Das neue E-Auto-Förderprogramm der Bundesregierung setzt auf gestaffelte Unterstützungssummen, abhängig von persönlichen Faktoren wie Einkommen oder Familiengröße. Im internationalen Vergleich steht Deutschland unter Druck: Während andere Länder wie Frankreich oder Norwegen bereits mit massiven Förderprogrammen den E-Auto-Anteil an den Neuwagenverkäufen massiv gesteigert haben, lief das deutsche Programm bisher eher schleppend, was sich mit dieser Initiative ändern könnte. Die geplanten Fördergelder dürften nicht nur den Absatz ankurbeln, sondern mittelfristig auch die hiesige Autoindustrie stärken – vorausgesetzt, die bürokratischen Hürden bleiben niedrig und das Portal funktioniert reibungslos. Etwas ernüchternd zeigen allerdings aktuelle Zahlen, dass die Akzeptanz für E-Autos in Deutschland noch immer von hohen Preisen und Ladeinfrastruktur abhängt. Erweiterung um neue Details: Medienberichte der letzten 48 Stunden unterstreichen die politische Dimension der Förderung, auch als Reaktion auf sinkende Zulassungszahlen bei E-Autos seit Anfang 2024, als vorherige Prämien eingestellt wurden. Spannend ist hier auch die Debatte um die Entlastung einkommensschwacher Haushalte beim Umstieg auf neue Mobilität, sowie die Frage, ob mittelständische Produzenten und Zulieferer langfristig genügend profitieren können.
heute 00:02 Uhr