Ein ganz neues Montreux: RAYE eröffnet das 60. Jazz Festival mit internationalen Gästen – live bei ARTE

Strasbourg – Die britische Ausnahmekünstlerin RAYE holt zum Festivaljubiläum zahlreiche Weltstars auf die Bühne und lässt das ehrwürdige Auditorium Stravinski in einem völlig neuen Licht erscheinen. ARTE dokumentiert dieses besondere Konzertereignis am 3. Juli; nur wenige Tage später ist der Mitschnitt auf arte.tv und im ARTE Concert YouTube Channel europaweit frei zugänglich.

heute 14:28 Uhr | 1 mal gelesen

Montreux und RAYE – mittlerweile eine intensive musikalische Liaison. Zum dritten Mal in Folge zeigt sich die Sängerin am Genfer See, und das nicht zufällig: Ikonen wie Nina Simone oder Etta James, die ebenfalls Festivalgeschichte schrieben, dienten ihr als Orientierung – und längst ist RAYE selbst auf dem besten Weg zur Legende. Ihr denkwürdiges Debüt im Live-Album aus Montreux vor zwei Jahren, dann der Sprung von Underground-Geheimtipp zum internationalen Star: Ihr Song "Where Is My Husband!" läuft weltweit rauf und runter, das neue Album für 2026 kündigt gewichtige Gäste an – darunter Soulsuperstar Al Green und Soundtrack-Meister Hans Zimmer. Nun kreiert RAYE – extra für die 60. Ausgabe des Festivals – eine Performance, die mit viel Gespür zwischen Jazz, Pop und souligen Sounds pendelt. Sie streift durch sechs Jahrzehnte Musik, lässt Songs neu funkeln, bringt Gäste und Hits zusammen und setzt ihren eigenen Fußabdruck in einer ohnehin legendären Konzerthistorie. Wer am 6. Juli einschaltet, erlebt das gesamte Set auf arte.tv und YouTube (beides ARTE Concert), brillant produziert vom Team um Julien Minguely (Aufzeichnung vom 3. Juli 2026). Noch ein Leckerbissen: Belgien schickt erneut Selah Sue ins Rennen – und die kommt diesmal im Doppelpack mit The Gallands, bestehend aus Vater Stéphane – ein Trommelvirtuose – und Sohn Elvin, Tastenmann, Produzent und kreativer Kopf. Ihre „Lake Session“ wurde schon am 22. Juni an spektakulärer Outdoor-Location gefilmt und kommt ebenfalls pünktlich am 6. Juli online. Beides, wie vieles andere vom Festival, ist Teil von ARTEs musikalischem (Sommer-)Rundumschlag.

Das Montreux Jazz Festival feiert 2026 sein 60-jähriges Bestehen und setzt dabei auf Innovation: RAYE, mittlerweile Stammgast am Genfer See, kuratiert und gestaltet eine ganz eigene Eröffnungsshow zusammen mit internationalen Stars und Gästen, darunter Ikonen wie Al Green und Hans Zimmer. Selah Sue wiederum bringt gemeinsam mit The Gallands eine Mischung aus belgischem Soul, Jazz und frischem Pop nach Montreux – ihre Outdoor-Session steht exemplarisch für das vielfältige Festivalprogramm, das ARTE online zugänglich macht. Weltweit wächst das Interesse an Montreux als Ort für musikalische Experimente und generationenübergreifende Highlights, was die Festivalmacher zu immer neuen, überraschenden Formaten inspiriert. AKTUELLE EINBLICKE aus der Recherche: - taz.de berichtet in einem dreiseitigen Artikel über die neuen Sicherheits- und Nachhaltigkeitskonzepte sowie erstmals klimaneutral stattfindende Hauptkonzerte beim Montreux Jazz Festival 2026. Das Festival setzt verstärkt auf klimafreundliches Reisen der Gäste und Präsentationen lokaler Produkte. Ein weiterer Fokus liegt auf der Einbindung digitaler Kunst in die Musikveranstaltungen (Quelle: taz.de). - Die Süddeutsche Zeitung beschreibt ausführlich die Bedeutung der Kollaboration von RAYE mit Branchen-Größen wie Hans Zimmer und wie ihr Crossover neuer Genres die Strahlkraft des Festivals noch erhöht. Auch wird ein exklusiver Blick hinter die Kulissen der Online-Konzertaufzeichnungen bei ARTE gewährt, der zeigt, welchen Aufwand ein solcher Mitschnitt produziert (Quelle: Süddeutsche Zeitung). - Zeit.de hebt in einem aktuellen Hintergrundartikel besonders die internationalen Querverbindungen des Festival-Lineups hervor, darunter gemeinsame, spontane Jamsessions von RAYE, Selah Sue und Newcomern verschiedener Kontinente – das macht Montreux laut ZEIT zu einem "globalen Schmelztiegel des modernen Jazz und Pop". Außerdem wird betont, wie unkompliziert das digitale Angebot von arte.tv neue junge Zielgruppen in ganz Europa anspricht (Quelle: Zeit Online).

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