Im Fokus: Zwischen großer Wende und fauligem Kompromiss?
München – Wegen jüngster Entwicklungen schiebt Das Erste die geplante Ausstrahlung beiseite und sendet heute, 2. Juli, um 20:15 Uhr einen 15-minütigen Sonderschwerpunkt (ARD Hauptstadtstudio).
München – Wegen jüngster Entwicklungen schiebt Das Erste die geplante Ausstrahlung beiseite und sendet heute, 2. Juli, um 20:15 Uhr einen 15-minütigen Sonderschwerpunkt (ARD Hauptstadtstudio).
Kleinheubach – In der Milchwirtschaft ist es oft das Unsichtbare, das dem Gewinn zusetzt: Futterverluste im Silo. Schon während der Gärung rieselt still und heimlich Energie davon. Biologische Siliermittel greifen subtil ein und helfen dabei, den Nährstoffschwund einzudämmen und das Futter wertvoller zu machen.
Im Juni ist die US-Arbeitslosenquote minimal auf 4,2 Prozent gesunken – ein kleiner, aber signifikanter Rückgang gegenüber dem Vormonat.
Peter Bofinger, bekannt als früherer Wirtschaftsweiser, übt scharfe Kritik am neuen Steuerentlastungspaket der Bundesregierung – und sieht vor allem verpasste Chancen.
Remagen – Der Verband der Redenschreiber deutscher Sprache (VRdS) hat seinen Preis für Wirtschaftsrhetorik 2026 an Infineon, Siemens Energy und Hannover Re vergeben. Der Preis kürt jährlich die herausragendsten Reden auf den Hauptversammlungen der DAX-40-Konzerne. Das prmagazin begleitete die Auszeichnung als exklusiver Medienpartner.
Manuela Schwesig, Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, äußert sich lobend zu den Steuerreformvorhaben der Bundesregierung. Sie sieht darin einen wichtigen Schritt für Wirtschaft und Familien.
Gabriel Felbermayr, Mitglied des Sachverständigenrats für Wirtschaft, hebt die Bedeutung des neuen Koalitionspakets hervor und sieht darin einen Schritt zu mehr Modernisierung und Zukunftsfähigkeit.
Marcel Fratzscher vom DIW lobt den Reformwillen der Bundesregierung, dämpft aber die Erwartungen an das Paket.
Harald Christ, erfolgreicher Unternehmer und politischer Berater, spricht sich für höhere Steuersätze für Menschen mit sehr hohen Einkommen aus – allerdings nicht ohne Bedingungen.
Kurz vor dem Koalitionsausschuss warnt der Verband der Familienunternehmen – Steuererhöhungen, wie sie diskutiert werden, könnten existenzbedrohend wirken.