Die diesjährige CES wird für Tineco zum Experimentierfeld für Lebenswelten – weg vom klassischen Präsentationstisch, hin zu einem immersiven Erlebnis, das sich an der Lebensrealität moderner Menschen orientiert. Wer den Stand besucht, findet bei Tineco keine typische Bühne, sondern wohnliche Zonen: Jede spiegelt unterschiedliche Lifestyle-Vorstellungen wider, jeweils mit maßgeschneiderten Geräten. Drei Modelle stehen im Fokus:
Urbaner Rückzugsort
Der FLOOR ONE i7 Fold ist gemacht für das schnelle Großstadtleben, genauso schlank wie praktisch: Zusammenklappbar, federleicht, passt unter jedes Sofa. Fast schon selbsterklärend, dass er unter 3,6 kg wiegt und mit seinem geknickten Fuß dorthin kommt, wo sonst nur verlorene Socken liegen.
Techniklabor trifft Zukunft
FLOOR ONE S9 Scientist: Hier wird es fast cineastisch – Neonlichter, ein Hauch Cyberpunk. Das Gerät punktet durch Sensorik, die Schmutz erkennt, im entscheidenden Moment mit Temperaturen arbeitet, die selbst alten Ketchup aus dem Parkett holen könnten.
Kreativstudio für Designfans
FLOOR ONE STATION S9 Artist setzt auf Ästhetik und Effizienz. Im Mittelpunkt stehen Technologien wie der StreakFree Scraper für glasklare Böden und HydroBurst, das mit Hochdruck Wasser dorthin spritzt, wo es nötig ist. Dazu: Automatische Stationen für Nachfüllen und Selbstreinigung per Dampf. Zu modern? Wahrscheinlich, aber jedes Mal steht die Frage nach echtem Mehrwert im Raum.
CEO Mr. Leng bringt die Stimmung auf den Punkt: Die CES ist Bühne für das, was morgen kommen soll – Tineco versucht, genau das begehbar zu machen: Technik und Design erlebbar, ohne Berührungsängste. Der i7 Fold wird als Antwort auf die Bedürfnisse urbaner Konsumenten präsentiert, die auch beim Saubermachen Wert auf Stil legen.
Abgesehen von den gezeigten Highlights dürfen Besucher noch andere Vorzeigeobjekte unter die Lupe nehmen – wie die Stielsauger PURE ONE A90S und S70 sowie den bereits medienpräsenten CARPET ONE Cruiser, der es auf die TIME Best Inventions of 2025-Liste geschafft hat.
Hintergrund
Tineco existiert schon seit 1998, brachte 2019 den ersten smarten Sauger auf den Markt und steht heute an der Spitze der Innovation für Haushaltsgeräte in den Segmenten Boden, Küche und Körperpflege. Laut EUROMONITOR INTERNATIONAL hält Tineco (Stand Okt. 2025) die weltweite Spitzenposition in Sachen Wischsauger – und das nun schon zum dritten Mal nacheinander. Das Ziel bleibt: Das Leben durch Technik erleichtern, ohne dabei die alltäglichen kleinen Probleme aus dem Auge zu verlieren.
Pressekontakt: silvia.shi@tineco.com
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Tineco wagt auf der CES 2026 ein neues Ausstellungskonzept und schafft Räume, die den Alltag moderner Konsumenten widerspiegeln. Im Fokus stehen drei innovative Nass-Trockensauger, die durch ihr Design, smarte Features und ansprechende Inszenierung hervorstechen – insbesondere der ultraleichte und klappbare FLOOR ONE i7 Fold für urbane Wohnungen, der technologisch ausgefeilte S9 Scientist und das stilbewusste Modell STATION S9 Artist mit Hochdruckreinigung und Selbstpflegefunktionen. Die Geräte zeigen, wie Technik und Ästhetik verschmelzen können, während Tineco sich als Innovationsführer im Bereich Haushaltsgeräte weiter etabliert und dabei smarte Lösungen für ein komfortableres Zuhause bietet. In aktuellen Medienberichten wird betont, dass der Trend zu smarter Haustechnik und Wohnkonzepten auf der CES deutlich zunimmt und zahlreiche Unternehmen – darunter auch Tineco – verstärkt auf Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und die Verschmelzung von Design und Alltagsnutzen setzen. Smarte Haushaltshelfer werden zunehmend als Teil des „Connected Living“ gesehen: Geräte, die über Sensorik und Automatisierung passen sich flexibler an das Verhalten und die Bedürfnisse der Nutzer an (Quelle: The Verge). Auch der Wettbewerb um innovative Steuerungsmöglichkeiten nimmt zu – Sprachbedienung und App-Steuerung sind längst Standard, viele Neuheiten setzen auf maschinelles Lernen, um den Reinigungsaufwand gezielt zu minimieren und Ressourcen zu sparen (Quelle: TechCrunch). Gleichzeitig äußern Branchenbeobachter aber auch Zweifel, ob das massive Wachstum im Smart-Home-Sektor tatsächlich zu mehr Lebensqualität führt oder zu einer Übersättigung mit vernetzten Lösungen beiträgt – Stichwort: „smarte Erschöpfung“ (Quelle: Wired).