ZEW-Studie: Deutsche Reformen könnten 20.000 neue Stellen schaffen
Regierungsreformen könnten in den nächsten Jahren fast 20.000 neue Jobs bringen. Das zeigt eine aktuelle Analyse des ZEW.
Regierungsreformen könnten in den nächsten Jahren fast 20.000 neue Jobs bringen. Das zeigt eine aktuelle Analyse des ZEW.
Die Liberalen kritisieren den Auftritt des Kanzlers bei der jährlichen Sommerpressekonferenz scharf – und vermissen echte Fortschritte.
Sachsens Regierungschef Kretschmer wirft der Großen Koalition vor, die Weichen für einen nachhaltigen Wirtschaftsaufschwung in Deutschland nicht mutig genug gestellt zu haben.
Der Chef des Arbeitgeberverbands Gesamtmetall sieht dringenden Handlungsbedarf: Der häufige Krankenstand in Deutschland sei ein echtes Problem. Die Abschaffung der telefonischen Krankmeldung sei daher folgerichtig, erklärte Präsident Udo Dinglreiter gegenüber dem 'Redaktionsnetzwerk Deutschland'.
Markus Söder, der Chef der CSU, bezieht Stellung zum aktuellen Reformbündel der Bundesregierung.
Die US-Regierung hat – wie Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) im Bundestag berichtet – den Weg für den Erwerb von Tomahawk-Marschflugkörpern mit großer Reichweite durch Deutschland frei gemacht. Damit, so Merz, schließe man eine bedeutende sicherheitspolitische Lücke. Gleichzeitig will die Regierung die Entwicklung europäischer Alternativsysteme weiter vorantreiben.
Heidi Reichinnek, Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, prangert das überstürzte Vorgehen von CDU/CSU und SPD rund um die geplante Krankenkassenreform scharf an.
Viele Deutsche wissen überraschend wenig über die von der Regierung beschlossenen Reformen zu Arbeit, Rente und Steuern – das zeigt eine aktuelle Forsa-Umfrage. Auch die erhofften Effekte für die Wirtschaft werden vielerorts bezweifelt.
SPD-Vorsitzender Lars Klingbeil verteidigt die aktuellen, teils umstrittenen Vorhaben der schwarz-roten Koalition. Dabei räumt er offen ein, dass die Reformen für viele eine spürbare Belastung darstellen werden.
SPD-Vorsitzender Lars Klingbeil appelliert eindringlich an seine Partei, entschlossen und geschlossen hinter den geplanten Reformen der Bundesregierung zu stehen.