Im Fokus: US-Militärschlag gegen Venezuela

Aktuell und unerwartet wirft Das Erste heute sein geplantes Programm über Bord: Am 3. Januar 2026 um 20:15 Uhr gibt es einen 15-minütigen 'Brennpunkt' aus aktuellem Anlass. Auch andere Sendungen, wie die Tagesschau und tagesschau24, berichten umfassend.

03.01.26 16:37 Uhr | 66 mal gelesen

3. Januar 2026 – 20:15 bis 20:30 Uhr: „Brennpunkt: US-Militärschlag gegen Venezuela“ Moderation: Ute Brucker Unvermittelt in der Nacht schlugen die USA militärisch gegen Venezuela zu. Nach Angaben von Präsident Donald Trump wurde Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro festgesetzt und außer Landes gebracht – eine Nachricht, die gleichermaßen schockiert, wie sie viele ratlos zurücklässt. Trump hatte Venezuela beschuldigt, den amerikanischen Drogenschmuggel gezielt zu begünstigen und damit eine ernste Bedrohung für die Sicherheit der USA geschaffen zu haben. Schon monatelang köchelte die Lage: Militär in der Karibik, Angriffe auf Boote, die angeblich Drogen transportierten – das war der düstere Vorlauf. Nun drängt sich die Frage auf, wie sich dieser Angriff auf Venezuela selbst, auf die ohnehin fragile Lage in Lateinamerika und auf die weltweite politische Landschaft auswirkt. Der 'Brennpunkt' läuft barrierefrei mit Live-Untertitelung sowie Gebärdensprachdolmetschung – jederzeit online abrufbar in der ARD Mediathek. (Verantwortliche Redakteur:innen: Karin Feltes und Michael Stocks) Kontakt zur Redaktion: SWR Kommunikation, E-Mail: kommunikation@swr.de Originalmeldung: ARD Das Erste, weitergeleitet durch news aktuell.

Das Erste ändert am 3. Januar 2026 aus gegebenem Anlass sein TV-Programm und sendet um 20:15 Uhr einen kurzen 'Brennpunkt' zur US-Militäraktion gegen Venezuela. In der Nacht wurden durch einen groß angelegten Angriff der US-Streitkräfte unter Präsident Trump der venezolanische Präsident Nicolás Maduro gefangen genommen und außer Landes gebracht. Vorausgegangen waren monatelange Spannungen, Vorwürfe des Drogenhandels und eine massive militärische Aufrüstung in der Karibik. Details aus aktuellen Online-Quellen ergänzen das Bild: In diversen internationalen Reaktionen wird die Intervention höchst unterschiedlich bewertet; während einige Regierungen das Vorgehen der USA scharf kritisieren, sprechen andere – etwa aus dem US-alliierten Lager – von einem notwendigen Schritt zur Sicherung der regionalen Stabilität. In Venezuela selbst gehen die Meinungen auseinander: Es gibt sowohl Widerstand als auch Hoffnung auf einen politischen Neuanfang – Berichte großer Nachrichtenportale heben die tiefe Spaltung in Gesellschaft und Militär hervor, Proteste und Unsicherheiten nehmen zu. Auch international ist Unruhe spürbar, China und Russland distanzieren sich von der US-Aktion, bieten aber keine aktive Unterstützung für das Maduro-Regime; Europa fordert friedliche, diplomatische Lösungen, ungeachtet der aktuellen Entwicklungen.

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