„maischberger“: Kontakt und Infos zur kommenden Sendung am 21. Januar 2026

München – Ansprechpartner:innen, falls Fragen zu Inhalt, Gästen oder Hintergründen der ‚maischberger‘-Ausgabe am Mittwoch, 21. Januar 2026 auftauchen, finden Sie direkt hier.

20.01.26 13:22 Uhr | 3 mal gelesen

Wer bezüglich der ARD-Talkshow ‚maischberger‘ am 21. Januar 2026 im Ersten Fragen oder Wünsche hat – sei es nun eine Interviewanfrage oder schlichtes Nachhaken zur Sendung –, der kann sich an zwei zentrale Stellen wenden: Zum einen an Alessandra Crivellaro von der ARD-Programmdirektion (Tel.: 089/558944 933, E-Mail: alessandra.crivellaro@ard.de), zum anderen an Anabel Bermejo von better nau GmbH, die als externe Kommunikationsagentur fungiert (Tel.: 0172 587 0087, E-Mail: bermejo@betternau.de). Die Info stammt direkt von der ARD, vermittelt über news aktuell. Wer sich durch das offizielle Angebot klicken mag, findet alles Relevante auch unter: http://ots.de/5e9b17. Manchmal sind solche Kontakte fast schon verborgenes Gold – gerade, wenn es um spontane Anfragen geht oder jemand eine Stimme zu aktuellen Themen einfangen will. Die klassischen Pressekontakte laufen heute nicht selten über externe Agenturen; ein Zeichen unserer Zeit, finde ich.

‚maischberger‘ zählt längst zu den prägenden Talkformaten im deutschen Fernsehen – Woche für Woche werden dort hochaktuelle gesellschaftliche, politische und kulturelle Fragen diskutiert. Die Verfügbarkeit von direkten Kontakten für Medienvertreterinnen oder Interessierte erleichtert die Kommunikation und ermöglicht Fragen rund um Gäste, Themenwahl oder Produktionshintergründe. Bei Recherchen zeigt sich, dass das Format spätestens seit 2023 auch ganz gezielt kontroverse Stimmen und neue Perspektiven sucht – vermutlich ein Grund, warum journalistische Kontakte immer wichtiger werden. Zusätzlich wird in aktuellen Medienberichten (z. B. FAZ, taz, tagesschau.de) verstärkt über den Wandel in der deutschen Talkshow-Landschaft berichtet: Diskursive Formate stehen aufgrund der politischen Polarisierung und des großen Wandels – etwa durch Künstliche Intelligenz oder gesellschaftlichen Wertewandel – verstärkt unter Beobachtung. Nicht selten geraten dabei auch die Auswahl der Gäste und die Machart in die Kritik; viele Redaktionen experimentieren mit neuen Dynamiken, um Zuschauer:innen zu binden und relevante Debatten zu ermöglichen. Die ARD orientiert sich, ähnlich wie ZDF und andere Anbieter, zunehmend an einer flexibleren, transparenten Kommunikation mit dem Publikum.

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