Ifo-Institut kappst Wachstumsprognose – Nahost-Krise drückt auf Konjunktur
Das Münchner Ifo-Institut erwartet aufgrund der Ereignisse im Nahen Osten einen schwächeren Konjunkturverlauf in Deutschland als ursprünglich angenommen.
Das Münchner Ifo-Institut erwartet aufgrund der Ereignisse im Nahen Osten einen schwächeren Konjunkturverlauf in Deutschland als ursprünglich angenommen.
Sowohl Unternehmen als auch immer mehr private Haushalte in Deutschland setzen auf Solarstrom — die Dächer und Grundstücke füllen sich mit Solarmodulen, die Energie für Millionen liefern. Letzter Stand: Zum Ende von 2025 waren rund 4,8 Millionen solcher Anlagen mit zusammen knapp 106.200 Megawatt am Netz, berichtet das Statistische Bundesamt.
Andreas Mundt, Leiter des Bundeskartellamts, äußert Bedenken – internationale Einflussnahme und politische Blockbildung könnten den Wettbewerbsschutz erschweren.
Die renommierte Wirtschaftsweise Veronika Grimm äußert deutliche Zweifel am geplanten Tankstellen-Gesetz, das Preisänderungen auf maximal eine pro Tag beschränken will.
Die Preissteigerung in den Vereinigten Staaten verharrte im Februar wie bereits im Vormonat – die Inflationsrate zeigte sich unbewegt bei 2,4 Prozent.
Quer durch die deutsche Wirtschaft zieht KI ihre Kreise – fast überall steht der Einsatz von Künstlicher Intelligenz inzwischen auf der Agenda.
Die amtliche Inflationsrate für Februar 2026 bleibt nach Angaben des Statistischen Bundesamts bei 1,9 Prozent – ein leichter Rückgang gegenüber Januar.
Clemens Fuest, Präsident des Ifo-Instituts, spricht sich gegen schnelle staatliche Maßnahmen zur Abfederung der Öl- und Gaspreise für Verbraucher aus.
Angesichts der explodierenden Energiekosten durch den Konflikt zwischen Iran und Israel setzt sich Joachim Rukwied, Chef des Deutschen Bauernverbands, für eine sofortige Pause bei der CO2-Bepreisung in Landwirtschaft und Wirtschaft ein.
Die Linke fordert den Vorstand von Volkswagen auf, ihre erheblichen Bonuszahlungen an die Belegschaft umzuleiten, statt in eigener Tasche zu behalten.