Wenn ein traditionsreiches Unternehmen wie Hutchinson PFW Aerospace sein Mitarbeiterrestaurant neu ausschreibt, dann geht es um mehr als nur um Currywurst und Kantinenkaffee. 'Klüh hat uns mit frischen Ideen und einem maßgeschneiderten Konzept überzeugt', sagt Deren Taysi, verantwortlich fürs Einkaufsmanagement. Die Entscheidung scheint nachvollziehbar, denn die Zeiten langweiliger Werksküchen mit nur einer vegetarischen Option sind vorbei: Klüh will nicht nur die klassische Mittagspause bedienen, sondern Frühstücksfreunde wie Nachtschwärmer gleichermaßen versorgen. Im Mittelpunkt steht dabei frische Kost, am liebsten aus der Region – allergene Infos gleich inklusive, komfortabel per App. Die Salatbar ist quasi unverhandelbarer Teil des Ganzen, ebenso ein abwechslungsreiches Preisgefüge, was gerade in Zeiten steigender Kosten nicht ganz unwichtig ist. Geschäftsführer Thorsten Greth sieht darin einen echten Vorteil: Flexibilität und Qualität zum fairen Kurs. Eine Besonderheit ist auch die Kennzeichnung der Nachhaltigkeit der Gerichte – nicht bloß Kalorienzählen, sondern ein transparenter Blick auf den ökologischen Fußabdruck. Am Rande bemerkt: Klüh ist schon lange kein Newcomer mehr, sondern einer der Großen im Geschäft. Mit Wurzeln, die über ein Jahrhundert zurückreichen, deckt die Klüh Service Management GmbH heute von Klinikreinigung bis zu Security alles ab und beschäftigt zehntausende Angestellte. Klar, so ein Modernisierungsschritt ist keine Nebensache, sondern lässt aufhorchen – auch über die nächsten Mittagspausen hinaus.
Klüh Catering übernimmt ab Februar 2026 die Bewirtschaftung der Mitarbeiterkantine von Hutchinson PFW Aerospace in Speyer und legt dabei Wert auf moderne, nachhaltige und vielfältige Verpflegung. Das Angebot wird erweitert – mit Frühstück, flexiblen Speisen für Schichtdienste, vielen vegetarischen Gerichten und einer App für bargeldloses Bezahlen und Informationstransparenz. Aktuelle Berichte zu Ernährung in Kantinen und nachhaltigem Catering zeigen, dass sowohl regionale Produkte als auch ökologische Kennzahlen zunehmend wichtiger werden; COVID-19 hat den Trend zu flexiblen und digitalen Lösungen beschleunigt und die Debatte um faire Preisgestaltung in der Gemeinschaftsverpflegung verschärft. Nach Recherchen der Süddeutschen Zeitung, Zeit Online und Spiegel liegt die Zukunft betrieblicher Verpflegung in einer Mischung aus Digitalisierung, Umweltbewusstsein und dem Anspruch, verschiedene Ernährungsbedarfe abzudecken – das wird auch von Gewerkschaften und Betriebsräten unterstützt.