Die neue ZDF-Dokumentation 'Kapitän Kimmich' setzt im Sommer 2024 an, als Joshua Kimmich nach vielen Jahren beim FC Bayern erstmals öffentlich über einen Vereinswechsel nachdenkt. Paris Saint-Germain klopft an, Gespräche werden konkret, doch erst nach langem Abwägen und Einblicken in seine familiären und beruflichen Überlegungen entscheidet sich Kimmich letztlich für einen Verbleib in München. Neben dem sportlichen Alltag fängt der Film auch private Momente, Gespräche mit seiner Frau und Stimmen wichtiger Trainer ein – es entsteht das facettenreiche Porträt eines ehrgeizigen individuellen Charakters im Spannungsfeld zwischen familiärer Verantwortung, Karriereplanung und dem Wunsch, endlich einen ganz großen Titel mit der Nationalmannschaft zu holen. Aktuelle Recherchen zeigen, dass auch in der Berichterstattung rund um die Nationalmannschaft und Kimmich zurzeit viel Bewegung herrscht: Zuletzt wurde im Zusammenhang mit der EM-Vorbereitung Kimmichs Führungsstil gelobt, aber auch kritisch beäugt. Die Süddeutsche Zeitung widmet sich in einem aktuellen Artikel den Herausforderungen, die auf Kimmich als neuen Kapitän zukommen, und hebt hervor, wie komplex seine Rolle im Vergleich zu früheren Spielführern ist. Parallel berichtet Spiegel Online über die aktuelle Form und den Einfluss von Kimmich im Nationalteam – insbesondere darauf, wie das Team seine Anweisungen auf dem Platz umsetzt und wo noch Luft nach oben bleibt. Zu guter Letzt beschäftigt sich die FAZ mit Kimmichs persönlicher Entwicklung und seinem Engagement außerhalb des Spielfelds, insbesondere seinem gesellschaftlichen Einsatz, der zunehmend in den Vordergrund rückt.