Freundschaft, Abenteuer und eine Prise bayerische Lebenslust – das klingt schon nach einer guten Mischung. Sebastian Bezzel und Simon Schwarz, die sich inzwischen bestens eingespielt haben, lenken erneut ihr Wohnmobil durch den Freistaat. Diesmal haben sie einige Schauplätze gewählt, die nicht alltäglich sind. Gleich zum Auftakt schlendern sie durch das Münchner Hofbräuhaus, wo sie überraschend locker mit den Musikern der Spider Murphy Gang über ihren Song-Klassiker 'Skandal im Sperrbezirk' ins Plaudern geraten. Als wäre das nicht schon schräg und sympathisch genug – der Roadtrip führt sie tatsächlich auch zu Europas größtem Rasthof im unterfränkischen Geiselwind, direkt an der A3: Schnellimbiss, Tankstellen-Flair und Trucker-Nostalgie inklusive. Eine andere Folge wirft die beiden in die Welt der Bergwacht Grainau, und plötzlich geht es ums Eingemachte: Einsatzbereitschaft, Teamgeist, vielleicht auch ein bisschen Nervenkitzel. Zum Abschluss gönnen sie sich den Kontrast schlechthin – im edlen Schloss Elmau zeigen sie eine völlig andere Facette bayerischer Gastlichkeit. Immer spürbar: Hier wird nicht einfach abgehakt, sondern mit Neugier, Eigensinn und diesem typisch verschmitzten Blick hinter die Kulissen produziert. Verantwortlich für das Factual-Format ist die Film Five GmbH für den Bayerischen Rundfunk. Wer Lust hat, findet alles Weitere und zusätzliche Bilder auf der Presseseite des BR. Ach, und ein kleines Schmankerl: Die ersten und dritten Episoden gibt's für Journalist:innen sogar schon vorab zu sehen.
Die neue Staffel 'Bezzel & Schwarz – Die Grenzgänger' startet am 4. Mai im BR Fernsehen und ist bereits ab 30. April in der ARD Mediathek verfügbar. Die Schauspieler erkunden in vier Episoden charmante, teils unerwartete Ecken Bayerns und lassen sich bewusst auf Begegnungen fernab des klassischen Sightseeings ein – vom berühmten Hofbräuhaus bis in die Berge, in den Alltag an Deutschlands größtem Rastplatz sowie die Welt des Luxus in Schloss Elmau. Neuere Pressestimmen und Berichte loben die authentischen Gespräche mit Altrockern, die erfrischend ungekünstelte Darstellung der Bergretter und das angenehm selbstironische Spiel mit bayerischen Klischees – laut FAZ punkten die beiden gerade durch ihre entwaffnende Leichtigkeit und Ernsthaftigkeit zugleich. Die ARD hebt die Bedeutung regionaler Identität im TV hervor, besonders vor dem Hintergrund aktueller Sehnsucht nach Heimatnähe und persönlichen Geschichten. Darüber hinaus reflektieren Medien kritisch, wie das Format spielerisch zwischen Komik und Ernst navigiert, ohne respektlos zu werden, und damit neue Maßstäbe für Begegnungssendungen im öffentlich-rechtlichen Fernsehen setzt.