird, nicht zuletzt wegen der strengen Datenschutzvorgaben der DSGVO und wachsender Bedenken gegenüber ausländischen KI-Clouds. Hinzu kommt: In den letzten Tagen wurde etwa in der Süddeutschen Zeitung auf die zunehmende Integration von Künstlicher Intelligenz in den Arbeitsalltag eingegangen – mit Fokus auf Kontroll- und Transparenzmechanismen, damit Vertrauen in KI wächst. Laut FAZ sorgen neue europäische KI-Start-ups für frischen Wind im Cloud-Markt und ermöglichen Alternativen abseits der US-Giganten. Beim Online-Magazin t3n lässt sich außerdem beobachten, dass deutsche Firmen verstärkt nach Lösungen suchen, die sich nahtlos in bestehende Arbeitswelten integrieren lassen und lokale Datenhaltung gewährleisten.