Hotels und Restaurants unter Druck: Iran-Krieg sorgt für Einbrüche in der Branche
Deutsche Gastronomen und Hoteliers ächzen unter den Folgen des Konflikts im Iran – Gäste bleiben aus, Preise steigen.
Deutsche Gastronomen und Hoteliers ächzen unter den Folgen des Konflikts im Iran – Gäste bleiben aus, Preise steigen.
Ökonomin Veronika Grimm hat deutliche Worte für die Bundesregierung: Die bislang geplanten Reformen reichen ihrer Ansicht nach längst nicht aus, um das Land wieder wirtschaftlich voranzubringen.
Christian Klein, Vorstandsvorsitzender von SAP, schlägt vor, Bundeskanzler Friedrich Merz möge sich für Deutschlands Reformkurs ein Beispiel am Innovationsgeist von Jürgen Klinsmann nehmen.
Mainz – Der Wind in der Weltwirtschaft wird rauer: Trotz der anhaltenden geopolitischen Risiken, etwa durch den Nahostkonflikt, zeigen Unternehmensdaten schon jetzt eine alarmierende Tendenz. So meldet der Kreditversicherer Coface einen massiven Anstieg von Insolvenzen: Für das Gesamtjahr 2026 wird weltweit mit einem Plus von 6 Prozent gerechnet – weit mehr als zu Beginn des Jahres geschätzt. Besonders Deutschland bleibt dabei nicht verschont.
Der Bundesgerichtshof schränkt die Übernahme von Kosten für Bonitätsauskünfte ein – der Inkassoverband hält das Urteil für praxisfern und für ein falsches Zeichen im Umgang mit Schuldnern.
Die Europäische Kommission hat am Freitag ein umfangreiches Hilfspaket für Bauern präsentiert, um den kräftigen Anstieg der Düngemittelpreise abzufedern. Insgesamt sollen dafür bis zu 540 Millionen Euro bereitgestellt werden, um die Existenz vieler Betriebe zu sichern – und, letztlich, unsere Lebensmittelversorgung.
Mitten in wachsenden Sorgen um die deutsche Stahlindustrie hat die Bundesregierung anerkannt, wie ernst die Lage gerade ist – und begegnet dem Protestzug der Stahlarbeiter mit offenem Ohr. Die Bedeutung des Stahls für die gesamte europäische Industrie steht dabei außer Frage, wie ein Sprecher des Bundeswirtschaftsministeriums betonte.
Die deutsche Wirtschaft ächzt weiterhin unter den immensen Belastungen durch steigende Energiepreise und die Unsicherheiten infolge der Konflikte im Nahen Osten. Laut Monatsbericht des Wirtschaftsministeriums hat sich die Stimmung in Teilen der Industrie zwar gefestigt, doch Dienstleistungsbranchen spüren einen deutlichen Rückschritt.
München – Am 12. Juni, dem „Tag des Cholesterins“, lenkt MSD den Blick auf einen wenig beachteten Kostenfaktor: Erhöhte LDL-Cholesterinwerte. Der neue Bericht, den das Londoner Office of Health Economics für MSD erarbeitete, legt eindrücklich offen, wie tiefgreifend das Problem in Deutschland finanziell durchschlägt. Laut den Berechnungen summieren sich allein in diesem Jahr die ökonomischen Folgen auf 17,3 Milliarden Euro – das ist nicht nur eine medizinische, sondern auch eine volkswirtschaftliche Dimension, die nachdenklich stimmt.
Die Verhandlungen um den Verkauf der traditionsreichen VW-Sparte Everllence, einst MAN Diesel & Turbo, erreichen ihren Höhepunkt – während Investoren um das Milliardenunternehmen mit ihren Konzepten offensiv wetteifern.