Rellingen – Die bonaFeel GmbH wagt einen Frontalangriff auf eingefahrene Denkweisen in der Darmgesundheit. Mit dem Präbiotikum PHYTO und der eigens entwickelten PHYTOPHORESE®-Technologie wollen sie mehr erreichen als nur den Erhalt einer gesunden Verdauung. Das Ziel: Den zentralen Lebensraum der Darmbakterien – den Dickdarm – punktgenau mit pflanzlichen Wirkstoffen und Präbiotika zu versorgen.
Das menschliche Mikrobiom: ein dichter Dschungel an Mikroben, der, wenn er aus dem Takt gerät, uns alle möglichen Streiche spielt. Ob Immunschwäche, diffuse Entzündungen oder einfach Flaute im Wohlbefinden – Überraschungen inklusive. Klar, das Gleichgewicht ist fragil. PHYTO verspricht, in diesem sensiblen Ökosystem als Nährstofflieferant genau am richtigen Ort einzugreifen – und zwar mithilfe der innovativen PHYTOPHORESE®-Technologie, die die empfindlichen Pflanzenstoffe bis zum Dickdarm ans Ziel bringt.
Wie funktioniert das Ganze? Im Grunde wie ein Paketdienst mit Express-Option: Erst im Dickdarm öffnen sich die „Schutzverpackungen“, damit die Polyphenole und sonstigen feinen Ingredienzien dort möglichst intakt von der mikrobiellen Belegschaft genutzt werden können. Neueste Studien heben zunehmend hervor, wie immens das Mikrobiom an Stoffwechselvorgängen beteiligt ist – von der Entzündungsregulation bis zur Gewichtskontrolle oder gar mentalen Gesundheit. Daher sieht bonaFeel in PHYTO eine logische Ergänzung für moderne Lebensstile, insbesondere in Kombination mit aktuellen Abnehmstrategien wie „Abnehmspritzen“. Jeder, der den Jojo-Effekt fürchtet, kennt das Problem: Einmal abgenommen – und dann schnappt die Gewichtsfalle wieder zu. Eine gezielte Unterstützung mit Polyphenolen und Präbiotika könnte genau an dieser ‚Sollbruchstelle‘ ansetzen.
Zusammenfassend kann man sagen: Mit PHYTO gibt’s präzise pflanzliche Helfer, die im Dickdarm optimale Wirkung entfalten, die mikrobielle Vielfalt fördern und in Kombination mit anderen Gesundheitsbausteinen – wie dem Bonaval-Programm – das Feld nachhaltiger Gesundheit bestellen. Entwickelt wurde das alles von Dr.-Ing. Henning Rosenfeld und seinem Team in Hamburg, das modernste Biotechnologie mit einer Prise naturheilkundlicher Philosophie verbindet.
Und ja: Natürlich gilt weiterhin, dass Nahrungsergänzungsmittel weder ausgewogene Ernährung noch Lebensstil ersetzen – und Wunder versprechen sie auch keine. Aber ein innovativer, wissenschaftlich inspirierter Anschub für das Mikrobiom? Das klingt nicht ganz verkehrt.
Weitere Infos: www.bonafeel.de
PHYTO von bonaFeel ist ein neuartiges Präzisionspräbiotikum, das mit der patentierten PHYTOPHORESE®-Technologie speziell darauf abzielt, Pflanzenstoffe und Präbiotika kontrolliert in den Dickdarm zu bringen. Dort entfalten sie ihre optimale Wirkung, indem sie die Vielfalt und Funktionalität des Mikrobioms gezielt unterstützen. Laut aktuellen Studien ist ein stabiles Darmmikrobiom nicht nur für das Immunsystem und die Stoffwechselregulation wesentlich, sondern auch für nachhaltigen Gewichtsverlust – ein Aspekt, der immer mehr in den Fokus rückt, da Lebensstil, Antibiotikagebrauch und moderne Diäten die Darmflora oft aus dem Gleichgewicht bringen. Mit der spezifischen Freisetzung im Dickdarm unterscheidet sich PHYTO von gängigen Präbiotika, die vielfach schon im Magen oder Dünndarm verarbeitet werden und so weniger gezielt wirken. Die innovative Technologie sei laut Unternehmenserklärungen und ersten Erfahrungsberichten ein Meilenstein im Bereich der personalisierten Darmgesundheit. In den vergangenen 48 Stunden berichtete die "Süddeutsche Zeitung" über wachsende Forschungsinteressen zur Darmflora und ihren Einfluss auf chronische Krankheiten, etwa durch gezielte Mikrobiom-Manipulation; "Der Spiegel" diskutierte in einem längeren Hintergrundartikel neue Nahrungsergänzungs-Trends zur Darmunterstützung, sieht aber auch Klärungsbedarf hinsichtlich der Wirkung im Einzelfall; "taz.de" publizierte einen ausführlichen Beitrag über die Rolle von Polyphenolen aus Pflanzenextrakten für die Immunabwehr, ordnete aber die aktuelle Studienlage eher vorsichtig ein. Damit rückt das Thema Präzisionspräbiotika weiter ins Licht – eine abschließende wissenschaftliche Bewertung bleibt jedoch abzuwarten.