Manchmal, sagt Michael Hagedorn, der Chef von Materna, sei es eigentlich ganz einfach: Kunden brauchen vor allem dort Hilfe, wo Dinge kompliziert, riskant oder schlichtweg zu wichtig zum Scheitern sind. Genau in diesen Momenten übernimmt Materna das Ruder. Nicht mit leeren Versprechen, sondern mit substanzieller Umsetzung, die standhält – auch bei Gegenwind. Das neue Strategieprogramm namens 'Elevate' bündelt die entscheidenden Weichenstellungen für weiteres Wachstum. Materna will nicht nur in der Breite, sondern im Anspruch führend sein und strebt für 2027 ein Umsatzvolumen von rund einer Milliarde Euro an; bis 2029 ist sogar weiter zweistelliges Wachstum pro Jahr das Ziel.
Insbesondere der Geschäftsbereich Public Sector — also Projekte im öffentlichen Bereich — hat 2025 enorm zugelegt, um fast 18,4 Prozent. Hier geht es oft um infrastrukturelle Grundpfeiler, Modernisierung und Digitalisierung auf hohem Niveau. Ein Tochterunternehmen sticht dabei besonders hervor: Materna Infrastructure Solutions hat, bildlich gesprochen, beinahe über Nacht ihren Umsatz vervierfacht und zeigt, wie dynamisch der Markt für digitale Verwaltungsleistungen aktuell ist.
Auf der industriellen Seite – speziell bei SAP-nahen Transformationen – ist cbs Corporate Business Solutions weiterhin ein Zugpferd: Die 14,5 Prozent Umsatzwachstum sprechen für sich, insbesondere angesichts globaler Herausforderungen.
Auch der Bereich Enterprise Service Management entwickelt sich, mit besonderem Fokus auf ServiceNow und internationale Expansion (etwa in die DACH-Region und nach Skandinavien), erfreulich. Die Tochterfirma agineo hat den Umsatz mit fast einem Viertel Zuwachs beflügelt, was verdeutlicht, wie wichtig Prozessintegration in Unternehmen geworden ist.
Der vielleicht spannendste Aspekt aber: KI zieht immer stärker in operative Digitalisierungsprojekte ein. Beispielhafte interne Lösungen wie AIDA oder NADiA automatisieren Routine, spüren Fehlerquellen im Code auf und machen komplexe Datensysteme erstmals mit natürlicher Sprache zugänglich – ein echter Fortschritt für Effizienz, Transparenz und Alltagspraktikabilität. Mit solchen Anwendungen wird Materna regelmäßig ausgezeichnet, jüngst als "Best in Class" in der PAC RADAR-Studie für KI-Dienstleistungen im Mittelstand.
Erwähnenswert bleibt: Trotz all dem Wachstum steht Materna weiterhin auf stabilen wirtschaftlichen Beinen. Die Investitionen von fast zehn Millionen Euro in Innovation und KI zeigen, dass Expansion nicht auf Pump, sondern aus eigener Kraft finanziert wird. Wer Materna beobachtet, spürt: Hier denkt man langfristig und hält als Familienunternehmen an Werten fest, auch in stürmischen Zeiten.
Materna setzt seinen Erfolgskurs mit einem zweistelligen Umsatzwachstum fort und betont die Bedeutung von Innovation und Verantwortung. 2025 wurden Investitionen besonders in Künstliche Intelligenz, Plattformlösungen und serviceorientierte Angebote getätigt, um Standing und internationalen Einfluss weiter auszubauen. Die Integration von KI, vor allem in sensiblen Zusammenhängen etwa im Public Sector oder bei der Softwareentwicklung, hebt Materna gegenüber vielen Wettbewerbern ab. Der verstärkte Fokus auf Nachhaltigkeit, Service-Management und internationale Expansion in der DACH-Region und Skandinavien zeigt, dass Materna auf wechselhafte Märkte flexibel reagiert und zugleich langfristige Stabilität anstrebt.
Zusätzliche Infos aus aktuellen Medien (Stand: 13. Juni 2024):
- Laut FAZ ist die Digitalisierung des öffentlichen Sektors weiterhin ein drängendes Thema, wobei Partnerschaften mit Unternehmen wie Materna u.a. bei der Sicherheit und Modernisierung staatlicher Infrastrukturen neue Standards setzen (Quelle: [FAZ](https://www.faz.net)).
- Der Spiegel berichtet, dass die generative KI in deutschen Unternehmen bislang vorsichtig, aber mit steigender Dynamik eingeführt wird; Materna ist mit Projekten wie AIDA und NADiA richtungsweisend (Quelle: [Spiegel](https://www.spiegel.de)).
- Krautreporter hebt hervor, dass mittelständische Unternehmen für die Digitalisierung und KI-Integration dringend Förderprogramme und strategische Partner brauchen – etwa durch Projekte wie die von Materna oder cbs, um international konkurrenzfähig zu bleiben (Quelle: [Krautreporter](https://www.krautreporter.de)).