Hager setzt mit seinem Energiemanagementsystem flow R3 auf durchdachte Verbindung der Bereiche Stromproduktion, -speicherung und -verbrauch unter einem Dach. Die Lösung greift dabei auf KI-gestützte Überwachung in Echtzeit zurück: Energieströme werden also nicht mehr bloß verfolgt, sondern aktiv verbessert, um Erneuerbare sinnvoll einzubinden – und das funktioniert laut Hager nicht nur im eigenen Haus, sondern auch im großen Stil, etwa in Mehrparteiengebäuden. Besonders spannend wirkt der Bereich Elektromobilität: Mit den witty-Ladestationen – und im Besonderen der neuen witty flex für beidseitiges Laden – sollen Individualnutzer bis hin zu ganzen Fuhrparks unkompliziert bedient werden. Gepunktet wird dabei vor allem mit der Verknüpfung zum hauseigenen Energiemanagement – Stichwort: PV-optimiertes Laden. Auch im Hintergrund läuft viel, was auf den ersten Blick kaum auffällt: Hager zeigt durchdachte Verteilersysteme, die strengen Vorschriften genügen (Stichworte: VDE AR-N 4105, 4110) und mit digitalen Tools Planer wie Installateure von der Planung bis zur finalen Abnahme begleiten. Ein weiteres – oft unterschätztes – Thema ist Mieterstrom: Mit Partner metergrid bietet Hager ein Komplettpaket von ersten Wirtschaftlichkeitsanalysen bis hin zu Abrechnung und Montage. Ausgedacht für Eigentümer, die endlich unkompliziert und gesetzeskonform Solarstrom an Mieter weitergeben wollen. Grundsätzlich zieht sich bei Hager durch alle Produktbereiche ein Gedanke: Wer seine Systeme miteinander sprechen lässt, spart Zeit, Geld und Nerven – und ist bereit für eine Zukunft, in der Strom nicht nur aus der Steckdose, sondern aus ganz neuen Quellen kommt. (Anmerkung am Rande: Die Messe verspricht, nicht nur Technikfans, sondern auch neugierige Laien ins Staunen zu versetzen.) Kurzer Hintergrund: Hager ist kein Neuling im Geschäft. Mit weltweit mehr als 12.000 Mitarbeitern und einem Milliardenumsatz kennt sich das Familienunternehmen seit über sieben Jahrzehnten mit elektrischen Lösungen aus.
Hager positioniert sich weiter als Vorreiter für ganzheitliche Energieanwendungen im Gebäude – von digital vernetzten Verteilersystemen über innovative Ladelösungen (wie die neue bidirektionale Wallbox) bis hin zur effizienten Mieterstrom-Abwicklung in Zusammenarbeit mit Partnern. Besonders betont werden die Durchgängigkeit der Systeme und die nutzerfreundliche Umsetzung selbst komplexer Energiemanagementprojekte; hier setzt Hager auf modular aufgebaute Lösungen, digitale Tools und persönliche Beratung. Neuere Entwicklungen zeigen: Der Markt für smarte Gebäudetechnik wächst stark, und flexible Integrationsmöglichkeiten – etwa für zukünftige PV-Anlagen oder bidirektionales Laden – werden von Planern und Immobilienbesitzern zunehmend nachgefragt. Hager hebt die Bedeutung offener Schnittstellen und Interoperabilität hervor, um spätere Nachrüstungen oder Erweiterungen zu erleichtern. Deutschland diskutiert aktuell verstärkt über einen schnelleren Ausbau intelligenter Stromnetze und bessere rechtliche Rahmenbedingungen für Mieterstrommodelle und bidirektionales Laden, was die Relevanz der auf der Messe vorgestellten Lösungen zusätzlich unterstreicht.