Futuristisches Kino und Hollywood-Stars: Gore Verbinskis neue Sci-Fi-Komödie feiert Berliner Premiere
Berlin – Bei der diesjährigen Berlinale kitzelte ‚GOOD LUCK, HAVE FUN, DON'T DIE‘ das Publikum mit einer lauten, schimmernden Gala-Premiere aus der Reserve. Auf dem Roten Teppich: Oscargewinner Gore Verbinski, ein Star-Ensemble um Sam Rockwell, Haley Lu Richardson, Michael Peña, Zazie Beetz und Asim Chaudhry. Besonderer Auftritt: Ein fast schon übermütiger Spagat von Richardson und Rockwell – dabei strahlten Fans, Presse und Branchenmenschen gleichermaßen mit den Blitzlichtern um die Wette.
heute 11:31 Uhr | 3 mal gelesen
Der Premierenabend begann mit einem regelrechten Promiauflauf am Berlinale Palast – Kultregisseur Gore Verbinski und sein internationaler Cast präsentierten sich Schulter an Schulter mit der deutschen Kinoprominenz. Im zweiten Teil des Abends wanderte die Star-Riege weiter zum Zoo Palast, wo abermals ein roter Teppich vor Begeisterung zu vibrieren schien. Glanz und Jubel hin oder her: Im Kino selbst packte die Action-Comedy erst richtig aus – die Zuschauer klatschten minutenlang, Verbinski und die Darstellenden wurden bejubelt.
Das Sci-Fi-Spektakel spielt in einem Diner in Los Angeles: Sam Rockwell taucht als mysteriöser Zeitreisender auf, der ein ungewöhnliches Team – darunter Haley Lu Richardson, Michael Peña, Zazie Beetz und Juno Temple – zusammenstellen muss, um in einer einzigen verrückten Nacht vielleicht das Schicksal der Welt zu wenden. Klingt nach „Mission Impossible“ mit mehr Ironie.
Mit dabei sind Preisträger und Nominierte aus allen großen Preis-Kategorien, darunter Oscar-, BAFTA- und Golden Globe-Gewinner Sam Rockwell und Juno Temple, die bekannte Gesichter aus Serien wie „The White Lotus“, „Ted Lasso“ und Filmen wie „Joker“ und „Three Billboards...“ auf die Leinwand bringen. Gore Verbinski, bekannt durch Blockbuster wie Fluch der Karibik, inszeniert nach einem Skript von Matthew Robinson, produziert wird unter anderem von Constantin Film, Blink Wink Productions und 3 Arts Entertainment.
Am 12. März 2026 soll der Film ins Kino kommen. Wer vorab neugierig ist: Trailer und Pressepakete finden sich online – und irgendwie spürt man, dass dieses Projekt kein klassischer Festival-Film ist, sondern eher ein Turbo fürs Popcorn-Kino.
Kontakt zur betreuenden PR-Agentur, Szenenfotos und weitere Materialien gibt’s auf der Presse-Seite. Vielleicht ist das Projekt ein Vorbote, wie Berlinale und Mainstream zukünftig Hand in Hand laufen könnten – wer weiß das schon ganz genau.
Gore Verbinski bringt mit 'GOOD LUCK, HAVE FUN, DON'T DIE' frischen Wind auf die Berlinale und mischt Genre-Grenzen mit Humor und Action – das Publikum feiert ihn und sein Star-Ensemble lautstark. Die Produktion vereint renommierte Schauspieler und ein routiniertes Kreativteam, angesiedelt in einem skurrilen Los Angeles mit Zeitreise-Twist. Über die positive Festivalaufnahme hinaus diskutieren Medien derzeit, wie große Mainstream-Produktionen das klassische Festivalbild verändern – Kritiker loben vor allem die lockere Genre-Verknüpfung und den Mut zu mehr Hollywood auf deutschen Festivals.
Neuste Recherchen zeigen: Das Interesse an außergewöhnlichen Sci-Fi-Komödien mit Starpower wächst nicht nur beim Festivalpublikum; Medien wie die Süddeutsche und Der Spiegel berichten vermehrt vom Einfluss internationaler Film-Koproduktionen auf die Berlinale. Darüber hinaus wird die Rolle der deutschen Filmförderung vielfach reflektiert – insbesondere der Balanceakt zwischen Autorenkino und Blockbuster-Produktionen. Der Film löst lebhafte Diskussionen aus, wie zeitgemäßes, zugängliches Kino aussehen kann, wenn regionale Besonderheiten und internationaler Glamour verschmelzen.