Mitten im Trubel der neuen Messehalle in Wels haben sich Kompetenzen geballt – genauer gesagt: Die Musterhauspark-Profis aus Eugendorf, Haid und Graz, gemeinsam mit dem Österreichischen Fertighausverband, haben die neue Fertighauswelt aus der Taufe gehoben. Dass hier praxisnahe Erfahrung, engagierte Beratung und die geballte Stimme der Branche zusammenfanden, hebt das Format deutlich über reine Ausstellungen hinaus. Für Bauwillige kein unwesentliches Detail: Sie bekommen Wissen aus erster Hand und einen echten Überblick.
Ziemlich auffällig ist die geschlossene Teilnahme aller maßgeblichen Fertighausbauer aus den österreichischen Musterhausparks. Statt Einzelkämpfertum dominiert Kooperation – der Eindruck bleibt hängen, dass hier nicht um jeden Preis Konkurrenz gesucht wird, sondern darum, gemeinsam das Thema Fertighaus zu stärken. In Zeiten, in denen sich viele Menschen fragen, ob sie sich ein eigenes Haus überhaupt noch vorstellen können, wirkt das fast schon visionär.
Julia Mauberger, die Geschäftsführerin der Musterhauspark GmbH, bringt es auf den Punkt: Den zukünftigen Hausbesitzern soll nicht nur Inspiration, sondern auch mehr Vergleich und Ehrlichkeit geboten werden. Und das genau dort, wo die wichtigsten Entscheidungen fallen: live, zwischen Grundriss und real gelebter Wohnsituation.
Auch jenseits der Frontfassade spielen Nachhaltigkeit, Klimafragen und die Zukunftsfähigkeit des Holzbaus eine gewichtige Rolle. Wer heute über Bauen spricht, kann den Umweltschutz ja gar nicht mehr ignorieren. Dem Holz – also dem Baustoff, der irgendwie nie aus der Mode kommt und sich trotzdem immer wieder neu erfindet – wird in der Fertighauswelt entsprechend Platz eingeräumt. Christian Murhammer vom Fertighausverband spricht von Lösungen für heutige und kommende Herausforderungen. Irgendwie klingt das nach Optimismus, den der Sektor dringend nötig hat.
Ein weiteres Ausrufezeichen ist sicher das Fachpodium „Wohnen im Wandel“. Hier wird diskutiert, wie sich Wohnvorstellungen verändern, was bezahlbares, nachhaltiges Wohnen bedeutet und wie Fertighäuser zu solchen Veränderungen passen. Offenbar soll hier auch endlich ein Dialog auf Augenhöhe zwischen Herstellern und Interessenten entstehen – fast wie eine nahtlose Verbindung zwischen Papier und Wirklichkeit.
Letztlich bleibt der Eindruck: Die neue Fertighauswelt ist mehr als eine Ansammlung von Modellen, sondern Ort eines neuen Verständnisses von Bauen und Wohnen – inklusive aller Ecken, Kanten und unperfekten Übergänge, die echten Wohnraum eigentlich erst lebendig machen.
Wer Kontakt aufnehmen will, landet beim Team der Musterhauspark GmbH (marketing@musterhauspark.at oder +43 6225 271 27 70).
Die Fertighauswelt in Wels ist als zentraler Anlaufpunkt für modernes, nachhaltiges Bauen geplant und bringt die wichtigsten Akteure der Branche zusammen, um Wissen, Innovation und Inspiration zu bündeln. Besonders hervorgehoben wird dabei die Fokussierung auf den nachwachsenden Rohstoff Holz, die Effizienz moderner Fertighäuser und die klare Bereitschaft, Transparenz und Austausch mit Bauwilligen aktiv zu fördern. Ergänzend berichtet tagesaktuelle Presse, dass im Zuge der Eröffnung auch immer mehr Besucher nach leistbaren Alternativen im Wohnbau suchen, die Kosten- und Energiethemen eine zentrale Rolle spielen und Betreiber verstärkt auf digitale Systeme und smarte Technik in den ausgestellten Fertighäusern setzen.