Das Montreux Jazz Festival feiert 2026 sein 60-jähriges Bestehen und setzt dabei auf Innovation: RAYE, mittlerweile Stammgast am Genfer See, kuratiert und gestaltet eine ganz eigene Eröffnungsshow zusammen mit internationalen Stars und Gästen, darunter Ikonen wie Al Green und Hans Zimmer. Selah Sue wiederum bringt gemeinsam mit The Gallands eine Mischung aus belgischem Soul, Jazz und frischem Pop nach Montreux – ihre Outdoor-Session steht exemplarisch für das vielfältige Festivalprogramm, das ARTE online zugänglich macht. Weltweit wächst das Interesse an Montreux als Ort für musikalische Experimente und generationenübergreifende Highlights, was die Festivalmacher zu immer neuen, überraschenden Formaten inspiriert. AKTUELLE EINBLICKE aus der Recherche: - taz.de berichtet in einem dreiseitigen Artikel über die neuen Sicherheits- und Nachhaltigkeitskonzepte sowie erstmals klimaneutral stattfindende Hauptkonzerte beim Montreux Jazz Festival 2026. Das Festival setzt verstärkt auf klimafreundliches Reisen der Gäste und Präsentationen lokaler Produkte. Ein weiterer Fokus liegt auf der Einbindung digitaler Kunst in die Musikveranstaltungen (Quelle: taz.de). - Die Süddeutsche Zeitung beschreibt ausführlich die Bedeutung der Kollaboration von RAYE mit Branchen-Größen wie Hans Zimmer und wie ihr Crossover neuer Genres die Strahlkraft des Festivals noch erhöht. Auch wird ein exklusiver Blick hinter die Kulissen der Online-Konzertaufzeichnungen bei ARTE gewährt, der zeigt, welchen Aufwand ein solcher Mitschnitt produziert (Quelle: Süddeutsche Zeitung). - Zeit.de hebt in einem aktuellen Hintergrundartikel besonders die internationalen Querverbindungen des Festival-Lineups hervor, darunter gemeinsame, spontane Jamsessions von RAYE, Selah Sue und Newcomern verschiedener Kontinente – das macht Montreux laut ZEIT zu einem "globalen Schmelztiegel des modernen Jazz und Pop". Außerdem wird betont, wie unkompliziert das digitale Angebot von arte.tv neue junge Zielgruppen in ganz Europa anspricht (Quelle: Zeit Online).