Juli 2026: Inflationsrate bleibt bei 2,8 Prozent – Energie bleibt Preistreiber
Im Juli 2026 wurde die Inflation wie erwartet auf 2,8 Prozent bestätigt – angetrieben von steigenden Energie- und Kraftstoffkosten.
Im Juli 2026 wurde die Inflation wie erwartet auf 2,8 Prozent bestätigt – angetrieben von steigenden Energie- und Kraftstoffkosten.
In Ostdeutschland wächst die Sorge um die Demokratie – doch viele Firmen meiden trotz Bedenken deutliche Statements.
Die trockenen Wochen setzen Bauern unter enormen wirtschaftlichen Druck – Finanzsorgen nehmen vielerorts zu.
Mit Blick auf Wirtschaftsflaute und den Mangel an Fachkräften plädiert der Unternehmer Martin Herrenknecht dafür, die klassische 40-Stunden-Woche wieder deutschlandweit zum Normalfall zu machen. 'Wir zählen weltweit zu den Ländern mit den höchsten Lohn- und Energiekosten', sagte er der 'Bild'.
Marcel Fratzscher, Präsident des DIW, sieht die zunehmende Hitze als erhebliche Belastung für die deutsche Wirtschaft.
Sollte der Rhein tatsächlich zeitweise unpassierbar werden, könnten die wirtschaftlichen Verluste deutlich gravierender ausfallen als bislang gedacht. Branchenexperten warnen sogar vor Dominoeffekten, die aktuelle Prognosen übersteigen könnten.
Martin Günther von der Linken fordert einen EU-Finanzhaushalt, der wirklich zeitgemäß auf die Herausforderungen unserer Zeit reagiert.
Im Juli ist die Arbeitslosenquote in den Vereinigten Staaten von 4,2 auf 4,1 Prozent gefallen. Es gibt aber unterschiedliche Tendenzen am Arbeitsmarkt.
Die persistierende Trockenheit am Rhein könnte der deutschen Wirtschaft bis Ende Oktober einen Schaden von rund 913 Millionen Euro zufügen. Besonders bedroht sind Industriezentren im Westen.
Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies (SPD) rückt das deutsche Klimaziel in den Bereich des Möglichen – sollte Stabilität und Beschäftigung Vorrang bekommen.