Zhu Rongji: Chinas großer Wirtschaftsarchitekt im Alter von 97 verstorben
Zhu Rongji, vormals Premierminister Chinas, ist im Alter von 97 Jahren verstorben.
Zhu Rongji, vormals Premierminister Chinas, ist im Alter von 97 Jahren verstorben.
Joachim Rukwied, Präsident des Deutschen Bauernverbands, sieht durch Dürre und Hitze wachsende Risiken für die Ernte – und fordert rasche Hilfe.
Die Teuerungsrate in den Vereinigten Staaten hat im Juli 2026 einen kleinen Rückgang auf 3,4 Prozent verzeichnet – kaum spürbar, aber dennoch ein Signal in Richtung Entlastung.
Im Juli 2026 wurde die Inflation wie erwartet auf 2,8 Prozent bestätigt – angetrieben von steigenden Energie- und Kraftstoffkosten.
In Ostdeutschland wächst die Sorge um die Demokratie – doch viele Firmen meiden trotz Bedenken deutliche Statements.
Die trockenen Wochen setzen Bauern unter enormen wirtschaftlichen Druck – Finanzsorgen nehmen vielerorts zu.
Mit Blick auf Wirtschaftsflaute und den Mangel an Fachkräften plädiert der Unternehmer Martin Herrenknecht dafür, die klassische 40-Stunden-Woche wieder deutschlandweit zum Normalfall zu machen. 'Wir zählen weltweit zu den Ländern mit den höchsten Lohn- und Energiekosten', sagte er der 'Bild'.
Marcel Fratzscher, Präsident des DIW, sieht die zunehmende Hitze als erhebliche Belastung für die deutsche Wirtschaft.
Sollte der Rhein tatsächlich zeitweise unpassierbar werden, könnten die wirtschaftlichen Verluste deutlich gravierender ausfallen als bislang gedacht. Branchenexperten warnen sogar vor Dominoeffekten, die aktuelle Prognosen übersteigen könnten.
Martin Günther von der Linken fordert einen EU-Finanzhaushalt, der wirklich zeitgemäß auf die Herausforderungen unserer Zeit reagiert.