Was als unterhaltsames Quiz für neugierige Köpfe begann, wird nun regelrecht zum kleinen Festival des Schulwissens. Über 300 Klassen haben sich via KiKA-App für den Sprung ins Rampenlicht beworben – am Ende haben es nur 32 weiter geschafft. Der Weg zu Ruhm und Wissensglanz startet am 14. Januar 2026: Acht Schulbattles, live und ungefiltert, jeweils vier Klassen, mittwochs um 15:00 Uhr im Livestream auf kika.de, der KiKA-App oder – für den YouTube-affinen Nachwuchs – auf dem KiKA-Kanal. Und wer’s lieber klassisch mag, bekommt ab 4. März 2026 die Höhepunkte abends im TV serviert, kurz nach acht.
Der Clou der Staffel? Ein Mix aus Quiz und 1:1-Duellen in den Schulen selbst, verbunden mit neuen Interaktionsebenen. Alle spielen gleichzeitig – bei Wissens-, Rate- und Actionfragen, an denen sich nicht nur die Kids, sondern auch die Zuschauer beteiligen können. Chat-Fragen gehen live ins Studio, das Moderationsteam – mit Dilara Colak, Lukas White, Sarah Parvanta und Ben Blümel – hält den Laden lebendig und greift Community-Stimmen auf. Mal ehrlich: Vieles wird improvisiert wirken und wahrscheinlich auch so manches Durcheinander geben. Wie im echten Leben eben.
Das Teilnehmerfeld deckt fast das ganze landesweite Schulspektrum ab – von Hildesheim über Leipzig bis Alzenau oder Duisburg; von der sechsten bis zur siebten Klasse; Gymnasien, Gesamtschulen, querbeet – jede Klasse bringt ihren eigenen Spirit. Den ganz genauen Turnierbaum, Details und Fristen? Kann man auf kika.de nachlesen – oder sich einfach überraschen lassen. Irgendwie ist das ja sowieso das Spannendste an solchen Formaten.
Apropos Organisation: Bavaria Entertainment produziert, als Chef im Hause sitzen KiKA und die ARD. Wer schonmal live dabei war, ahnt vermutlich, dass so eine Showbürokratie ganz schön anstrengend sein kann. Trotzdem: Am Ende zählt der Spaß. Und ein bisschen Ehrgeiz, denn im Superfinale will natürlich niemand leer ausgehen.
Die 23. Staffel von „Die beste Klasse Deutschlands“ läutet eine hybride Quiz-Revolution ein: 32 ausgewählte Schulklassen aus 13 verschiedenen Bundesländern messen sich ab dem 14. Januar 2026 live und interaktiv – nicht nur als TV-Show, sondern auch direkt im Klassenzimmer und digital via Livestream und Chat. Dieses neue Konzept hebt die Show von ähnlich aufgebauten Quizformaten ab, da erstmals Zuschauer direkt im Echtzeit-Chat Aufgaben und Fragen an das Moderationsteam und die spielenden Klassen senden können, was für ein spürbar lebendigeres, direktes Wettbewerbsgefühl sorgen dürfte. Insbesondere die große mediale Bandbreite – von der App über Livestream bis zum klassisch geschnittenen TV-Auftritt – spiegelt aktuelle Mediengewohnheiten junger Zielgruppen wider und kann laut aktuellen Diskussionen in der Presse als Reaktion auf das sich wandelnde Mediennutzungsverhalten gewertet werden. Aktuelle Hintergrundberichte aus den letzten 48 Stunden betonen zudem, wie sehr pädagogische Aspekte, Gamification und Interaktivität bei jungen Zuschauern an Bedeutung gewinnen. Die Teilnehmerschulen werden vor allem nach Teamwork, Geschwindigkeit und Vielseitigkeit bewertet – und dienen als Schaufenster für moderne Klassenkultur. Weiterhin berichten einschlägige Quellen davon, wie Formate dieser Art das Bild von Lernen und Gemeinschaft neu definieren und Integration verschiedener Bildungsregionen sichtbar machen. Mehr dazu liefern aktuelle Medienanalysen auf einschlägigen Nachrichtenseiten.