Ab sofort ergänzt das Storage Dashboard die Analyse-Plattform von TWAICE für Batteriespeichersysteme (BESS). Die Neuerung: Jeder sieht das, was wirklich zählt – vom Anlagenbetrieb über Asset Management bis hin zu Führungsetage oder Partnerfirmen. Und zwar live und so detailliert wie nötig.
Oft wird wild gemixt – Excel, SCADA, eigene Skripte, Grafana, mal hier Power BI, dort das interne Reporting. Wenn jedes Team seine KPIs anders zählt, dann wird Vergleichen zum Glücksspiel. Das bestätigt die TWAICE-"BESS Pros"-Umfrage: Gut die Hälfte klagt über aufwendige Dashboard-Pflege, und fast ebenso viele verzweifeln am Reporting für ihre Stakeholder.
Das neue Dashboard setzt dem ein Ende: Jede Nutzergruppe erhält eine individuelle, aktuelle Übersicht mit den wichtigsten Kennzahlen, bereitgestellt als leicht verständliche Live-Daten. Endlich keine ewigen Abstimmungen und keine Copy-Paste-Orgien mehr. Alles, was rund um Energie, Anlagen-Status, Ungleichgewichte oder Standortübersichten zählt, ist sofort sichtbar – mitsamt Systemhierarchien und Visualisierungen des Leistungsflusses.
Hinzu kommt: Das Storage Dashboard verknüpft sich nun mit den bestehenden TWAICE-Features, etwa den automatisierten Reports und einer robusten API für externe BI-Welt oder eigene IT-Lösungen. Heißt: Ob intern oder extern, alle arbeiten endlich mit den gleichen Zahlen.
Laut Dr. Stephan Rohr, Geschäftsführer von TWAICE, war das Hauptproblem vieler Betreiber der Daten-Overkill bei gleichzeitigem Mangel an Übersichtlichkeit und Vergleichbarkeit. Das Storage Dashboard bringt nun endlich Struktur – und spart Zeit, Nerven, vermutlich auch ein paar Kaffee-Kannen. Michael Munini (green flexibility) spricht von schnellerem Informationsfluss und spürbar einfacherer Überwachung.
Übrigens: TWAICE demonstriert das Feature diese Woche live auf der smarterE Europe (Stand B0.336 – Demo-Zeiten siehe Eventseite). Wer mag, schaut vorbei und erlebt das Ganze aus erster Hand.
Mit dem neuen Storage Dashboard hat TWAICE eine Lösung geschaffen, um die bisher fragmentierte und oft widersprüchliche Welt der BESS-Performance-Daten zu bündeln. In den letzten Tagen wurde in mehreren Fachartikeln betont, wie wichtig es für die Energiewende ist, Batteriespeicher effizient zu steuern und auszuwerten; gerade in Hinblick auf Netzdienlichkeit und langfristige Wirtschaftlichkeit. Das Dashboard reagiert auf die Herausforderung, dass immer komplexere und größere Speicherprojekte mehr Transparenz und Echtzeit-Überwachung verlangen, um Kosten zu vermeiden, Ausfällen vorzubeugen und Investments abzusichern.