Hauspartys feiern ein Comeback: BACARDÍs 'Mi Casa' steht für echte Begegnungen und Spaß abseits der Bildschirme

Hamburg – In einer Welt, die scheinbar von Bildschirmen und endlosen Messenger-Ketten beherrscht wird, sehnen sich viele Menschen nach echter Nähe. BACARDÍ bringt mit dem Konzept ‚Mi Casa‘ die gute alte Hausparty zurück und setzt ein Zeichen gegen das digitale Alleinsein: lebendig, direkt und mit jeder Menge Potenzial für neue Erinnerungen. Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet ein altbewährter Rum einen Puls der Gegenwart so trifft?

08.01.26 16:47 Uhr | 7 mal gelesen

Zwischen Bildschirmlicht und Sehnsucht nach Zusammensein

Es gibt diesen Punkt, an dem Chats und Likes plötzlich schal werden – spätestens, wenn einem klar wird, dass die besten Geschichten offline entstehen. Laut einer aktuellen Allensbach-Umfrage schreiben knapp 79 Prozent der jungen Leute dem puren Spaß am Leben einen hohen Stellenwert zu – und noch mehr, nämlich fast 90 Prozent, wünschen sich verlässliche Freundschaften und Nähe zu anderen.*

Genau hier setzt ‚Mi Casa‘ von BACARDÍ an – als freundschaftliche Widerrede zum Dauerscrollen. Die Initiative nimmt das Beste aus alten Hausparty-Zeiten auf und bringt spontane Begegnungen, Humor und gute Musik zurück, dorthin, wo Menschen teilen, lachen und vielleicht auch mal etwas daneben geht. Es geht nicht um eine durchgeplante Eventkultur, sondern um gemeinsames Feiern, das Platz für Überraschungen lässt.

BACARDÍ & Coke®: Nostalgie trifft auf Jetzt

Was trinkt man, wenn man unkompliziert feiern will? Klar, BACARDÍ & Coke®. Dieses Paar steht praktisch für ungezwungene Abende und dafür, dass es oft die einfachen Dinge sind, die im Gedächtnis bleiben. Erzählenswert: Es ist generationsübergreifend und hat irgendwie eine Aura von „alles kann passieren, aber nichts muss“.

Als Gastgeber der „Mi Casa“-Premiere betraten Cheyenne Ochsenknecht und Nino Sifkovits die Bühne – zwei, die auch mal spontan leben können und dabei eine Art Leuchtfeuer für die „Do What Moves You“-Philosophie von BACARDÍ sind. Weniger Inszenierung, mehr echtes Leben.

Leben ohne Insta-Filter: Eine Party ohne ständiges Knipsen

Dass Smartphones an dem Abend ruhten, war mehr als noble Absicht. Der eigens eingerichtete Retro-Kühlschrank – als analoges Fototool – fing flüchtige Augenblicke ein, während draußen das echte Miteinander tobte. ‚Mi Casa‘ steht für feierfreudige Vielfalt und den kleinen Ausbruch aus der Komfortzone der Social-Media-Timeline.

* Allensbach-Umfrage, Juni 2025: Werte und Lebensformen Jugendlicher in Deutschland

Mit der Aktion „Mi Casa“ greift BACARDÍ einen Nerv vieler junger Erwachsener auf, die sich nach authentischer Gemeinschaft sehnen. Hauspartys erleben dadurch eine kleine Renaissance – als Gegenentwurf zur Vereinzelung durch digitale Medien. Neben dem ikonischen Getränk-Duo BACARDÍ & Coke® sorgen bewusste Digital-Askese und persönliche Gastgeber:innen für echtes Party-Feeling. Cheyenne Ochsenknecht und Nino Sifkovits stehen dabei sinnbildlich für eine Generation, die gerne mitreißend, aber auch ohne ständige Selbstdarstellung feiern möchte. Ergänzend berichtet etwa die Süddeutsche Zeitung, wie nach der Pandemie eine neue Lust auf gemeinschaftliches Feiern, gerade in jüngeren Generationen, zu beobachten ist. So sieht auch FAZ in der verstärkten Rückkehr zu analogen Formaten wie WG-Partys und Wohnzimmerkonzerten einen Trend der Zeit, während taz in einem aktuellen Beitrag auf die Rolle von sozialen Räumen für gesellschaftlichen Zusammenhalt verweist. BACARDÍs Initiative fügt sich hier als Paradebeispiel für die Rückbesinnung auf Erlebnisse jenseits des Plastikscreens ein.

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