US-Börsen schwächeln vor Fed-Entscheid – Nervosität und Übernahmeschlacht drücken Kurse
Nach einer Aufwärtsphase rutschen die US-Börsen zum Wochenstart ins Minus. Die anstehende Fed-Sitzung sorgt bei den Anlegern für zittrige Hände.
Nach einer Aufwärtsphase rutschen die US-Börsen zum Wochenstart ins Minus. Die anstehende Fed-Sitzung sorgt bei den Anlegern für zittrige Hände.
Am Dienstag legten die wichtigsten US-Börsen zu. Der Dow Jones schließt bei 47.474 Punkten, ein kleiner, aber deutlicher Zuwachs, der die Hoffnung auf eine geldpolitische Lockerung widerspiegelt.
Jan van Aken von der Linkspartei schlägt Alarm wegen der teuren Dispokredite und will die Bundesregierung zum schnellen Eingreifen bewegen.
Die US-Aktienmärkte verzeichneten am Mittwoch kleine Zuwächse. Der Dow Jones schloss in New York mit 46.139 Punkten, was einem minimalen Tagesplus von 0,1 Prozent entsprach.
Die Europäische Zentralbank hat erneut eine Zinspause beschlossen und lässt den Leitzins weiterhin unangetastet bei 2 Prozent stehen – vorerst kein Kurswechsel in Sicht.
Joachim Nagel, Präsident der Bundesbank, sieht momentan keinen Grund für die Europäische Zentralbank, die Zinsen weiter zu reduzieren.
Am Dienstag verzeichneten die US-Börsen deutliche Gewinne. Der Dow Jones beendete den Tag mit einem Zuwachs von 0,4 Prozent bei 45.711 Punkten und profitierte von aktuellen Arbeitsmarktzahlen.
Deutsche Hauskäufer müssen beim Immobiliendarlehen im europäischen Vergleich besonders hohe Zinsen akzeptieren.