Fünf Jahre EDEKA Bio & Bioland: Gemeinsam für mehr Regionalität, Vielfalt und Tierwohl in deutschen Supermärkten

Hamburg – Schon ein halbes Jahrzehnt arbeiten EDEKA und Bioland jetzt bundesweit Hand in Hand: Ein echter Meilenstein für die Bio-Landschaft hierzulande. Als erster großer Anbieter hat EDEKA den Schulterschluss mit dem bekanntesten Bio-Verband Deutschlands gesucht und seither stetig das Angebot regionaler, ökologischer Produkte ausgebaut. Begonnen hat alles regional, heute umfasst die Zusammenarbeit schon über 100 Bioland-zertifizierte Lebensmittel unter dem Label EDEKA Bio.

heute 11:16 Uhr | 2 mal gelesen

Alltagstaugliches Bio für alle – klingt plakativ, aber irgendwie trifft es das Ziel der Partnerschaft zwischen EDEKA und Bioland recht gut. Die Logik dahinter: Je mehr Leute auf glaubwürdige Bio-Ware zugreifen können, desto eher wandelt sich die Landwirtschaft in Richtung Nachhaltigkeit. Die Bioland-Standards, übrigens recht streng, garantieren höchste Ansprüche in Sachen Tierwohl, Umweltfreundlichkeit und Artenvielfalt. Markus Mosa, oberster EDEKA-Stratege, sieht das als Investition in Vertrauen und mehr Umweltbewusstsein bei der Bevölkerung. Was auffällt: Nicht nur die Kundschaft profitiert, auch regionale Höfe und Verarbeiter. Bioland hat seinen Ursprung in Deutschland und Südtirol, also gibt’s die Rohstoffe wirklich aus heimischer Produktion, nicht aus Übersee. Durch die festen Abnahmegarantien können Landwirte längerfristig planen, was man selten sieht. EDEKA und Bioland wollen jetzt das nächste Level zünden – noch mehr Produkte mit dem Bioland-Siegel, noch intensivere Partnerschaft, das ist der Plan. Beachtenswert: Das Sortimentswachstum der letzten Jahre zeigt, dass Bio, Regionalität und Vielfalt kein Nischenthema mehr sind. Wer übrigens einmal durchguckt, entdeckt neben Erdbeerjoghurt und Mango-Lassi mittlerweile sogar Bioland-Pommes in den Regalen. Klar, EDEKA ist ein Riese: Fast 11.000 Märkte, über 400.000 Mitarbeitende, da steckt echte Wirtschaftsmacht dahinter – eigentlich ganz spannend, wie so viel Mittelstand und genossenschaftliche Eigeninitiative in einem Verbund zusammenkommen. Und während anderswo im Discountbereich vor allem Preise zählen, sieht man hier einen Weg, wie hohe ökologische Standards bis in den Alltag hineinwirken können. Man wird sehen, wie viele Konsument:innen langfristig auf Bio aus der Heimat setzen – jedenfalls wächst der Markt für nachhaltigen Genuss ordentlich weiter.

Die Zusammenarbeit zwischen EDEKA und Bioland gilt als in Deutschland einmaliges Modell: Der Bio-Fachverband bringt hohe Standards und regionale Wurzeln ein, EDEKA als Supermarktverbund sorgt für Reichweite und Sichtbarkeit im Alltag der Konsument:innen. Die letzten fünf Jahre zeigen ein stetiges Wachstum des Sortiments unter der Eigenmarke EDEKA Bio auf Bioland-Niveau, mit festen Abnahmezusagen und partnerschaftlicher Vernetzung regionaler Betriebe. Im Zuge der aktuellen Marktentwicklung setzen immer mehr Einzelhändler gezielt auf regionale Bio-Partnerschaften, gerade weil Verbraucher:innen nach Transparenz, Tierwohl und Rückverfolgbarkeit verlangen. Jüngste Recherchen, etwa bei der Süddeutschen Zeitung und Handelsblatt, betonen, dass der Bio-Markt trotz Inflation wächst und Bioland-zertifizierte Produkte durch ihren Fokus auf Nachhaltigkeit und regionale Strukturen eine wichtige Rolle für die Transformation des Lebensmittelhandels einnehmen. Auch Diskussionen um Herkunft, faire Preise und ökologische Bilanz gewinnen an Fahrt. Während neue Initiativen (wie regionale Wertschöpfungsketten oder Klima-Siegel) entstehen, bleibt der langfristige Erfolg davon abhängig, inwieweit breite Bevölkerungsschichten bereit sind, hochwertige Bio-Produkte zu unterstützen – ein Thema, über das nicht nur Branchenkenner kontrovers diskutieren.

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