Eigentlich war das Thema Solar-Carport früher eher so eine Spielwiese für Technik-Fans und einige visionäre Unternehmen. Doch inzwischen hat sich viel getan – vor allem die Regularien in Deutschland sind schärfer geworden. Wer heute als Investor, Planer oder Immobilienbesitzer in Photovoltaik-Carports denkt, muss ziemlich viele Hürden nehmen. Im Fokus steht dabei vor allem die Zulassung vom Deutschen Institut für Bautechnik (DIBt). Ohne diese Genehmigung läuft bei tragenden PV-Konstruktionen, also dort, wo tatsächlich etwas und jemand drunter steht, gar nichts.
AESOLAR hat mit seinem Horizon-Modul genau diese Hürde als einer der wenigen Hersteller genommen. Die Overhead-Zulassung (abZ/aBG Z-70.3-308) bedeutet im Klartext: Diese Module dürfen über Personen installiert werden, etwa als Dach für Carports, ohne dass Risiken für die Sicherheit entstehen. Technisch erfüllt das Solarpanel die anspruchsvollen Anforderungen an Stabilität, Langlebigkeit und Belastbarkeit. So viel zur Pflicht – die Kür ist, dass die Lösung auch als innovativ erkannt wurde und sogar einen Top Innovation Preis von EUPD Research bekam.
Interessant wird’s, wenn man den Praxisbezug sucht: Bei der Therme Bad Wörishofen entsteht gerade das bundesweit erste Solar-Carport-Projekt im Megawattbereich mit zertifizierten AESOLAR-Modulen. Das Besondere? Hier verschmilzt intelligente Stromerzeugung mit Speicher- und Ladeinfrastruktur – Wegweiser für Energieautonomie und Nachhaltigkeit, ganz konkret. Autos und E-Bikes laden, während sie vor Wetter geschützt sind, und das Ganze speist sich aus der eigenen Solarenergie vor Ort. Klingt ein bisschen nach Zukunft, ist aber jetzt Realität.
AESOLAR selbst ist keine Start-up-Idee, sondern bereits seit 2003 aktiv, mit deutschem Hauptsitz und mittlerweile globaler Reichweite. Von klassischen PV-Modulen über Lösungen für Landwirtschaft bis hin zu Spezialmodulen für Balkone – das Portfolio ist breit. Was hier zählt: Die Bankability des Produkts, also dass Investoren ruhigen Gewissens auf DIBt-zertifizierte Module setzen und damit rechtlich wie wirtschaftlich auf sicherem Fundament stehen.
AESOLAR festigt seine Position im rasant wachsenden Markt für PV-Carports, indem es als einziges Bloomberg Tier-1-Unternehmen in Europa ein DIBt-zertifiziertes Überkopf-Solarmodul – das Horizon – anbietet. Die strenger gewordenen baurechtlichen Anforderungen bringen einen klaren Wettbewerbsvorteil für Hersteller, die diese Zertifizierung bieten. Laut aktuellen Branchenmeldungen wächst die Nachfrage nach Solar-Carports weiter, insbesondere durch ein steigendes Bewusstsein für regulatorische Sicherheit und kombinierte Lösungen mit Ladesystemen für E-Mobilität. In neuesten Nachrichtenberichten wird berichtet, dass die Bundesregierung weitere Förderungen und steuerliche Erleichterungen für gewerbliche Solar-Carports in Aussicht gestellt hat, um die Energiewende im Verkehrssektor zu beschleunigen. Große Unternehmen und Kommunen prüfen vermehrt die Integration zertifizierter PV-Systeme als Bestandteile nachhaltiger Mobilitäts- und Energieinfrastruktur. Somit könnten zertifizierte und praxiserprobte Lösungen wie von AESOLAR künftig eine noch zentralere Rolle einnehmen.