US-Börsen vor dem Wochenende unter Druck: Anleger ziehen sich zurück
Zum Wochenschluss überwog an den US-Aktienmärkten erneut die Verkäuferseite – Verunsicherung und schlechte Stimmungsdaten spielten eine Rolle.
Zum Wochenschluss überwog an den US-Aktienmärkten erneut die Verkäuferseite – Verunsicherung und schlechte Stimmungsdaten spielten eine Rolle.
Alois Rainer (CSU), Bundeslandwirtschaftsminister, warnt angesichts der zähen Trockenperiode vor dramatischen Folgen für Bauernfamilien – und spricht von möglichen Ausgleichszahlungen.
Während die Zahl der Waldbrände wächst, warnen Forstverbände vor den Risiken exzessiven Totholz-Anfalls durch zu strengen Naturschutz.
Im Mai 2026 verzeichneten deutsche Gerichte nur 1.995 beantragte Firmeninsolvenzen – ein leichter Rückgang gegenüber dem Vorjahr. Ein Wimpernschlag der Erleichterung – oder doch nur die Ruhe vor dem nächsten Sturm?
Im Juli 2026 kletterten die Preise im deutschen Großhandel im Vergleich zum Vorjahr um 5,3 Prozent. Das ist etwas mehr als im Juni, aber ein Hauch weniger als im Mai desselben Jahres.
Am Donnerstag zeigten sich die US-Börsen zunächst unruhig, fanden aber zum Handelsschluss eine positive Richtung.
Joachim Rukwied, Vorsitzender des Deutschen Bauernverbands, blickt mit großer Sorge auf die Konsequenzen fehlenden Regens und explodierender Kosten für die Landwirte – schwierige Aussichten für die diesjährige Ernte.
Einem Zeitungsbericht zufolge trennt sich der FC Bayern München offenbar von den letzten fünf Prozent seiner Anteile zugunsten des Heiztechnikunternehmens Viessmann.
Trotz globaler Unsicherheiten erwartet der Dax ein historisches Gewinnhoch im Jahr 2026 – im Spiel sind Rekordzahlen und überraschende Gewinner.
Auf der anstehenden Kabinettsklausur will Friedrich Merz (CDU) die deutsche Wirtschaft und Zukunftstechnologien ins Zentrum rücken – eine Mischung aus Großindustrie und Startups ist geladen.