Das Erste ändert am 3. Januar 2026 aus gegebenem Anlass sein TV-Programm und sendet um 20:15 Uhr einen kurzen 'Brennpunkt' zur US-Militäraktion gegen Venezuela. In der Nacht wurden durch einen groß angelegten Angriff der US-Streitkräfte unter Präsident Trump der venezolanische Präsident Nicolás Maduro gefangen genommen und außer Landes gebracht. Vorausgegangen waren monatelange Spannungen, Vorwürfe des Drogenhandels und eine massive militärische Aufrüstung in der Karibik. Details aus aktuellen Online-Quellen ergänzen das Bild: In diversen internationalen Reaktionen wird die Intervention höchst unterschiedlich bewertet; während einige Regierungen das Vorgehen der USA scharf kritisieren, sprechen andere – etwa aus dem US-alliierten Lager – von einem notwendigen Schritt zur Sicherung der regionalen Stabilität. In Venezuela selbst gehen die Meinungen auseinander: Es gibt sowohl Widerstand als auch Hoffnung auf einen politischen Neuanfang – Berichte großer Nachrichtenportale heben die tiefe Spaltung in Gesellschaft und Militär hervor, Proteste und Unsicherheiten nehmen zu. Auch international ist Unruhe spürbar, China und Russland distanzieren sich von der US-Aktion, bieten aber keine aktive Unterstützung für das Maduro-Regime; Europa fordert friedliche, diplomatische Lösungen, ungeachtet der aktuellen Entwicklungen.
03.01.26 16:27 Uhr