Unionspolitiker fordert rasche Umgestaltung der Einkommenssteuer
Angesichts enttäuschender Steuereinnahmen erhöht Mathias Middelberg von der Union den Druck, die Einkommenssteuer schnell zu reformieren.
Angesichts enttäuschender Steuereinnahmen erhöht Mathias Middelberg von der Union den Druck, die Einkommenssteuer schnell zu reformieren.
Im April blieb die Arbeitslosenquote in den Vereinigten Staaten konstant bei 4,3 Prozent – genauso wie im Vormonat.
Hessens Regierungschef Boris Rhein (CDU) glaubt nicht an die geplante Entlastungsprämie. Nach der Blockade durch den Bundesrat ist offenbar alles möglich – oder auch gar nichts.
Christoph Ahlhaus, der Kopf des Mittelstandsverbands BVMW, begrüßt das freiwillige Aus der geplanten steuerfreien Entlastungsprämie ausdrücklich. Der Bundesrat hat seiner Einschätzung nach die richtige Entscheidung getroffen – mit spürbarer Erleichterung.
Das Veto des Bundesrats gegen die geplante steuerfreie Entlastungsprämie stößt beim CDU-Wirtschaftsrat auf Zustimmung. Generalsekretär Wolfgang Steiger nennt das Nein zu der Initiative 'konsequent und richtig'.
Noch herrscht Krieg, doch deutsche Unternehmen positionieren sich für die Zukunft der Ukraine. Der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft berichtet von wachsenden Ambitionen hiesiger Firmen, spätestens nach Kriegsende Investitionen im Land zu tätigen. Wachstumshoffnungen, die sich auf einen späteren Frieden und EU-Strukturen stützen, stehen dabei im Mittelpunkt.
Die Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau (RPTU) kann sich über zufriedene Wirtschaftswissenschaftler:innen freuen: Im neuen CHE Hochschulranking finden sie neben hoher Fachkompetenz auch viel Lob für Organisation, Lehre und Bibliothek. Besonders spannend: Das technische Profil und die Interdisziplinarität der RPTU bieten Studierenden echte Vorteile für die Arbeitswelt. Mehr dazu – mitsamt einigen nachdenklichen Tönen – unten im Artikel.
Mit Blick auf die angespannten öffentlichen Kassen und aktuelle Steuerprognosen fordert die Linkspartei entschieden tiefgehende Veränderungen von der Bundesregierung. Die Verantwortlichen, findet Dietmar Bartsch, beschäftigten sich mehr mit sich selbst als mit den eigentlichen Problemen. Vor allem eine gerechtere Besteuerung großer Vermögen und Erbschaften sieht er als längst überfällig.
Die aktuellen Prognosen der Steuerschätzer zeichnen ein düsteres Bild: In den kommenden Jahren müssen sämtliche Ebenen der öffentlichen Hand in Deutschland mit spürbar niedrigeren Steuereinnahmen rechnen als noch vor wenigen Monaten angenommen.
Olaf Demuth, bald oberster Vertreter der Bauindustrie, stellt der Politik ein schlechtes Zwischenzeugnis aus – beim Wohnungsbau wird zu viel geredet, zu wenig gehandelt.