Stellen Sie sich vor, man packt das geballte Know-how des Berliner BIG BANG KI FESTIVAL und verknüpft es eng mit dem wirtschaftswissenschaftlichen Nervenzentrum der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Klingt wie ein Treffen der Zukunft – und ist es auch. Mit dem nagelneuen Format ‚BIG BANG Nürnberg Management Summit‘, das am 11. Juni 2026 in Nürnberg Premiere feiert, tun sich zwei echte Schwergewichte zusammen. Hinter dem Summit steht Professorin Evi Hartmann, die an der FAU zwischen Bilanzen und gesellschaftlichem Wandel nicht nur vermittelt, sondern auch mitgestaltet. Das Ziel? Die Vernetzung von Köpfen, die in den Führungsetagen sitzen – aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft sowieso, aber auch aus der Digitalbranche. Während im September 2026 erneut das große Festival in Berlin über die Bühne geht, bleibt der Nürnberger Summit exklusiv: Rund 200 Entscheider, Tendenz selektiert, tauschen sich nicht irgendeiner Messehalle, sondern im universitären Geist aus. Das Leitmotiv nimmt kein Blatt vor den Mund: ‚Zurück nach vorne. Werte leben. Wandel gestalten.‘ Ob das reicht, um Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit zu sichern? Die Perspektiven sind vielfältig, es darf sich gestritten und gedacht werden – ausdrücklich erwünscht. Teilnehmer:innen können ab 800 Euro ihre Tickets lösen. Begleitet wird das Ganze medial von DUP Unternehmer, deren Newsletter und Magazine bereits in gewichtigen Kreisen kursieren. So stößt das neue Format schnelle Wellen, nicht nur auf Podien, sondern E-Mail-fach und Zeitungsspalt.
Die frisch gegründete Partnerschaft zwischen dem BIG BANG KI FESTIVAL und dem Nürnberg Management Summit, getragen von der FAU, will dem Austausch zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik eine neue Bühne bieten. Das Event setzt bewusst auf kleinteilige, hochwertige Gespräche mit Entscheidungsträgern und sucht nach Antworten darauf, wie Deutschland und Europa sich in einer Ära ständiger Transformation behaupten können. Neu ist der Schwerpunkt auf ein nachhaltiges Innovationsökosystem, bei dem Universitäten nicht nur neutraler Raum, sondern aktiver Taktgeber sind – eine Entwicklung, die zunehmend von deutschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern gefordert wird. Jüngste Artikel im Netz betonen, dass in Deutschland aktuell viele neue Allianzen zwischen Hochschulen und Industrie entstehen, um Technologietransfer und KI-Forschung eng zu verzahnen und internationale Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Besonders in der Zeit nach der Pandemie gewinnt die Frage, wie produktive Netzwerke und neue Formen des wissenschaftlichen Austauschs aussehen können, an Dringlichkeit. Laut tagaktuellen Berichten werden so Akteure aus „alten“ und „jungen“ Branchen gezielt ins Gespräch gebracht – oft ein Spagat, bei dem unterschiedliche Werte, Ziele und Vorstellungen aufeinanderprallen, aber auch ungeahnte Synergien entstehen.