Die Digitalisierung macht vor Rheinland-Pfalz nicht Halt – und in Mainz nimmt sie mit dem Green Rocks Rechenzentrum richtig Fahrt auf. Der zweite Bauabschnitt bedeutet: Die Region wird weiter zum zentralen Knotenpunkt für nachhaltige und leistungsfähige Dateninfrastruktur ausgebaut. Was dabei herausragt, ist das bewusste Setzen auf Ökologie: Mit erneuerbarer Energie und Fernwärmenutzung sowie der Integration von Rheinwasser für die Kühlung hebt sich das Projekt spürbar von konventionellen Rechenzentren ab. Recherche in aktuellen Medien zeigt, dass Mainz und generell das Rhein-Main-Gebiet derzeit einen echten Boom erleben, was Hochleistungsrechenzentren betrifft – nicht zuletzt, weil Digitalunternehmen und auch die öffentliche Hand immer stärker auf regionale Datenhaltung und energiebewusste Serverlösungen setzen. Die Kooperation von Bau, Technik und Kraftwerksbetreibern fördert zudem Innovationen in der Energieinfrastruktur – längst ist die IT-Branche zum antreibenden Element moderner Stadtentwicklung geworden. In einigen Debatten melden sich dennoch Anwohner zu Wort, die Themen wie Flächenverbrauch oder mögliche Auswirkungen auf Mikroklima kritisch ansprechen. Aktuell ist der Trend klar: Besonders im Rhein-Main-Gebiet steigen Datacenter-Projekte rasant, oft mit Betonung auf Nachhaltigkeit; der Green Rocks-Ansatz ist da Vorbild. Nationale und internationale Digitalunternehmen schauen schon jetzt nach Mainz, das mit diesem Rechenzentrum einen neuen Standard im Umgang mit Ressourcen setzen möchte.
20.01.26 17:11 Uhr