Mercedes trennt sich von Berliner Filialen – Kanadische Unternehmensgruppe übernimmt
Die Berliner Standorte von Mercedes-Benz gehen offenbar in kanadische Hände über: Chef der Alpha Auto Group, Kuldeep Billan, steigt als Käufer ein.
Die Berliner Standorte von Mercedes-Benz gehen offenbar in kanadische Hände über: Chef der Alpha Auto Group, Kuldeep Billan, steigt als Käufer ein.
Donald Trump dreht an der Zollschraube und plant, die Einfuhrabgaben für Autos und Lastwagen aus der EU ab nächster Woche drastisch auf 25 Prozent anzuheben. Der Streit um den Handel flammt damit erneut auf – mit unklaren Folgen für Autobranche und Verbraucher auf beiden Seiten des Atlantiks.
Chinesische Unternehmen sind im Autobau und anderen Industriezweigen nicht nur schneller, sondern auch günstiger unterwegs – und das trotz eines Vorstoßes nach Europa. Die Gründe gehen dabei weit über niedrige Lohnkosten hinaus. Das zeigt eine neue Analyse von Roland Berger.
Ab sofort zeigen die pitstop-Filialen ihre Nähe zur HUK-COBURG durch den neu präsenten Markenauftritt – das bekannte HUK-Logo prangt demnächst neben dem klassischen pitstop-Schriftzug.
Rüsselsheim am Main – PEUGEOT intensiviert sein Engagement im Filmgeschäft. Nach dem Support des Alpe d'Huez Comedy Film Festivals in Frankreich und als exklusiver Partner von Pathé, einer der führenden französischen Filmproduktionen, schlägt PEUGEOT jetzt eine Brücke nach Großbritannien – als offizieller Fahrzeugpartner der British Academy of Film and Television Arts (BAFTA). Damit bringt die Automarke ihre Leidenschaft für Kino, Innovation und Erfahrungen auf eine neue Bühne.
Die Bundesregierung plant für Privatleute ein neues Förderprogramm für Elektroautos – abhängig von Einkommen, Fahrzeugtyp und Familienstand könnten zwischen 1.500 und 6.000 Euro beantragt werden.
Die Trierer Agentur Kühnen hat den DEUTSCHEN AGENTURPREIS gleich viermal abgeräumt. Besonders im Rampenlicht: Der innovative Einsatz der Google Vehicle Ads, den die Agentur gemeinsam mit Google Deutschland im vergangenen Jahr maßgeblich mitgestaltet hat – und damit der Autobranche frischen Wind verleiht.
Ehningen – Beim Entwicklungsdienstleister Bertrandt ist auch das Geschäftsjahr 2024/2025 kein Spaziergang gewesen – Handelskonflikte, technischer Wandel und die schwächelnde deutsche Wirtschaft haben Spuren hinterlassen. Besonders die Abhängigkeit von der Automobilbranche und ihre plötzlichen Spar- und Umstrukturierungsmaßnahmen stellte den Konzern vor anhaltende Aufgaben. Doch mit einem klaren Fokus auf Effizienzsteigerung, neuem Kundenmix und weltweiter Präsenz stemmt sich das Unternehmen gegen den Gegenwind – und erkennt erste Lichtblicke.
Es brodelt zwischen den Zeilen: Rivian und Volkswagen verhandeln, ob Software des US-Elektroautopioniers bald auch in konventionellen VW-Modellen steckt.
Elf Länderchefs appellieren an die EU-Kommission: CO2-armer Stahl soll beim Klimaschutz für die Autoindustrie stärker ins Gewicht fallen.