Neue Wege für Bildungsgerechtigkeit: Iqoniko unterstützt StudyFriends auf dem Weg zum Wachstum

Dubai – Die weltweit agierende Beratungsfirma Iqoniko, mit Büros in Dubai und London, gibt an, künftig als strategischer Partner die deutsche StudyFriends GmbH in ihrer nächsten Entwicklungsphase zu begleiten.

heute 07:20 Uhr | 1 mal gelesen

Es gibt Ideen, denen begegnet man mit ehrlichem Respekt. Das Vorhaben der StudyFriends GmbH gehört für mich ohne Frage dazu. Der Anspruch, jedem Kind – egal welcher Herkunft – bessere Bildungschancen zu ermöglichen, klingt erstmal groß. Und mutig. Besonders junge Menschen aus sogenannten „bildungsfernen“ Haushalten, zugewanderten Familien oder mit schwachen Deutschkenntnissen sind im Fadenkreuz dieses Projekts. StudyFriends will eben nicht, dass es vom Einkommen abhängt, wie leicht ein Kind die Tücken der Algebra oder Grammatik meistert.

Im Alltag sieht das so aus: Ob Ferienkurse, zusätzliche Lerntreffen oder die Begleitung durchs komplette Schuljahr – alles spielt sich direkt an den Schulen ab. Die Besonderheit steckt im Kleingedruckten: Mit Programmen wie „Startchancen“ oder „Bildung und Teilhabe“ kommen Fördermittel direkt denen zugute, die sie wirklich brauchen. Anträge, Papierkram? Übernimmt StudyFriends, und entlastet damit Eltern wie Lehrer.

Dave Persico, von Iqoniko, bringt dieses Engagement auf den Punkt: „Hier verbinden sich gesellschaftliches Verantwortungsgefühl, unternehmerischer Ehrgeiz und ein Geschäftsmodell, das wachsen kann – sowas braucht jede Gesellschaft, die vorankommen will.“ Das klingt fast ein bisschen nach Pathos, doch genau der ist auch nötig, um Veränderungen anzustoßen. Laut Iqoniko geht es darum, StudyFriends nicht nur bekannter zu machen, sondern so aufzustellen, dass das Modell auch auf größere Regionen übertragen werden kann.

Kurz zum Hintergrund: StudyFriends, gegründet von Busra und Daniel Filipovic im Innovationsumfeld der Universität Paderborn, wirkt dort, wo klassische Nachhilfe nicht ausreicht. Mit der tatkräftigen Unterstützung von Schulen und Kommunen versuchen sie, gerade die zu erreichen, die sonst oft durchs Raster fallen.

Und auch bei Iqoniko, der Beratungsgruppe mit Fokus auf Kapitalentwicklung und Börsengänge, passt dieses Engagement ins Bild. Die Firma agiert nämlich gern an den Nahtstellen von Wirtschaft, Gesellschaft und Innovation. Start-ups und wachstumsfreudige Unternehmen sind ihr täglich Brot. Nun also auch Bildung als Investment in eine bessere Zukunft.

StudyFriends will Bildungslücken dort schließen, wo sie am dringendsten sind – bei Kindern, die durch Herkunft oder finanzielle Lage benachteiligt sind. Mit Förderprogrammen und ganz praktischer Unterstützung in Schulen will das Unternehmen Chancengleichheit vorantreiben, was von Iqoniko strategisch und unternehmerisch begleitet wird. Neuere Quellen greifen ähnliche Themen auf: Die wirtschaftliche Situation verschärft die Anforderungen an innovative Bildungsanbieter – etwa durch die Ausweitung staatlicher Bildungsprogramme und den Trend zu sozialunternehmerischen Modellen, die einen zusätzlichen Beitrag zur Gesellschaft leisten. Laut einer aktuellen Recherche auf taz.de und zeit.de wächst der Druck auf Schulen, individuelle Förderung und Integration stärker zu berücksichtigen. Der enorme Bedarf an zielgruppenspezifischer Nachhilfe wird immer klarer, auch im politischen Diskurs, wie etwa kürzlich in mehreren Zeitungsdebatten deutlich wurde.

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