Deutliche Kluft bei Künstlicher Intelligenz: Ostdeutsche Unternehmen hinken hinterher
In Sachen Künstliche Intelligenz bleibt Ostdeutschland gegenüber dem Westen deutlich zurück – das belegt eine Untersuchung des Ifo-Instituts.
In Sachen Künstliche Intelligenz bleibt Ostdeutschland gegenüber dem Westen deutlich zurück – das belegt eine Untersuchung des Ifo-Instituts.
Im Juni 2026 haben die deutschen Erzeugerpreise gewerblicher Güter im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,8 Prozent zugelegt – doch hinter der Zahl steckt ein komplexes Bild von Teuerungen und Vergünstigungen.
Landwirte in Deutschland sehen 2026 einer extrem schwachen Erdbeersaison entgegen: Erwartet werden nur rund 71.300 Tonnen, das sind zwölf Prozent weniger als im Jahr zuvor.
Der Präsident des Deutschen Bauernverbandes, Joachim Rukwied, schlägt wegen den Auswirkungen des Iran-Kriegs auf den Düngemittelmarkt Alarm. Obwohl es bislang nicht zu einem echten Engpass kam, steigen die Risiken. Besonders die anhaltenden Preisschocks und niedrigen Erlöse machen deutschen Landwirten zu schaffen.
Veronika Grimm, Mitglied im Sachverständigenrat, rät der Bundesregierung davon ab, an der Schuldenbremse herumzuschrauben – lieber alles lassen, als die Regeln noch weiter zu lockern.
Die Wall Street musste zum Wochenschluss deutlich Federn lassen. Der Dow Jones sackte auf 52.146 Punkte ab, was einem Rückgang von 0,8 Prozent gegenüber dem Vortag entspricht. Auch S&P 500 und Nasdaq gingen mit kräftigen Verlusten aus dem Handel – vor allem die Tech-Branche rutschte spürbar ab.
Trotz heftiger Schwankungen an der Börse zeigt sich der Chef von Thyssenkrupp Marine Systems, Oliver Burkhard, gelassen. Die Unsicherheiten und das Misstrauen einiger Investoren in die Kapazitäten seines Unternehmens begegnet er mit klaren Worten – und setzt große Hoffnungen auf einen milliardenschweren Indien-Auftrag bis Jahresende.
Im Mai 2026 legte der real bereinigte Auftragsbestand im verarbeitenden Gewerbe überraschend klar zu: 1,7 Prozent mehr als im April – ein Zeichen für belebte Geschäfte trotz weiterhin unruhiger Zeiten.
Die CDU/CSU-Fraktion will die geplante Steuererhöhung auf Sekt – initiiert vom SPD-Finanzminister Lars Klingbeil – unbedingt verhindern.
Eine zweiwöchige Hitzewelle Ende Juni führte zu spürbaren Schäden in der deutschen Wirtschaft – mit mindestem Schaden von 6,3 Milliarden Euro.