Stephan Cohnen: Bald Geschäftsführer bei der BMW Bank für Kundenservice, Prozesse und IT

München – Ab dem 1. Januar 2026 übernimmt Stephan Cohnen als neuer Geschäftsführer den Bereich Kundenservice, Prozesse und IT bei der BMW Bank und bildet gemeinsam mit Stefan Hienzsch, Joachim Herr, Torsten Matheis und Kerstin Zerbst das Führungsteam.

05.01.26 11:58 Uhr | 30 mal gelesen

Hoppla, manchmal überrascht einen doch das, was seit Monaten hinter verschlossenen Türen vorbereitet wird: Stephan Cohnen, seit Anfang 2024 federführender Kopf hinter den Bereichen Kundenservice, Prozesse und IT der BMW Bank, steigt offiziell in die Geschäftsführung auf. Sein Karriereweg? Ein Sammelsurium aus Erfahrungen bei BMW Financial Services—von Deutschland über Großbritannien bis nach Belgien. Ursprünglich als Betriebswirt mit IT-Fokus gestartet, erzählt Cohnens Laufbahn fast schon von einem modernen Mythos des Wandels: Vom Berater zum Transformierer, fast wie jemand, der die Zahnräder im Maschinenraum der Digitalisierung geölt hat. Stefan Hienzsch, der derzeitige Chef, fand ziemlich warme Worte: Cohnen sei jemand, der technologische und prozessuale Fortschritte nicht nur erkenne, sondern auch umsetze; selten übrigens ein Talent, das in der Praxis tatsächlich so oft zusammenkommt. Cohnen gibt sich ambitioniert: Statt Status quo lieber ein "Premium-Erlebnis" für Kunden – digital, effizient, mit dem berühmten BMW-Anspruch zwischen Komfort und technischer Finesse. Die BMW Bank selbst hat längst den digitalen Kurs eingeschlagen: Stabile IT, digitale Schnittstellen, straffe Prozesse – alles Schlagworte, die spätestens seit der Pandemie auch in der Autobranche nicht wegzudenken sind. Dass Cohnen jetzt als Signal fürs Team und den Markt dient, liegt auf der Hand: Wer nach Kontinuität und Innovation sucht, muss wohl oder übel jemanden mit Praxis und Weitblick benennen. Interessanterweise beschäftigt die BMW Bank über tausend Mitarbeitende in mehreren europäischen Ländern, mit fast einer Million Kunden – und einer Bilanz, die sich durchaus sehen lassen kann: 28,5 Milliarden Euro. Ob Cohnen nun noch den einen oder anderen Überraschungsmoment in der Unternehmensstrategie liefert? Möglich, schließlich hat er sich durch ausgesprochene Transformationsfreude und Pragmatismus einen Namen gemacht.

Stephan Cohnen übernimmt ab Januar 2026 die Leitung für Kundenservice, Prozesse und IT in der Geschäftsführung der BMW Bank, nachdem er bereits seit Anfang 2024 die Bereiche verantwortet und mehrere internationale Stationen innerhalb der BMW Group Financial Services durchlaufen hat. Mit Blick auf aktuelle Entwicklungen in der Automobil- und Finanzbranche wird die Bedeutung der digitalen Transformation weiter zunehmen: Die BMW Bank betont die Verbindung aus stabilen IT-Systemen, effizienten Abläufen und kundenorientierter Ausrichtung als Kern ihrer Strategie, ein Ansatz, der unter Cohnens Leitung wohl weiterverfolgt und verstärkt wird. Auch andere Finanzdienstleister und Autobanken setzen seit Kurzem verstärkt auf Digitalisierung und Automatisierung, um Prozesse zu straffen und Kunden besser an die eigene Marke zu binden; dies spiegelt einen übergreifenden Trend in der Branche wider, gerade angesichts wachsender Konkurrenz aus dem Tech-Bereich und neuer, datenbasierter Geschäftsmodelle.

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