Gartenträume im Wert von 118 Millionen: So könnte das Eurojackpot-Paradies aussehen

Je wärmer es wird, desto mehr zieht es uns nach draußen – die Erde unter den Fingern, der Geruch frisch geschnittenen Grases in der Luft. Doch was, wenn plötzlich 118 Millionen Euro auf dem Konto wären? Zwischen Gartenschaufel und Rasenmäher fängt die Fantasie an zu sprießen: Wie sähe ein Garten aus, in dem Geld kein Thema mehr ist?

vor 54 Minuten | 3 mal gelesen

WENN BUDGET-UNDENKEN WURZELN SCHLAGEN

Ein Olivenbaum im Kübel aus dem Baumarkt ist ja ganz nett – aber wie wäre es mit einem halben Jahrtausend alten Exemplar aus Andalusien, das bereits Geschichten aus der Renaissance „erzählen“ könnte? Wer das nötige Kleingeld hat, lässt sich fremde Wurzeln vom Spezialhändler direkt per Helikopter in den Traumgarten liefern.

Wer dann immer noch nicht genug Staunen im Gesicht hat, könnte sich an die urige Shenzhen Nongke Orchidee wagen: Im Labor geboren, zuletzt für umgerechnet 200.000 Dollar versteigert und so eigenwillig, dass sie sich bloß alle paar Jahre mal zur Blüte hinreißen lässt. Diese Diva der Pflanzenwelt gedeiht nur im Hightech-Gewächshaus – bereitgestellt von jemandem, dem eine astronomische Eurojackpot-Summe keine Schweißperlen auf die Stirn treibt.

Bonsais haben ohnehin eine ganz andere Aura: Ein knorriger Weißkiefer-Zwerg aus Japan mit 800 Jahren auf dem Buckel wurde schon für knapp 1,3 Millionen Dollar verkauft. So viel Tradition auf so wenig Grünfläche – diesen alten Gartenbewohner könnte man glatt einen eigenen Pavillon gönnen.

Millionäre tummeln sich nicht mit Guppys – der Exotik wegen schwimmt im High-End-Teich wohl eher ein Champion-Koi. Das Exemplar „S Legend“ brachte seinem Züchter knapp 1,8 Millionen Euro ein. Für einen Goldfisch ein echter Ritterschlag – für Eurojackpot-Gewinner mit großer Wasserfläche vermutlich nur Nebensache.

WENN DAS HECKENLABYRINTH NICHT LANGSAM WÄCHST, WÄCHST ES SOFORT

Warum beim alten Baum haltmachen? Wer das berühmte Heckenlabyrinth von Hampton Court Palace kennt, schmiedet vielleicht eigene Irrgarten-Pläne. Wer die jahrzehntelange Wartezeit überspringen will, kauft einfach Fertighecken ein. Schnell ein bisschen Exklusivität gepflanzt.

Selbstverständlich steht dem Traum vom privaten Wellness-Tempel auch nichts mehr im Weg: Unterwassergärten, Schwimmteiche, Schwitzhütten… Wer einmal 118 Millionen Euro gewonnen hat, muss sich beim Außenbereich schlicht nichts mehr überlegen, sondern legen einfach los.

„Die meisten gehen beim Jackpot erst mal vom Eigenheim aus. Aber mit 118 Millionen sind der Fantasie eigentlich keine Grenzen gesetzt“, sinniert Bodo Kemper, der Mann für Wortmeldungen beim Eurojackpot. Ein Jammer eigentlich, dass die Liste exklusiver Gartenträume viel länger sein könnte, als sich in Fünf-Punkte-Listen zusammenfassen lässt.

Wem das jetzt Laune gemacht hat, findet weitere Informationen in den Lotto-Shops um die Ecke oder unter eurojackpot.de .

KONTAKT: WestLotto, Axel Weber, Tel.: 0251-7006-1313, Fax: 0251-7006-1399, presse@eurojackpot.de / presse.eurojackpot.de

Texter: Mensch am Bildschirm, inspiriert von Eurojackpot, weitergetragen durch news aktuell

http://ots.de/5fc550

Der Text spinnt die Idee weiter, wie sich das Gärtnern anfühlt, wenn dafür plötzlich 118 Millionen Euro zur Verfügung stehen – und lässt der Vorstellungskraft freien Lauf: Von jahrhundertealten Bonsais bis hin zu legendären Koi-Karpfen, von seltenen Orchideen bis zu handverlesenen Olivenbäumen, alles ist denkbar, sobald das Bankkonto keine Grenzen mehr kennt. Es entsteht das Bild eines botanischen Schlaraffenlands, in dem sogar das Warten auf das Wachstum der Hecken durch „Fertigware“ abgekürzt werden kann und in dem exzentrische Gartenträume spielerisch Realität werden. Über allem steht der Gedanke: Selbst nach den wildesten Pflanz- und Teichträumen hätte ein Gewinner derartiger Jackpots gerade mal an der Oberfläche seiner Möglichkeiten gekratzt. Ergänzt um aktuelle Informationen: Nach Auswertung der jüngsten Artikel etwa bei der 'Süddeutschen Zeitung' und t3n gewinnt der Trend zum luxuriösen und nachhaltigen Garten zunehmend an Popularität – etwa durch Investitionen in sogenannte 'Biodiversitätsgärten', die seltenen Pflanzen- und Tierarten gezielt Raum geben. Auch der Boom beim Ausbau privater Wellness- und Schwimmanlagen zeigt, dass die Coronapandemie Luxusbedürfnisse noch einmal verstärkt hat. Wer es sich leisten kann, setzt heute zunehmend auf spektakuläre, aber zugleich naturnahe Gartenanlagen mit alten Sorten und ökologischer Bauweise.

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