GOOD LUCK, HAVE FUN, DON'T DIE: Gore Verbinskis neueste Sci-Fi-Actionkomödie feiert Berlinale-Gala-Premiere
München – Das neueste Werk von Gore Verbinski, „GOOD LUCK, HAVE FUN, DON'T DIE“, hebt bei den Internationalen Filmfestspielen Berlin im Rahmen der „Berlinale Special Gala“ die Science-Fiction-Komödie auf ein neues Level. Mit Sam Rockwell in der Hauptrolle und einer illustren Besetzung, darunter Haley Lu Richardson und Michael Peña, steht die Weltrettung einmal mehr auf der Kinoleinwand – verrückt, schräg und hochkarätig besetzt. Der offizielle Starttermin für die Kinos: 12. März 2026.
heute 15:01 Uhr | 2 mal gelesen
Der erste Trailer zu „GOOD LUCK, HAVE FUN, DON'T DIE“ verursacht schon beim Anschauen reichlich Hirnkino – Link am Rande: https://www.youtube.com/watch?v=8Xg5FhAFq2U. In dieser wilden Sci-Fi-Fantasy trifft man auf Sam Rockwell, der als mysteriöser Zeitreisender in einem Diner der Gegenwart landet. Seine Mission: Die exakte Crew aus den anwesenden Gästen (Haley Lu Richardson, Michael Peña, Zazie Beetz, Juno Temple) zusammentrommeln, damit in einer nächtlichen Rettungsaktion die Welt nicht aus dem Ruder läuft.
Hinter der Kamera zieht der berüchtigte Gore Verbinski die Fäden – ja, derselbe, der einst Johnny Depp als Fluch-der-Karibik-Pirat navigierte. Das Drehbuch stammt aus der Feder von Matthew Robinson, produziert wird unter anderem mit Unterstützung von Constantin Film und den üblichen Verdächtigen der internationalen Filmszene. Und mal ehrlich: Mit einem Schauspiel-Ensemble, das so viele Preise eingeheimst hat wie diese Truppe, kitzelt die Vorfreude ordentlich am Kinonerv. Die langen Listen von Produzenten und Executive Producern liest sich fast wie ein halbes Who’s Who der Branche – aber das kennt man ja bei Hollywood-Produktionen. Für Presseinfos und Material verweise ich einfach mal auf die offizielle Presseseite (https://presse.constantin.film/). Wer es klassisch mag, der kann auch noch telefonisch Kontakt zu den genannten Agentur-Ansprechpersonen aufnehmen. Bleibt neugierig, bis zum Kinostart ist’s ja noch etwas hin.
Gore Verbinskis neuer Film „GOOD LUCK, HAVE FUN, DON'T DIE“ wird bei der 76. Berlinale im besonderen Gala-Programm vorgestellt und ist ein Hybride aus Science-Fiction und Actionkomödie, in dem ein Zeitreisender im Neonlicht von Los Angeles eine Rettergruppe zusammenstellt. Das Staraufgebot mit Sam Rockwell, Haley Lu Richardson, Michael Peña, Zazie Beetz und Juno Temple verspricht ein außergewöhnliches Filmerlebnis, das Genregrenzen sprengt und Ironie, Tempo und Popkulturspielwitz miteinander vermischt.
Neuere Meldungen betonen, dass sich die Berlinale 2024 auch wieder als Schaufenster für internationale Großproduktionen positionieren will, wobei gerade ungewöhnliche Filmmixe und überraschende Handschriften gefragt sind (vgl. aktuelle Diskussionen um Festivaldiversität und neue Kinotrends). Auch wird in Branchenmagazinen und Nachrichtenforen diskutiert: Sci-Fi im Kino hat derzeit wieder Konjunktur – Streaming-Boom, KI-Storylines und die Suche nach neuen filmischen Stimmen machen sich bemerkbar. Nach Angaben der Produktionsfirma sei die Berlinale-Präsenz zudem ein Signal, das auf internationalem Parkett hohe Erwartungen an Gore Verbinskis Rückkehr nach längerer Leinwandabstinenz weckt. Kein Wunder, denn nach „Rango“ & Co. und etlichen Blockbustern sind die Augen der Szene darauf gerichtet, ob Verbinski mit augenzwinkernder Actionkomik und Starbesetzung das Publikum auch diesmal mitreißt.
Presse- und Festivalrezensionen der letzten Stunden unterstreichen, dass gerade Filme wie dieser einen Brückenschlag zwischen Publikum und kritischer Seherfahrung schaffen könnten – ein starker Kontrast, mitten im aktuellen Diskurs um Kinorelevanz und Eventisierung. Nicht zuletzt stellt die Wahl des „Berlinale Special Gala“-Rahmens das hohe Maß an Erwartungshaltung und Medienpräsenz klar heraus.