STRABAG und Rosenberger Telematics: Warum sie gemeinsam beim VDBUM auftreten

Willingen – Im Grunde ist es simpel: Eine digitale Baustelle verlangt nach einem robusten Fundament – genau daran arbeiten STRABAG und Rosenberger Telematics Seite an Seite.

heute 14:59 Uhr | 3 mal gelesen

Auf dem 54. VDBUM-Seminar 2026 in Willingen haben STRABAG BMTI und Rosenberger Telematics ihr gemeinsames Projekt vorgestellt: Sie bringen die Digitalisierung auf Baustellen in Form. Die Zusammenarbeit läuft bereits seit 2018 und reicht inzwischen über 15 Länder hinweg – da geht es nicht um Peanuts, sondern um einen Maschinenpark im Milliardenbereich. Was genau funktioniert da so rund? Laut Christian Meschnig, Geschäftsführer von Rosenberger Telematics, wird aus dem Datenwirrwarr ein einheitlicher Datenschatz geschmiedet: Standardisierung und Datenharmonisierung sind das Zauberwort, um Wartung, Transport und auch das allgegenwärtige Thema CO₂-Reporting handhabbar zu machen. Christoph Kellner von STRABAG betont, dass solche Technologien im knallharten Baustellenalltag nur dann überzeugen, wenn sie wirklich verlässlich, flexibel und überall nutzbar sind – drei Kriterien, bei denen Rosenberger bislang nicht enttäuscht hat. Übersetzt: Weniger Kopfzerbrechen, mehr Überblick, am Ende spart es Zeit und Geld. Wer tiefer einsteigen will, kann natürlich direkt bei Rosenberger nachfragen – die bauen das Thema jedenfalls engagiert weiter aus.

STRABAG und Rosenberger Telematics vermelden eine tiefe Partnerschaft, mit der sie es geschafft haben, einen der größten Maschinenparks Europas digital zu vernetzen und effizient zu managen. Besonders hervorzuheben ist, dass die gewonnenen Telematikdaten inzwischen nicht nur für Instandhaltung und Logistik, sondern ebenso für Nachhaltigkeitsziele (beispielsweise Emissionsreduktion) herangezogen werden. Nach aktuellen Berichten auf Branchenportalen setzen immer mehr Baufirmen darauf, den Betriebsalltag mit ähnlichen Systemen datengetrieben zu optimieren, weil regulatorischer Druck und wirtschaftliche Zwänge gleichermaßen steigen (Quellen: baulinks.de, bauindustrie.de, construction-21.org, Stand Juni 2024).

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