Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung warnt vor wirtschaftlichen Risiken durch Hitzewellen
Marcel Fratzscher, Präsident des DIW, sieht die zunehmende Hitze als erhebliche Belastung für die deutsche Wirtschaft.
Marcel Fratzscher, Präsident des DIW, sieht die zunehmende Hitze als erhebliche Belastung für die deutsche Wirtschaft.
Sollte der Rhein tatsächlich zeitweise unpassierbar werden, könnten die wirtschaftlichen Verluste deutlich gravierender ausfallen als bislang gedacht. Branchenexperten warnen sogar vor Dominoeffekten, die aktuelle Prognosen übersteigen könnten.
Martin Günther von der Linken fordert einen EU-Finanzhaushalt, der wirklich zeitgemäß auf die Herausforderungen unserer Zeit reagiert.
Im Juli ist die Arbeitslosenquote in den Vereinigten Staaten von 4,2 auf 4,1 Prozent gefallen. Es gibt aber unterschiedliche Tendenzen am Arbeitsmarkt.
Die persistierende Trockenheit am Rhein könnte der deutschen Wirtschaft bis Ende Oktober einen Schaden von rund 913 Millionen Euro zufügen. Besonders bedroht sind Industriezentren im Westen.
Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies (SPD) rückt das deutsche Klimaziel in den Bereich des Möglichen – sollte Stabilität und Beschäftigung Vorrang bekommen.
Im Juli blieb die Zahl der Unternehmenspleiten auf konstant hohem Niveau – eine echte Entspannung ist nicht in Sicht.
Was nach digitalem Fernweh klingt, ist knallharte Wirtschaft auf beiden Seiten des Atlantiks: Deutsche Unternehmen reiten die Welle des Rechenzentrums-Booms in den Vereinigten Staaten.
Clemens Fuest, Präsident des Ifo-Instituts, spricht sich für die Abschaffung des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes aus und schlägt stattdessen finanzielle Hilfen für Haushalte mit niedrigen Einkommen vor.
Das Online-Vergleichsportal Check24 beendet seine Tätigkeit als direkter Vermittler von Baufinanzierungen.