Der Deutsche Filmpreis 2026 ist vergeben – und in der Sparte "Besucherstärkster Film" gibt es einen alten Bekannten zu feiern: DAS KANU DES MANITU wurde von den Zuschauerinnen und Zuschauern zum meistbesuchten Streifen des Jahres 2025 gekürt. Interessanterweise fand die Übergabe der Lola an Regisseur und Hauptdarsteller Michael Bully Herbig – übrigens im Beisein seiner schauspielenden Weggefährten Christian Tramitz und Rick Kavanian – bereits Anfang Mai bei einer besonderen Filmvorführung im Münchner ARRI Kino statt. Dort, umgeben von echten Fans, wurde der Preis erstmals überhaupt vor laufender Leinwand überreicht, was dem Moment eine ganz eigene Dynamik gab. Über 5 Millionen verkaufte Tickets sprechen eine deutliche Sprache: Hier hat ein Film offenbar genau den Nerv des Publikums getroffen.
Überraschung auch in einer anderen Kategorie: Die Ehrung für die "Besten visuellen Effekte" wanderte an Michael Wortmann und Frank Schlegel. Mit ihrem Talent haben sie die Neu-Interpretation von Michael Endes MOMO visuell in moderne Sphären gehoben – ein Gemeinschaftsprojekt von Rat Pack Filmproduktion, Westside Filmproduktion und Constantin Film. Schon jetzt gibt es neugierige Stimmen, die den Film auch international in den Fokus rücken wollen.
Wer nach tiefergehenden Informationen sucht, findet aktuelles Pressematerial zur Lola-Verleihung und zu den Gewinnerfilmen auf deutscher-filmpreis.de/presse sowie zu weiteren Constantin-Produktionen unter constantin.film/presse.
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DAS KANU DES MANITU hat sich 2026 die Lola als "Besucherstärkster Film" gesichert und damit mehr als fünf Millionen Menschen ins Kino gelockt. Damit führt Regisseur Michael Bully Herbig erneut den Beweis an, dass Komödien mit Herz und Augenzwinkern das deutsche Publikum bewegen können. Neben dem Publikumserfolg fand die visuelle Gestaltung des Fantasy-Stoffes MOMO besondere Anerkennung: Die Spezialeffekte von Michael Wortmann und Frank Schlegel überzeugten die Jury. (Quellen: dpa, filmpreis.de, Pressemitteilungen Constantin Film) Laut aktuellen Medienberichten dominiert neben KANU DES MANITU auch eine Verjüngung und stärkere Diversifizierung beim Deutschen Filmpreis die Schlagzeilen. Mehr weibliche Preisträgerinnen, frischere Themen und ein wachsendes internationales Echo sind nur einige Trends der diesjährigen Gala. Die Lolas werden außerdem verstärkt als öffentlichkeitswirksames Bekenntnis zur deutschen Kinolandschaft genutzt, denn die Filmbranche kämpft weiterhin mit den Nachwirkungen der Pandemie, die noch immer den Kinomarkt in Teilen hemmt. Gerade daher markiert der Publikumserfolg von KANU DES MANITU ein wichtiges Zeichen für die Vitalität des deutschen Films und seine Fähigkeit, Zuschauer emotional und gemeinschaftlich zu vereinen.