Unverwechselbare Spitzenklasse: woom dominiert Kinderfahrrad-Tests deutlich

Wien – Kinder, Eltern und Designjurys sind sich ausnahmsweise mal einig: Die Räder des Herstellers woom fahren der Konkurrenz davon. Zwei Modelle setzten sich gerade erst bei unabhängigen Vergleichstests von Stiftung Warentest, ADAC und ÖAMTC souverän durch. Prämiert wurden außerdem Innovation und Design – ein Erfolg, der sich nicht einfach kopieren lässt und den Nachahmern wohl Stoff zum Nachdenken gibt.

heute 11:28 Uhr | 2 mal gelesen

Zwei woom-Räder, dreifacher Triumph: So schneiden sie ab

„Wieder einmal zeigen unsere Ergebnisse, dass Qualität und Sicherheit trotz Preisdruck nicht verhandelbar sind“, sagt Bernd Hake, Chef bei woom. „Klar, Nachbauten gibt es überall – aber wir bleiben bei unseren Prinzipien und fokussieren uns auf Produkte, die Kindern Selbstwert und Freiheit schenken. Masse ist nicht unser Ziel, sondern etwas Bleibendes zu schaffen.“

Design, das im Gedächtnis bleibt

Kleckern nicht klotzen: Der iF Design Award und der Red Dot Award gingen dieses Mal unter anderem an das woom WOW, das erste Laufrad für Kleinkinder ab neun Monaten mit Selbstbalancier-Fähigkeit. Sogar der woom Kinderfahrradkorb POP holte 2024 beide Preise ab – es sind die Nuancen im Design, die den Unterschied machen.

Vorsprung durch kindgerechte Innovation

Zehn, fünfzehn, zwanzig Köpfe tüfteln tagtäglich daran, so sagt Chris Small (innovative Kraft des Teams), wie man Kinderperspektive in Technik und Design übersetzt. "Wir denken aus Sicht kleiner Leute. Das ist unser Motor – und vielleicht unser Geheimnis." Was dem Mitbewerb als Inspiration dient, verstehen sie im Haus woom als Ritterschlag.

Gerade der schnelle Strom von Kopien und die Jagd nach dem billigsten Angebot machen es dem Original nicht immer leicht. Doch jeder gewonnene Test unterstreicht: wooms Anspruch an Entwicklung, Sicherheit und Design bleibt das Maß aller Dinge im Premiumsegment.

Probefahren erwünscht?

Neugierige können interviewen, testen oder einfach mal zuschauen. Für Kontakt ist gesorgt (Mail an press@woom.com genügt).

Ein Blick zurück: Die woom Story

2013, irgendwo in einer Garage in Wien: Zwei Väter (Christian Bezdeka und Marcus Ihlenfeld) basteln am perfekten Kinderfahrrad, weil’s keines gab – Gewicht, Geometrie, Qualität und Design, alles aus Kinderaugen gedacht. Binnen kurzer Zeit sind die woom-Räder nicht nur in Österreich, sondern auch quer durch Europa, die USA und sogar im arabischen Raum zum Symbol für kindgerechtes Radeln geworden. Das Unternehmen hat heute seine Zentrale weiterhin in Wien, die Produkte rollen aber in rund 40 Ländern über den Asphalt.

Kontakt:

woom GmbH, Belinda Ableitinger (Sprecherin) +43664-888-22-837 belinda.ableitinger@woom.com woom.com

woom setzt sich mit gleich zwei Modellen an die Spitze bedeutender Konsumententests wie Stiftung Warentest, ADAC und ÖAMTC und gewinnt zudem renommierte Designpreise wie den Red Dot Award sowie den iF Design Award. Im Vergleich zu vielen günstigen Imitaten punktet woom vor allem mit konsequent kindzentrierter Entwicklung, hohem Sicherheitsstandard und innovativen Designkonzepten, die nicht nur von Eltern, sondern auch von Experten und Designjurys geschätzt werden. Aktuelle Berichte der letzten Tage bestätigen einen wachsenden Druck auf die Fahrradindustrie, verstärkt durch Sicherheitsrückrufe bei Billiganbietern und eine steigende Nachfrage nach langlebigen, ökologisch vertretbaren Kinderprodukten: So diskutieren taz und Spiegel zurzeit intensiv über Nachhaltigkeit und Sicherheit im Kindermobilitätssektor; insbesondere hochwertige Marken profitieren während „Greenwashing-Vorwürfen“ und Preisschlachten vom Ruf echter Zuverlässigkeit. woom bleibt dabei auf Wachstumskurs und rüstet sich mit Innovation, Qualität und Authentizität gegen den Trend kurzlebiger Billigware.

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