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1 Million Kinozuschauer: THE HOUSEMAID – WENN SIE WÜSSTE in Deutschland ein Hit

Sie haben es wirklich geschafft: Über eine Million Menschen strömten in die deutschen Kinos, um Paul Feigs packenden Psychothriller THE HOUSEMAID – WENN SIE WÜSSTE zu sehen. Der Film, mit Sydney Sweeney und Amanda Seyfried in den Hauptrollen, überragt nicht nur die Konkurrenz, sondern bedeutet auch den besten Start für Regisseur Feig und Hauptdarstellerin Sweeney. Mit anhaltendem Besucherrekord hält sich der Streifen ganz oben in den Charts. Seit dem 15. Januar 2026 läuft das Thriller-Highlight, vertrieben von LEONINE Studios, auf der großen Leinwand.

04.02.26 13:49 Uhr

Angriff auf Kirchen in Nigeria: Über 170 Christen während Gottesdiensten verschleppt

Kelkheim – Es sind Szenen, die man kaum ertragen kann: Am 18. Januar überfielen bewaffnete Unbekannte drei christliche Kirchen im südlichen Teil Kaduna, Nigeria. Knapp 180 Gläubige wurden während des Gottesdienstes gekidnappt. Berichte von Open Doors zeigen erschreckende Augenzeugenberichte und die verzweifelte Lage der Angehörigen.

26.01.26 16:31 Uhr

Nigeria am Tag der Menschenrechte: Im Schatten der Gewalt – Christen kämpfen ums nackte Überleben

Am internationalen Tag der Menschenrechte lohnt ein genauer Blick auf Nigeria – jenes Land, in dem laut Open Doors mehr Christen getötet werden als irgendwo sonst. 3.100 dokumentierte Morde an Christen binnen eines Jahres sprechen eine grausame Sprache. Die andauernden Entführungen, wie zuletzt über 300 katholische Schülerinnen, und die anhaltenden Attacken – gerade rund um Weihnachten – machen deutlich: Für viele Christen in Nigeria ist das Überleben längst zur zentralen Frage geworden.

10.12.25 18:01 Uhr

Gefährdete Christen in Nigeria: Gewalt, internationale Aufmerksamkeit und ein endloser Albtraum

Während US-Präsident Trump mit militärischem Eingreifen droht, mehren sich wieder die Berichte: Christen in Nigeria erleben extreme Verfolgung. Das Hilfswerk Open Doors, das seit vielen Jahren mit Gemeinden und Kirchen in der Region zusammenarbeitet, schildert das Ausmaß der Gewalt aus direkter Perspektive. Hinter den Zahlen verbergen sich unzählige Geschichten von Leid, Hoffnung und ohnmächtiger Wut.

04.11.25 16:42 Uhr