Kürzlich ist Kiew von einer Welle intensiver russischer Angriffe mit ballistischen Raketen erschüttert worden – ein Ausmaß, das selbst für die kriegsgestählte Hauptstadt neu ist. Bürgermeister Vitali Klitschko warnt eindringlich vor einer weiteren Eskalation und erhebt schwere Vorwürfe gegen Präsident Putin, der offenbar unter dem Eindruck ukrainischer Gegenwehr nun gezielt zivile Infrastruktur zerstören lasse – insbesondere vor der bitterkalten Winterperiode. Gleichzeitig richtet Klitschko einen eindringlichen Appell an westliche Staaten, die Lieferung und Bereitstellung moderner Luftverteidigungssysteme – etwa das deutsche Patriot-Raketenabwehrsystem – signifikant zu beschleunigen, da die Verteidigung der Stadt ansonsten auf des Messers Schneide steht. Ergänzend ist aktuell in diversen Medien zu lesen, dass Russland die Taktik gezielter Infrastruktur-Attacken weiter verschärft hat. Laut einem Bericht der Deutschen Welle wurde in den letzten 48 Stunden der Schutz ziviler Energieanlagen in Kiew besonders problematisiert, wobei mehrere Explosionen größere Stromausfälle verursachten. Die Süddeutsche Zeitung hebt außerdem hervor, dass die ukrainische Armee ihrerseits auf eine bessere Integration westlicher Raketensysteme hinweist, um die wachsende Bedrohung aus Russland zu bändigen, und das Zeitfenster dafür angesichts drohender Winterkatastrophen als knapp betrachtet wird.
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