Die Anmeldung läuft ab sofort und kann über das Bewerbungsportal www.sdg-innovation.com abgewickelt werden, Stichtag ist der 30. September 2026.
Ins Leben gerufen wurde der SDG Innovation Award vom Senat der Wirtschaft Deutschland zusammen mit der United Nations Industrial Development Organization (UNIDO) und wird bereits zum fünften Mal vergeben. Im Zentrum stehen dabei Projekte, die handfest und kreativ an mindestens einem der 17 Nachhaltigkeitsziele der UN arbeiten.
Ziel der Initiative ist es, Persönlichkeiten, Teams und Organisationen sichtbar zu machen, die den Wandel in Richtung ökologischer, sozialer und wirtschaftlicher Verantwortung tatsächlich leben. Besonders bemerkenswert ist der Ruf nach Pionieren – aber auch Neueinsteigerinnen und -einsteigern mit frischem Denken. Die Jury sucht explizit nach skalierbaren Innovationen mit praktischer, möglichst globaler Wirkung.
Ausgewählt werden die Preistragenden von einer Fachjury mit Vertreter:innen aus internationalen Organisationen, Wissenschaft und der Wirtschaft. Den Vorsitz übernimmt wie zuvor Dr. Martin Frick vom World Food Programme, unterstützt unter anderem von Dr. Gerd Müller (UNIDO). 2026 neu dabei: Stephan Exo-Kreischer (ONE Deutschland). Weitere Jurymitglieder sind Persönlichkeiten wie Dieter Overath (Fairtrade) und Prof. Dr. Estelle Herlyn.
Im letzten Jahr kamen Einreichungen aus fünf Kontinenten; ausgezeichnet wurden u.a. Lösungsansätze für Kreislaufwirtschaft, erneuerbare Energien und Bildung. Beispiele aus China, Indien, Deutschland und vielen anderen Ländern zeigen: Der Award ist nicht nur regional, sondern global relevant.
Die Preisverleihung mit feierlichem Rahmen findet am 5. Dezember 2026 in München statt. Die Gewinner:innen erwartet nicht nur Anerkennung, sondern auch die Chance, ihre Ideen einem internationalen Publikum zu präsentieren.
Pressekontakt:
Senat der Wirtschaft Deutschland
Normann Schneider
n.schneider@senat-deutschland.de
Tel. +49 228 915 605 0
Am UN-Campus, Adenauerallee 206, 53113 Bonn
Die Bewerbungsphase für den SDG Innovation Award 2026 ist eröffnet; mitmachen können Unternehmen, Kommunen, Bildungsakteure und vielseitige Initiativen, die einen aktiven Beitrag zur Umsetzung der 17 UN-Nachhaltigkeitsziele leisten. Neben etablierten Akteuren sind dieses Mal gezielt Startups angesprochen, um mit frischen Lösungsansätzen und ungewöhnlichen Ideen die Vielfalt der Nachhaltigkeitsprojekte zu steigern. Der internationale Preis wird von einer prominent besetzten Jury vergeben und hebt Praxisbeispiele hervor, die nachweislich ökologische, soziale und wirtschaftliche Aspekte verbinden. Neuere Recherchen zeigen, dass insbesondere der vernetzte Austausch zwischen Startups und etablierten Organisationen als Impulsgeber für nachhaltige Entwicklung immer wichtiger wird. In aktuellen Medienberichten wird zudem betont, dass viele Unternehmen angesichts wachsender gesellschaftlicher Erwartungen kontinuierlich an nachhaltigen Geschäftsmodellen arbeiten – nicht selten unter Einbeziehung lokaler Gemeinschaften. Laut Berichten der letzten beiden Tage zeichnet sich zudem ein wachsendes Bewusstsein in der Politik ab, Innovation noch stärker zu fördern – Stichwort: „Green Tech Made in Germany“. Besonders hervorzuheben ist die Rolle internationaler Kooperationen, die bei der Umsetzung der Sustainable Development Goals eine tragende Rolle spielen und zunehmend auf transparente Berichterstattung ihrer Ergebnisse achten.