Trailer-Debüt: DER WUNDERWELTENBAUM bringt Magie ins Kino – Familienabenteuer ab 30. April 2026

München – Mit DER WUNDERWELTENBAUM kommt ein neues, farbenprächtiges Fantasy-Erlebnis für Groß und Klein in die Kinos. Basierend auf den Geschichten von Enid Blyton, lässt der Film Zuschauer:innen in faszinierende, ungewöhnliche Welten eintauchen – und das mit einem beeindruckenden Cast. Auf der Leinwand dabei: Andrew Garfield, Claire Foy, Nicola Coughlan und Rebecca Ferguson.

heute 13:58 Uhr | 5 mal gelesen

Umzug aufs Land – für die Geschwister Beth, Fran und Joe zunächst alles andere als ein Kindertraum. Doch kaum angekommen, stoßen sie im geheimnisvollen Forst nahe ihres neuen Zuhauses auf etwas, das ihnen wohl kaum jemand glaubt: Einen Baum, so mächtig und sonderbar, dass er direkt in den Himmel zu wachsen scheint. Klar, dass in diesem monströsen Gewächs nicht bloß Eichhörnchen wohnen – Fee Seidenhaar, Frau Wasch und das mysteriöse Mondgesicht beherbergen die abenteuerlustigen Kinder und nehmen sie mit zu fremdartigen, zauberhaften Reichen. Alles kommt ins Wanken, als sie plötzlich der gefürchteten Madame Klaps gegenüberstehen – in einer Welt, wo Albträume und Schulstress seltsam nah beieinander liegen. Während zuhause die Tomatenplantage der Eltern ausgerechnet jetzt schwächelt, sind es ausgerechnet Magie, Hoffnung und ein Hauch kindlicher Verrücktheit, die zum Rettungsanker avancieren. Die Vorlage von Enid Blyton, Regie durch Ben Gregor und ein Drehbuch von Simon Farnaby – das ergibt eine rasante Mischung aus britischem Witz, Abenteuer und (Selbst-)Zweifeln: Können Beth, Fran und Joe den Glauben an das Unmögliche bewahren?

DER WUNDERWELTENBAUM holt Enid Blytons Fantasieklassiker in eine moderne, visuell eindrucksvolle Kinoadaption, inszeniert von Regisseur Ben Gregor und mit einem internationalen Starensemble. Interessant ist, dass der Film nicht nur märchenhafte Traumwelten anbietet, sondern auch familiäre Konflikte, die ganz ohne Magie auskommen: Der erzwungene Umzug, der Alltag auf dem Land und der drohende Bankrott der elterlichen Tomatenzucht machen das Abenteuer greifbar und emotional nah. Laut aktuellen Medienberichten sucht der Film bewusst die Balance zwischen nostalgischer Buchtreue und modernen Sehgewohnheiten, unterfüttert durch aktuelle CGI-Technik und die Handschrift des britischen Drehbuchautors Simon Farnaby. Neu hinzuzufügen ist, dass der Kinostart international Beachtung findet, weil die Nachfrage nach hochwertigen Familienfilmen mit starker literarischer Vorlage wächst und das Thema 'Wunder' heute besonders gefragt zu sein scheint. In ersten Previews etwa auf der Berlinale gab es bereits viel positives Echo auf die Ausstattung, die warmherzigen Figuren und den Humor – und gleichzeitig kleinere kritische Stimmen, die befürchten, dass der Tiefgang der Vorlage an manchen Stellen durch bunten Overkill in den Hintergrund rücken könnte.

Schlagwort aus diesem Artikel