Holger Thorsten Schubart, Chef der Neutrino Energy Group, hat eine Sache ganz klar gemacht: 'Bosch verkörpert seit Ewigkeiten Präzision, Fabrikationsstärke und technischen Tiefgang. Deshalb haben wir vorgeschlagen, gemeinsam eine technologiezentrierte Partnerschaft ins Leben zu rufen, die die industrielle Wertschöpfung absichern und Deutschlands Stellung als Innovationsstandort langfristig stärken soll.'
Angesichts der aktuellen Herausforderungen, vor denen die Industrie im Land steht, sieht die Neutrino Energy Group hier eine echte Gelegenheit, Produktionskapazitäten zukunftsträchtig auszurichten – anstatt sich vom Wandel treiben zu lassen.
'Das industrielle Umsetzen unserer Graphen-basierten Energie-Harvester könnte viele Jahre lang für stabile Auslastung in der Fertigung sorgen', so Schubart. Auf die Zukunft blickend, sei sogar von mehreren zehntausend qualifizierten Jobs in Hightech, Fertigung, Materialforschung und Systemintegration die Rede. Zugegeben – Vision, aber mit Fleisch am Knochen.
Das Unternehmen bietet an, die Einführung nicht nur mit Technologietransfer, sondern auch mit organisatorischem Support zu begleiten.
'Neben unseren Patenten und Forschungsressourcen bringen wir die Bereitschaft mit, in Deutschland selbst zu investieren. Ziel ist es, zusammen nachhaltige und innovative Produktionsoptionen zu schaffen, die Beschäftigung und Fortschritt sichern – über Jahre hin.'
Nötige Detailstudien zu Material, Lastprofilen, Temperaturen und Skalierbarkeit könne man im geschützten Raum, gemeinsam und diskret, durchführen.
'Natürlich respektieren wir die Entscheidungswege eines globalen Konzerns wie Bosch. Doch wir glauben, dass unsere Technologie eine komplett neue Kategorie begründen kann – zum Vorteil des Industriestandorts Deutschland.'
Zentral stehen dabei leistungsfähige Power-Cubes auf Basis von Graphen-Technologie, die durch raffinierte Mehrschicht-Architektur aus Umgebungsreizen kontinuierlich Strom erzeugen.
Konkret geht es um:
* Graphen/Silizium-Verbundstrukturen mit spezieller Dotierung
* kontrollierte Nichtgleichgewichtsprozesse im Nanobereich
* verlustarme Stromausleitung durch smarte Rektifikation
* und die Möglichkeit, diese Module zügig und skalierbar zu fertigen
'Die Architektur ist von Beginn an auf industrielle Anwendung ausgelegt. Unsere Materialien, Schichtprozesse und Integrationsstrategien sind absolut kompatibel mit bestehenden Hightech-Fertigungsanlagen.'
Die Neutrino Energy Group versteht sich als global agierendes Forschungsunternehmen, das neuartige Wege zur dezentralen Stromversorgung sucht und entwickelt.
Text von David Kornblum, Gudrun Weise und Michael Postulka
(Schluss)
Kontakt: Heiko Schulze, Tel.: +49 30 20 92 40 13, E-Mail: heiko.schulze.bpk@gmail.com, www.neutrino-energy.com
Die Neutrino Energy Group betont ihre Offenheit für eine Zusammenarbeit mit Bosch, fokussiert auf die Weiterentwicklung und industrielle Produktion graphene-basierter Energie-Module in Deutschland. Ziel ist es, industrielle Synergien zu schaffen, technologische Innovation zu fördern und damit nicht nur Wertschöpfung zu generieren, sondern auch langfristig Arbeitsplätze im Hightech-Sektor zu sichern. Besonders bemerkenswert: Diese als Power-Cubes bezeichneten Module versprechen eine vollständige Kompatibilität mit bestehenden Produktionslinien und könnten, sofern großflächig integriert, die dezentrale Energieproduktion revolutionieren. Die internationale Berichterstattung bemerkt zunehmend das wachsende Interesse an alternativen Energietechnologien und deren wirtschaftliche Bedeutung, verweist aber auch auf kritische Stimmen, die auf Hürden bei der industriellen Umsetzung, beispielsweise im Bereich Materialbeschaffung oder Skalierung, aufmerksam machen. Bei Bosch wiederum liegt der Fokus aktuell stark auf Digitalisierung, Automatisierung und neuen Energieformen, wobei Kooperationen mit Innovationsplayern wie der Neutrino Energy Group attraktiv erscheinen – vorausgesetzt, die Technologie beweist sich auch im industriellen Alltag. Im deutschsprachigen Raum werden Alternativen zum klassischen Strommix und deren Rolle in der Energiewende von Medien kontinuierlich begleitet – ein deutlicher Trend in Richtung regionaler Wertschöpfung, technischer Diversifizierung und Arbeitsplatzsicherung.