Ein kulinarisches Abenteuer ans andere Ende der Welt: Rosin, Kumptner und Güngörmüs auf Australien-Expedition
Australien überrascht – und zwar nicht nur mit Kängurus, sondern offenbar auch mit ungezügelter Lebensfreude. Ali Güngörmüs, seines Zeichens Münchner Sternekoch, schwärmt vom Energiepegel der Aussies. Zusammen mit Alexander Kumptner und Frank Rosin wirbelt das Trio in „Roadtrip Australien – Drei Spitzenköche auf vier Rädern“ ab dem 26. Februar abends bei Kabel Eins durch Down Under. Für Rosin steht jetzt schon fest: Australien ist der pure Wahnsinn – und ein bisschen davon ins eigene Leben zu schmuggeln, das ist das eigentliche Abenteuer.
heute 13:28 Uhr | 6 mal gelesen
Stell dir vor: Fünf Wochen lang mit zwei anderen Küchenchefs quer durchs zufällig größere Australien. 6.000 Kilometer Strecke, tropische Hitze, dann wieder Outback-Staub, mal Küstenwind. Einfach mal alles erleben – von beeindruckenden Buckelwalen bis hin zu manisch gefährlichen Schlangen im Wasserkocher (ja, das klingt fast wie ein verlorener Witz, ist aber passiert). Alex Kumptner scherzt, dass ihm ständig irgendetwas Gefährliches vor die Füße kriecht. Die Küche kommt trotzdem nie zu kurz: Känguru-Filet über dem Lagerfeuer, in der einen Hand eine Bratpfanne, in der anderen vielleicht eine Grille aus dem Busch. Monster-Camper statt Sternerestaurant, Adrenalin statt Ofenhitze – das ist der Dreh- und Angelpunkt der Show. Und wenn sie nicht gerade Gourmetessen am Highway zaubern, werden sie von Dschungelseilbahnen und Propellerflugzeugen ordentlich durchgeschüttelt. Ob es irgendwann eine Grenze gibt? Wer weiß, bei dieser wilden Mischung! Interessant: Die Produktion ist eine Koproduktion mit PULS 4 und stammt von South & Browse. Ausgestrahlt wird das neue TV-Abenteuer ab 26. Februar 2026 sowohl in Deutschland als auch in Österreich (Kabel Eins, Joyn und PULS 4).
Drei bekannte Köche – Frank Rosin, Ali Güngörmüs und Alexander Kumptner – wagen sich in der neuen Sendung „Roadtrip Australien“ auf eine fünfwöchige Abenteuerreise durch den fünften Kontinent. Neben Kochduellen und kulinarischen Experimenten stehen spektakuläre Tier- und Naturerlebnisse im Fokus; ständiger Begleiter: Nervenkitzel. Interessant ist aus aktueller Berichterstattung, dass das Format auf den Trend reagiert, wie deutsche TV-Sender zunehmend Reise- und Outdoor-Elemente in klassische Kochshows integrieren und damit jüngere Zuschauergruppen ansprechen wollen – die Verschränkung von Natur, Kochen und Entertainment wird dabei als zeitgemäß wahrgenommen (siehe Branchentrends bei taz.de). Außerdem wird diskutiert, wie sich Kochsendungen international vernetzen und welche Herausforderungen sich aus unterschiedlichen Länderverhältnissen ergeben – etwa bei den Dreharbeiten im australischen Outback, wo Sicherheitsvorkehrungen und Tiermanagement eine große Rolle spielen (siehe aktuelle Debatten auf spiegel.de). Zusätzlich findet ein starker Austausch zwischen Produktionsfirmen aus Deutschland und Österreich statt, was Formate wie dieses überhaupt erst ermöglicht (sueddeutsche.de).