Leichte Aufhellung: Wohnungsbau bleibt im Wartestand
Zum Jahresstart zeichnet sich im deutschen Wohnungsbau eine zarte Verbesserung der Stimmung ab – doch echte Dynamik lässt weiterhin auf sich warten.
Zum Jahresstart zeichnet sich im deutschen Wohnungsbau eine zarte Verbesserung der Stimmung ab – doch echte Dynamik lässt weiterhin auf sich warten.
Ein neuer Vorschlag der Freien Demokraten will das Steuerrecht in Deutschland aufmischen. Bürger und Unternehmen könnten profitieren – sofern die Vorschläge durchkommen.
Clemens Fuest, Chef des Ifo-Instituts in München, hält die CDU-Idee von Carsten Linnemann, die Einkommenssteuer zu entlasten, für kaum umsetzbar – es sei denn, der Staat fährt seine Ausgaben kräftig zurück.
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) fordert erneut, beim Kündigungsschutz flexibler zu werden. Besonders für Führungskräfte sieht sie Spielraum, während niedrigere Einkommensgruppen ausdrücklich geschützt bleiben sollen. Beim Treffen am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz betont sie die Bedeutung internationaler Zusammenarbeit, besonders nach der Rede von US-Außenminister Marco Rubio.
Wieder klettern die Zahlen: Auch 2025 steigt die Arbeitslosenquote unter Hochschulabsolventen.
Köln – Unternehmensbewertungen sind im Wirtschaftsrecht weit mehr als nur trockene Zahlenarbeit. Sobald Geld fließt oder Angemessenheit belegt werden soll, wird aus der Zahl ein juristischer Zankapfel – und gleichzeitig ein Mittel zur Rechtsgestaltung. In diesem Spannungsfeld entfaltet sich die Kunst (und das Risiko) der Bewertung: zwischen Vertragsklauseln, Gesellschafterstreit und wirtschaftlicher Realität.
München – Deutschland sitzt auf einem gigantischen Schatz an Hightech-Potenzial, ganze 1,7 Billionen Euro. Doch während USA und China längst systematisch mit neuen Technologien Märkte erobern, bleibt hierzulande vieles ungenutzt. Die Zeit drängt – denn der internationale Wettbewerb schläft nicht.
Im November 2025 verzeichneten die deutschen Amtsgerichte 1.794 beantragte Pleiten von Firmen – ein minimaler Anstieg gegenüber dem Vorjahr.
Im Vergleich zum Dezember 2024 fielen die landwirtschaftlichen Erzeugerpreise im Dezember 2025 um deutliche 8,3 Prozent – eine Entwicklung, die für Diskussionen sorgt.
Angesichts wachsender Vorwürfe der Ämterpatronage und teils familiärer Begünstigung innerhalb der AfD tritt der Thüringer Landesvorsitzende Stefan Möller für strengere interne Spielregeln ein.