Extreme Hitze bremst Deutschlands Wirtschaft mit Milliardenverlusten aus
Eine zweiwöchige Hitzewelle Ende Juni führte zu spürbaren Schäden in der deutschen Wirtschaft – mit mindestem Schaden von 6,3 Milliarden Euro.
Eine zweiwöchige Hitzewelle Ende Juni führte zu spürbaren Schäden in der deutschen Wirtschaft – mit mindestem Schaden von 6,3 Milliarden Euro.
Deutschlands Unternehmen im produzierenden Gewerbe und im Dienstleistungsbereich haben 2024 mit Produkten und Services für den Umweltschutz 117,5 Milliarden Euro umgesetzt – ein Rückgang, der überrascht.
Ende 2025 waren deutschlandweit gut 44 Millionen Wohnungen verzeichnet – so viele wie nie zuvor.
Michael Kellner, wirtschaftspolitische Stimme der Grünen, wirft Wirtschaftsministerin Katherina Reiche vor, Millionen in externe Beratungsdienste zu investieren, während Mittelstandshilfen gekürzt werden.
Eine umfassende Ernährungsumstellung könnte das Gesicht unserer Landwirtschaft weltweit nachhaltig verändern – nicht nur Umwelt, auch Gesundheit profitiert.
Das „Entlastungskabinett“ der Bundesregierung bringt frischen Wind ins Dickicht der Vorschriften – zahlreiche Erleichterungen für Unternehmen und Bürger sind beschlossen.
Die Verbraucherpreise in den Vereinigten Staaten sind im Juni 2026 wieder etwas langsamer gestiegen: Die Inflationsrate liegt jetzt bei 3,5 Prozent, nachdem sie im Mai noch bei 4,2 Prozent verharrt hatte.
Dauerhaft niedrige Wasserstände machen dem Stahlkonzern Thyssenkrupp Steel zu schaffen: Die eigenen Schubschiffe stehen jetzt erst mal still. Ersatzlösung? Externe Kähne mit weniger Tiefgang, für den Moment zumindest.
Angesichts von Unsicherheiten rund um die freie Durchfahrt durch die strategische Straße von Hormus warnt der Verband Deutscher Reeder (VDR) erneut vor erheblichen Risiken für die Weltwirtschaft. Die internationale Gemeinschaft müsse dringend eingreifen, um den Schutz von Handelsschiffen und Crews sicherzustellen, so der VDR gegenüber den Funke-Zeitungen.
Pinkafeld – Eine neue Masterarbeit von der Hochschule Burgenland wirft einen kritischen Blick auf die Kreislaufwirtschaft der österreichischen Holzindustrie. Fazit: Auf den ersten Blick stimmt die Richtung, doch an vielen Ecken fehlt es an messbaren Standards, konkreten Zielen und durchgängiger Transparenz.