Exklusives Berlinale-Event: Golden Globes treffen erneut auf Bvlgari im China Club Berlin

Wiedersehen unter Glanzlichtern: Im eleganten Rahmen des China Clubs feierten Gäste aus Kino und Mode die erneute Zusammenarbeit zwischen Bvlgari und den Golden Globes. Ein Abend, der nicht nur Luxus und Film vereinte, sondern auch Impulse für die deutsche Filmszene gab.

heute 15:05 Uhr | 2 mal gelesen

Da saßen sie also zusammen auf samtigen Sesseln und blickten durch Fensterscheiben, hinter denen Berlin regennass funkelte – eine Szene fast wie aus einem guten Film. Gastgeberin Helen Höhne (Golden Globes) und Benjamin Beaufils (Bvlgari) schufen einen sehr privaten, fast schon familiären Rahmen, in dem Größen wie Iris Berben, Veronika Ferres, ihre Tochter Lilly Krug sowie viele weitere bekannte Gesichter der Branche ins Gespräch kamen. Interessant, wie sich unter all dem Glamour die Idee durchzieht, dass es beim deutschen Film noch viel zu gewinnen gibt – Internationalität, Charisma, aber auch handfeste Möglichkeiten. Die Kooperation scheint nicht bloß Show, sondern tatsächlich getragen von dem Willen, deutsche Produktionen sichtbarer und strahlender zu machen. Zwischen Gesprächen über neue Projekte, zarten Häppchen und einem Hauch Italo-Flair entstand eine Atmosphäre, die nachklingt. Kann gut sein, dass dies statt bloß ein weiterer Branchencocktail, ein kleiner Anfang für Größeres ist.

Die zweite gemeinsame Veranstaltung von Bvlgari und den Golden Globes während der Berlinale setzt deutliche Zeichen für die Förderung des deutschen Films auf einer weltweiten Bühne. In lockerer Atmosphäre diskutierten prominente Vertreter der Branche über die Zukunft des Kinos, wobei Kunst, Networking und Wirtschaft aufs Angenehmste ineinanderflossen. Laut aktuellen Berichten aus anderen Medien wird die Berlinale dieses Jahr stärker denn je von gesellschaftlichen und politischen Themen geprägt, unter anderem durch Proteste für den Frieden in Krisengebieten, was dem Glanz der Events eine zusätzliche Tiefe verleiht; der Austausch zwischen kunstschaffender Elite und Luxusmarke scheint also durchaus mehr als ein bloßer PR-Coup zu sein.

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