Verbraucherstimmung sackt weiter ab – Sorge wegen Iran-Konflikt wächst
Wirtschaftliche Unsicherheit rückt für viele Deutsche spürbar näher – der Iran-Krieg drückt die Verbraucherstimmung noch weiter nach unten.
Wirtschaftliche Unsicherheit rückt für viele Deutsche spürbar näher – der Iran-Krieg drückt die Verbraucherstimmung noch weiter nach unten.
Die Zuversicht in Sachen Ausfuhren keimt wieder ein bisschen auf – allerdings mit angezogener Handbremse.
Getrieben durch den Ukraine-Krieg und massive Verteidigungsinvestitionen hat sich die deutsche Rüstungsindustrie mehr als verdoppelt – auch im Osten des Landes gewinnen Hersteller an Bedeutung.
Stella Li, stellvertretende Chefin des chinesischen Autobauers BYD, hält die geplante EU-Regel zur lokalen Produktion von Elektroautos für völlig abwegig. Ihrer Meinung nach wäre das Vorhaben schwer umzusetzen – und würde viele Unternehmen in Bedrängnis bringen.
Die CDU/CSU-Fraktion im Bundestag zeigt sich alarmiert: Bloß weil sich der Iran-Konflikt zuspitzt, dürfe das keinesfalls als Freifahrtschein für neue Staatsschulden genutzt werden, so Mathias Middelberg.
Stefan Hartung, Vorstandsvorsitzender von Bosch, nahm die deutsche Bevölkerung gegen den Vorwurf in Schutz, sie würde nicht genug leisten. Entscheidend sei, dass sich Arbeit lohne – dann bringe sich auch jeder ein.
In einer Zeit, in der an vielen Ecken das Geld knapper wird, zieht Lidl die Preisbremse und senkt erneut als Erster den Preis für Markenbutter in seinen Filialen. Ab sofort kostet die "Milbona Deutsche Markenbutter" (250g) nur noch 1,05 Euro, und auch andere Buttervarianten – inklusive veganer Ersatzprodukte – werden erschwinglicher. Damit unterstreicht das Unternehmen den Anspruch, Preisführer zu bleiben und Kundinnen und Kunden spürbare Entlastung zu verschaffen.
Im Schatten der anhaltenden Iran-Krise signalisiert der SPD-Fraktionsvorsitzende Matthias Miersch, dass Deutschland notfalls auch erneut Schulden machen sollte, um schwere wirtschaftliche Verwerfungen zu verhindern.
Das Stühlerücken bei Bosch könnte dramatischer ausfallen als angenommen – der Konzern denkt laut über tiefere Einschnitte nach.
Katherina Reiche, die Bundeswirtschaftsministerin, reagiert auf die aktuelle Energieknappheit und will Deutschlands Abhängigkeit beim Öl abfedern. Im Zentrum steht die Stärkung von Pipelines, Raffinerien und neuen Lieferwegen.