Unruhe im Wirtschaftsministerium: Personal kritisiert Ministerin Reiche
Katherina Reiche, neue CDU-Ministerin im Wirtschaftsministerium, stößt offenbar auf deutlichen Widerstand aus ihrer eigenen Belegschaft.
Katherina Reiche, neue CDU-Ministerin im Wirtschaftsministerium, stößt offenbar auf deutlichen Widerstand aus ihrer eigenen Belegschaft.
Für immer mehr EU-Länder wachsen die Zinsausgaben zu einer erheblichen finanziellen Last.
Katherina Reiche (CDU) setzt im Wirtschaftsministerium auf einen neuen Leitungschef: Jan Dietrich Müller übernimmt die Schlüsselposition – eine überraschende Personalentscheidung.
Im Mai 2026 zieht die Inflation im Euroraum erneut an. Vor allem internationale Krisen wie der Nahostkonflikt sorgen weiter für Unruhe an den Märkten.
Rheda-Wiedenbrück – Die Tönnies Forschung ruft Medienschaffende erneut auf, sich um den mit 10.000 Euro dotierten Bernd-Tönnies-Medienpreis zu bewerben. Eingereicht werden können journalistische Beiträge, die sich kritisch und konstruktiv mit aktuellen Herausforderungen und Zukunftsbildern einer nachhaltigen Nutztierhaltung befassen. Der Preis legt diesmal einen besonderen Fokus auf die Rolle junger Landwirtinnen und Landwirte.
Frankfurt – Die ersten Monate 2026 zeigen: Deutschlands Pflege- und Reinigungsprodukte wachsen mit gebremster Kraft – 9,4 Milliarden Euro Umsatz im ersten Quartal, das sind +1,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Karsten Wildberger, Digitalminister der CDU, fordert ein eigenständiges europäisches Frontier-KI-Modell und betont die Bedeutung von unternehmerischer Initiative – notfalls mit staatlicher Starthilfe.
Beim Treffen zur weiteren Umsetzung der Chemieagenda im Bundeswirtschaftsministerium versprüht Staatssekretärin Katherina Reiche Zuversicht – aber die große Unsicherheit und Skepsis in der Branche bleibt spürbar.
Peter Voser, oberster Aufseher des Schweizer Technologie-Riesen ABB, warnt, dass ein Bevölkerungsdeckel die Erfolgsbilanz der Schweiz massiv gefährden könnte – insbesondere angesichts der Abstimmung am 14. Juni.
Die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) fordert Nachbesserungen am Energieeffizienzgesetz: Demnach solle die ab 2030 geplante, feste Energieverbrauchsgrenze für Firmen und Bürger gestrichen werden. Peter Adrian, Präsident der DIHK, warnt vor wirtschaftlichen Einbußen und sieht die Reform als notwendig an.