Unternehmenspleiten nehmen im April spürbar zu
Im April 2026 meldeten die deutschen Amtsgerichte 2.276 beantragte Firmeninsolvenzen – ein Anstieg um 7,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Im April 2026 meldeten die deutschen Amtsgerichte 2.276 beantragte Firmeninsolvenzen – ein Anstieg um 7,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes: Die Inflationsrate lag im Juni 2026 stabil bei 2,3 Prozent – Tendenz weiter leicht rückläufig.
Im Juni hat sich die Laune unter Soloselbständigen und sehr kleinen Betrieben laut Ifo-Institut ein wenig gebessert, auch wenn der Pessimismus deutlich anhält. Der Geschäftsklimaindex kletterte leicht, bleibt aber klar im negativen Bereich.
Die Spitze des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) warnt eindringlich: Kommt die AfD in Landesregierungen an die Macht, drohen der deutschen Wirtschaft erhebliche Nachteile.
Ines Schwerdtner, Vorsitzende der Linken, wirft CDU-Chef Friedrich Merz nach seiner Regierungserklärung mangelnde Bodenhaftung vor.
Sinkende Preise lassen viele Schweinebauern um ihre Existenz bangen – selbst größere Betriebe kommen zunehmend ins Straucheln.
Eine wachsende Anzahl Immobilien in Deutschland landet zurzeit auf dem Versteigerungsmarkt – und das Tempo nimmt weiter zu.
Im Juni 2026 ist die von mautpflichtigen Lastwagen mit mindestens vier Achsen auf deutschen Autobahnen zurückgelegte Strecke im Vergleich zum Mai um 1,7 Prozent gesunken (kalender- und saisonbereinigt).
Nach Angaben des Bundesamts für Logistik und Mobilität und des Statistischen Bundesamts lag der Index für mautpflichtige Fahrleistungen damit aber immer noch um 0,5 Prozent höher als im Juni 2025.
Verkehr und Wirtschaft hängen eng zusammen.
Im Mai 2026 legten die deutschen Ausfuhren kalender- und saisonbereinigt um 0,9 % zu, während die Einfuhren gleichzeitig um 2,5 % zurückgingen.
Wirtschaftsvertreter schlagen Alarm: Nach einem Urteil des Supreme Court befürchten sie massive Unsicherheiten für digitale Geschäftsmodelle und Datentransfers über den Atlantik.