Deutsche Unternehmen blicken zunehmend skeptisch in die Zukunft
In vielen Betrieben macht sich die Sorge vor einer wachsenden wirtschaftlichen Delle breit – die Mehrheit erwartet eher düstere Zeiten.
In vielen Betrieben macht sich die Sorge vor einer wachsenden wirtschaftlichen Delle breit – die Mehrheit erwartet eher düstere Zeiten.
Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, warnt Unternehmer eindringlich davor, der AfD zu nahe zu kommen – wirtschaftliche und gesellschaftliche Risiken inklusive.
Veronika Grimm warnt angesichts der Öl-Krise vor einer anhaltenden wirtschaftlichen Stagnation. Die Folgen des Konflikts rund um den Iran könnten nach Ansicht der Ökonomin deutlich schwerer wiegen als bislang angenommen.
Im März verzeichneten die USA erneut einen kleinen Rückgang ihrer Arbeitslosenquote auf nun 4,3 Prozent.
Die Wirtschaftswissenschaftlerin Ulrike Malmendier ermutigt Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU), den Austausch mit Robert Habeck (Grüne), ihrem Vorgänger, zu suchen.
Wirtschaftsministerin Katharina Reiche (CDU) plant, zentrale Zuständigkeiten ihres Hauses künftig von externen Profis erledigen zu lassen – für ein Millionenbudget.
Ditzingen – Jede Menge Projekte laufen scheinbar glatt, aber am Ende bleibt weniger übrig als gehofft. Worauf es im turbulenten Projektalltag wirklich ankommt.
Der März bringt der deutschen Chemiebranche herbe Rückschläge: Das Geschäftsklima ist spürbar in den Keller gerutscht.
FDP-Parteichef Christian Dürr drängt auf eine stärkere wirtschaftspolitische Ausrichtung seiner Partei und hinterfragt bisherige politische Vielseitigkeit.
Während der andauernde Konflikt mit Iran für Turbulenzen sorgt, erhebt AfD-Chefin Alice Weidel schwere Vorwürfe gegen die energiepolitische Strategie der Bundesregierung und warnt vor dramatischen Folgen für Wirtschaft und Gesellschaft.