Inflation zieht im Juli spürbar an: 2,8 Prozent Teuerungsrate
In Deutschland gewinnen die Preise wieder an Tempo – Verbraucher merken, wie das Geld schneller schmilzt.
In Deutschland gewinnen die Preise wieder an Tempo – Verbraucher merken, wie das Geld schneller schmilzt.
Im Juli macht die Inflation in Deutschland einen kräftigen Satz nach oben.
Im zweiten Quartal legte die deutsche Wirtschaft erneut leicht zu – und das trotz verhaltener Investitionen und schwankender Konsumlaune.
Nach jahrelangen Verlusten hat die Deutsche Bahn im ersten Halbjahr 2026 überraschend einen deutlichen Gewinn eingefahren – und so viele Reisende befördert wie nie zuvor seit Beginn der Pandemie.
Die Einfuhrpreise lagen im Juni 2026 zwar 6,1 Prozent über dem Vorjahr, sanken jedoch im Vergleich zum Mai.
Trotz eines minimalen Anstiegs bleiben die Aussichten für Exporteure in Deutschland eher durchwachsen.
Nach Monaten des Durchhängens zeigt sich unter deutschen Unternehmen wieder ein Hauch von Optimismus.
Oliver Burkhard, Vorstandsvorsitzender des Marineschiffbauers TKMS, plädiert für eine engere europäische Zusammenarbeit auf den Werften. Für ihn steht fest: „Kräfte bündeln, Tempo machen – und technologisch am Ball bleiben“, wie er im Gespräch mit dem Handelsblatt herausstellt.
Im Mai 2026 legte der preisbereinigte Auftragseingang im deutschen Bauhauptgewerbe gegenüber April saison- und kalenderbereinigt um 3,3% zu – vor allem der Tiefbau erwies sich als bemerkenswerter Wachstumstreiber, während der Hochbau zurückfiel.
Die Stimmung unter den deutschen Verbraucherinnen und Verbrauchern ist weiterhin von Unsicherheit und Zurückhaltung geprägt.