In München läuft vom 23. bis 25. Juni 2026 die ees Europe – die größte europäische Bühne für Batterie- und Energiespeichersysteme. FENECON präsentiert am Stand B1.410 aktuelle Entwicklungen rund um die Steuerungssoftware FEMS und zeigt seine Lösungen, die von Privathaushalten bis hin zu großindustriellen Anwendungen alles abdecken.
Mit dem komplett überarbeiteten FENECON Industrial M bringt der Hersteller eine neue Option für Industrie und Landwirtschaft: ein moduliertes Speichersystem im 10-Fuß-Container, das energiesparend und effizient arbeitet (Wirkungsgrade von bis zu 95 Prozent). Die Kapazität reicht von 452 bis 904 kWh, die Leistung zwischen 184 und 368 kW – maßgeschneidert für landwirtschaftliche Betriebe, Gewerbe und auch Post-EEG-Anlagen. Möglich macht das unter anderem die smarte Integration mit FEMS – ein herstellerunabhängiges Open-Source-Energiemanagement, das Anwendungen wie Ladeinfrastruktur, Stromvermarktung oder Lastspitzenkappung unterstützt. Für die Hardware setzt FENECON durchgängig auf Komponenten aus deutscher Produktion, beispielsweise Wechselrichter von KACO new energy.
Nicht minder gefragt: Der FENECON Commercial 100, ein flexibel erweiterbarer Gewerbespeicher mit 100-kW-Hybrid-Wechselrichter und Speichervolumen zwischen 39,2 und 420 kWh. Mit bis zu 200 kWp PV-Eingangsleistung ist der Commercial 100 bestens für Unternehmen, Bauernhöfe und größere Wohnhäuser geeignet – gerade, weil er PV-Überschüsse flexibel nutzt und regulatorische Beschränkungen (wie Abregelungen) koordiniert abfedern kann. Das alles geschieht über das integrierte FEMS-System – es steuert Stromflüsse, Batterie und Lasten möglichst vorausschauend und effizient.
FENECON betont Innovationsfreude und Unabhängigkeit made in Germany. Die Produktauswahl wächst, die Designs sind modular und zukunftsoffen. Für das Energiemanagement steht FEMS: eine selbstentwickelte, offene Software nach OpenEMS-Standard, kein Lizenzzwang, kostenfreie Updates, laufend neue Applikationen. Künstliche Intelligenz spielt dabei eine zentrale Rolle – beispielsweise bei der automatischen Planung von Lade- und Entladezyklen zur Kostenminimierung.
Sicherheit wird großgeschrieben – sowohl technisch (mit Cyber Security by Design) als auch organisatorisch. Die Stromspeicher funktionieren lokal, auch wenn das Internet einmal ausfällt, was für kritische Anwendungen Gold wert ist. Ein großer Teil der Komponenten und die komplette Software sind bereits heute in Deutschland entwickelt und gefertigt, und bis 2027 soll die gesamte Hardware-Fertigung folgen. Ebenfalls kein Randaspekt: Datenschutz bleibt gewahrt, da sensible Daten nur zwischen FEMS-Box und deutschen Servern übertragen werden – Internetanbindung ist optional, nicht Voraussetzung.
'Wir haben große Lust auf die Messe, das Networking – und natürlich auf die Preisverleihung,' sagt Geschäftsführer Franz-Josef Feilmeier. 'Mit zwei ganz neuen Speichermodellen dabei zu sein, ist für uns echtes Heimspiel-Feeling.'
Wer mehr wissen will, findet weitere Details auf www.fenecon.de/ees26.
FENECON tritt auf der ees Europe 2026 mit zwei neuen Batteriespeichermodellen – dem Commercial 100 und dem Industrial M – an und ist erneut für den 'The smarter E Award' in der Kategorie Smart Integrated Energy nominiert. Besonders hervorzuheben ist die offene Energiemanagement-Software FEMS, die Energieströme intelligent und herstellerübergreifend koordiniert und damit Unternehmen hilft, Kosten zu sparen und Netzengpässe zu vermeiden. Im Hintergrund steht ein strategischer Fokus auf deutsche Wertschöpfung, Datensicherheit und Ausfallsicherheit im Notfallbetrieb.
Ergänzende Details aus aktuellen Berichten: Die Energiespeicherbranche in Deutschland erlebt derzeit einen Innovationsschub, nicht zuletzt durch verschärfte Regulatorik, die höhere Netzstabilität und Flexibilität fordert. Firmen wie FENECON profitieren vom Trend, Batteriespeicher bidirektional einzusetzen – etwa für Vehicle-to-Grid oder dynamisches Lastmanagement (Quelle: [faz.net](https://www.faz.net)). Gleichzeitig wächst der Wettbewerbsdruck: Neue Anbieter und internationale Player drängen auf den Markt, weshalb modulare, offene Systeme wie FEMS zunehmend als Differenzierungsmerkmal wahrgenommen werden (Quelle: [t3n.de](https://t3n.de)). Nicht zu unterschätzen ist auch die Rolle von Cybersicherheit, denn erst kürzlich wurde bekannt, dass Energiesoftware-Zugänge häufiger Ziel von Angriffen werden – lokal laufende Lösungen wie die von FENECON bieten hier besondere Resilienz (Quelle: [spiegel.de](https://www.spiegel.de)).