Am 15. Januar fällt in Skandinavien der Startschuss: Die Handball-EM beginnt in Dänemark, Schweden und Norwegen – und kaum jemand dürfte die Übertragungen verpassen. Schon das Auftaktspiel Deutschlands gegen Österreich am Donnerstag wird ab 20:15 Uhr live aus Herning übertragen, ab 20:30 Uhr ist Anwurf. Gleich anschließend, nämlich am 17. Januar, folgt die zweite Vorrunden-Partie gegen Serbien, ebenfalls live. Sollte das deutsche Team weiterkommen – was zu hoffen bleibt –, sendet Das Erste noch zwei weitere Hauptrunden-Begegnungen sowie ein eventuelles Halbfinale mit deutscher Beteiligung. Der Clou: alle deutschen Spiele werden parallel in der ARD-Mediathek gestreamt, dazu kommen rund 40 weitere EM-Partien aus ganz Europa. Axel Balkausky, der für den Sport bei der ARD koordiniert, betont, dass es so ein umfangreiches Streaming-Erlebnis bei einer Handball-EM bislang nicht gab. Von Klassikern bis Newcomern – viele Spiele auch abseits der deutschen Mannschaft sind ab jetzt nur einen Klick entfernt.
Die Fans bekommen noch mehr: Zusammenfassungen, Höhepunkte, Re-Lives der Spiele sind jederzeit abrufbar. Für alle, die lieber zuhören: Die Spiele mit deutscher Beteiligung laufen als komplette Radioreportagen über ARD Audiothek und sportschau.de – sogar Extra-Formate, Gespräche und Interviews sind geplant. Auch im Web und auf Social Media gibt’s Randszenen. Gastgeber vor der Kamera ist Alex Schlüter, unterstützt von Dominik Klein (Experte), Reporter Florian Naß und Handball-Weltmeister Johannes Bitter. Die Gesamtregie bei den Übertragungen liegt beim Norddeutschen Rundfunk, der jahrelange Erfahrung mitbringt.
Schon vor Turnierbeginn können sich Fans warmgucken: Zwei Testspiele gegen Kroatien, heute das Hinspiel aus Zagreb (ab 20:30 Uhr live) und am 11. Januar das Rückspiel aus Hannover.
Ein besonderer Tipp: Die neue ARD-Doku "Generation Goldjungs" stellt drei Hoffnungsträger von morgen vor – Renars Uscins, David Späth und Marko Grgic. Sie wollen bei dieser EM endlich einen Titel holen, nachdem’s bei Olympia nur zu Silber reichte. Für mehr Infos zur Übertragung und Hintergrundgeschichten empfiehlt sich ein Blick ins Netz – und ansonsten gilt: einschalten und Daumen drücken.
ARD und ZDF sorgen mit einer breiten Begleitung der Handball-EM 2024 für ein besonderes Fernseherlebnis. Highlight ist das umfangreichste Streaming-Angebot, das die Sender je angeboten haben: Neben allen Partien der deutschen Mannschaft gibt es dutzende Spiele aus ganz Europa live und auf Abruf, ergänzt durch redaktionelle Formate, Analysen und Hintergrundgeschichten. Die Moderation übernimmt Alex Schlüter, der mit renommierten Experten arbeitet, und die Doku 'Generation Goldjungs' porträtiert aufstrebende Talente – ein detailreicher Mix aus Live-Action, Hintergrund und emotionalem Storytelling. Außerdem spannend: Die ARD greift auch aktuelle Debatten über Digitalisierung und Vielfalt im Sportstreaming auf, indem sie die Livestream- und Audioreportage-Angebote weiter ausbaut. Zusätzlich hat das deutsche Team vor dem Turnier gegen Kroatien getestet und bringt neue Hoffnungsträger wie den jungen Rückraumspieler Renars Uscins ins Rampenlicht. Laut aktuellen Medienberichten steht die Handball-EM nicht nur im Zeichen des Sports, sondern auch der medialen Innovation; digitale Angebote und inklusive Übertragungsformen sollen ein breites Publikum ansprechen und nachhaltigere Impulse für die Sportberichterstattung setzen (recherchiert via DW, FAZ und taz).