SunEnergyXT bringt frische Speicherlösungen: Mehr Phasen, mehr Power – und eine eigene Wallbox

Garching bei München – Rund um die ees Europe 2026 hebt SunEnergyXT (vormals SunLit Solar) mit gleich drei neuen Produkten die Eigenstromspeicherung auf ein neues Level: eine flexible PowerBOX für den dreiphasigen Parallelbetrieb, ein erweiterbarer AC-Speicher – der 500 PRO AC Core – sowie eine firmeneigene 11-kW-Wallbox. Dieses Trio macht das bereits modulare SunEnergyXT-System jetzt spannender für all jene, die größere Strommengen speichern, intelligent laden und unabhängig bleiben wollen.

heute 14:05 Uhr | 1 mal gelesen

Die Innovationen von SunEnergyXT greifen die steigende Nachfrage privater Haushalte auf, Strom ganz nach individuellen Bedürfnissen zu speichern und zu nutzen. Denn die 2026 vorgestellte 500er-PRO-Serie sieht nicht nur schick aus, sondern bringt bereits alles für einen zeitgemäßen Einstieg in die Eigenstromnutzung mit: Photovoltaik, clevere Speicher, Wechselrichter, Energiemanagement. Was neu hinzukommt? Zum Beispiel die PowerBOX, die bis zu neun Speicher auf drei Phasen verteilt – das sind satte 21,6 kW Gesamtleistung, also etwa die Größenordnung, bei der ein Einfamilienhaus zum kleinen 'Kraftwerk' wird. Besonders clever: Bei Stromausfall übernimmt das System nahtlos. Auch bei der Heizung oder wenn das E-Auto geladen werden muss, bleibt man weiter im Spiel. Technisch haben sie alles reingepackt, was man für die smarte Steuerung braucht: USB, CAN, LAN, Wi-Fi und sogar Kontakte für Sicherheitsfeatures. Der 500 PRO AC Core wendet sich an alle, die schon eine PV-Anlage auf dem Dach haben und ihren Speicher einfach nachrüsten möchten – ganz ohne großes Elektro-Drama. Bis zu 30 kWh Kapazität lassen sich Schritt für Schritt erweitern, der eingebaute Wechselrichter nimmt einem die Arbeit ab. Spannend: Nicht alle Features sind gleich am Start – je nach Bedarf kann man einzelne Funktionen freischalten lassen und so noch günstiger einsteigen. Und dann kommt die SunEnergyXT Smart Wallbox ins Spiel: eine eigene Ladelösung für E-Autos, dreiphasig, 11 kW, schickes All-Black-Design und Steuerung via App inklusive. Zugangskontrolle läuft über RFID; und die Box spricht natürlich mit dem Rest des Systems – das heißt, der überschüssige Solarstrom landet direkt im Auto, nicht beim Energieversorger. Das Ganze passt ziemlich gut zum aktuellen Trend – weg von fossilen Brennstoffen, hin zur smarten und flexiblen Stromversorgung für den eigenen Bedarf. Viele Besitzer älterer Anlagen müssen jetzt nachrüsten, weil die EEG-Förderung ausläuft; gleichzeitig boomt das elektrische Heizen und Laden. SunEnergyXT trifft mit den neuen Bausteinen den Nerv der Zeit – mit einem System, das von kleinen Anfängen mitwächst und nicht gleich ersetzt werden muss, wenn der Strombedarf steigt. Am Rande: Zu sehen sind die Neuheiten übrigens auf der ees Europe 2026 am Stand B0.330.

SunEnergyXT bringt drei neue Produkte auf den Markt: eine PowerBOX für parallel betriebene Speicher auf drei Phasen, einen nur AC-gekoppelten, leicht nachrüstbaren Speicher (500 PRO AC Core) und eine eigene 11-kW-Wallbox zum Laden von E-Autos. Damit reagiert das Unternehmen auf den Trend zu höheren Anschlussleistungen, wachsendem Eigenverbrauch und steigender Elektromobilität. Der modulare Ansatz trägt dazu bei, bestehende PV-Anlagen zukunftsfähig zu machen, den Eigenverbrauch zu steigern und auf flexible Marktbedingungen zu reagieren – ein Ansatz, den derzeit viele Hersteller verfolgen, da mit dem Auslaufen der EEG-Einspeiseförderung sowie mit dem Smart-Meter-Rollout und dynamischen Stromtarifen ein Umdenken in der Energienutzung stattfindet. Aktuelle Recherchen bestätigen den Boom für Nachrüst-Speicher: Laut FAZ nimmt die Bereitschaft von Haushalten, bestehende PV-Anlagen zu erweitern, spürbar zu, während die Integration von Ladeinfrastruktur und smarter Steuerung immer mehr zum Standard wird. Die Süddeutsche berichtet über einen allgemeinen Trend in Richtung maximaler Eigenverbrauchsoptimierung und gibt zu bedenken, dass dabei auch Themen wie Versorgungssicherheit und Netzstabilität neu balanciert werden müssen. Zeit.de legt den Fokus auf die sich verändernde Förderlandschaft und den daraus resultierenden Innovationsdruck bei Speichersystemen, um große Nachfrage und komplexer werdende Strommarktsignale effizient zu bedienen.

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