München – Am 12. Juni, dem „Tag des Cholesterins“, lenkt MSD den Blick auf einen wenig beachteten Kostenfaktor: Erhöhte LDL-Cholesterinwerte. Der neue Bericht, den das Londoner Office of Health Economics für MSD erarbeitete, legt eindrücklich offen, wie tiefgreifend das Problem in Deutschland finanziell durchschlägt. Laut den Berechnungen summieren sich allein in diesem Jahr die ökonomischen Folgen auf 17,3 Milliarden Euro – das ist nicht nur eine medizinische, sondern auch eine volkswirtschaftliche Dimension, die nachdenklich stimmt.